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Textseite — Einfamilienhaus in Tönning
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6 K 13/25 / Amtsgericht HusumExzellente Daten

Yurian-Ovens-Straße 12, 25832 Tönning

25832 Tönning · Schleswig-Holstein

165.000 €
Verkehrswert
Objektart
Einfamilienhaus
Auszug aus dem Gutachten des Sachverständigen über den Verkehrswert des mit einem Einfamilienhaus nebst Werkstätten, Büro und 7 Garagen bebauten Grundstücks in 25832 Tönning, Yurian-Ovens-Straße 12 Grundbuch: Tönning Blatt: 1089 Lfd. Nr.: 6, 8 Gemarkung: Tönning Flur: 23 Flurstück-Nr.: 34/5, 197, 198 Gebäude- und Freifläche zu Flurstück Nr. 34/5: 32m² Flurstück Nr. 197: 5m² Flurstück Nr. 198: 765m² Verkehrswert: 165.000,00 € (Gesamtverkehrswert) Wertermittlungsstichtag: 03.12.2025 Hinweis: Flurstück 198 ist im Altlastenkataster aufgrund der Vornutzung als Tankstelle und Kfz-Werkstatt als Verdachtsfläche aufgeführt. Bodengutachten liegen jedoch bislang nicht vor. Hierfür wurde im Gutachten ein Risiko-Wertabschlag von 10.000 € angesetzt. Es wird die Einholung eines Bodengutachtens empfohlen. Grundstücksbeschreibung innerörtliche Lage: Das Bewertungsobjekt ist nordöstlich des Zentrums in Tönning in einer Wohnstraße belegen. Das Stadtzentrum ist fußläufig erreichbar. Die Entfernung zum Markt beträgt rd. 700 m. Art der Bebauung und Nutzungen in der Straße und im Ortsteil: überwiegend wohnbauliche Nutzungen; überwiegend aufgelockerte, ein- bis zweigeschossige Bauweise mit Ein- und Zweifamilienhäusern, Mehrfamilienhäusern, Reihen- und Doppelhäusern; Westlich des Bewertungsobjektes grenzt das Gelände der Martje-Flohrs-Schule an. Nordwestlich befindet sich der AWO Ortsverein Tönning; mittlere Wohnlage, einfache Geschäftslage Beeinträchtigungen: Lärmemissionen durch die benachbarte Schule in den Hofpausen Topografie: von der Straße nach Südwest hin abfallend; Garten mit Südwestausrichtung Erschließung, Baugrund etc. Straßenart: Anliegerstraße; Straße mit mäßigem Verkehr Straßenausbau: Fahrbahn aus Bitumen; Gehwege beiderseitig vorhanden, befestigt mit Betonverbundstein Parkmöglichkeiten waren zum Ortstermin entlang der Straße ausreichend vorhanden. Anschlüsse an Versorgungsleitungen und Abwasserbeseitigung: elektrischer Strom, Wasser, Gas aus öffentlicher Versorgung; Kanalanschluss Grenzverhältnisse, nachbarliche Gemeinsamkeiten: Grenzbebauung durch das südliche Werkstattgebäude; Überbau des südlichen Werkstattgebäudes auf das benachbarte Flurstück 199 eingefriedet durch verschiedenen Zaun, Sichtschutzelemente, Strauchbestand Altlasten: Gemäß schriftlicher Auskunft vom 12.11.2025 ist das Bewertungsobjekt im Altlastenkataster als Verdachtsfläche aufgeführt. Gemäß telefonischer Auskunft der Unteren Bodenschutzbehörde wurde der Standort anhand von Unterlagen / Vornutzung (Tankstelle u.a.) bewertet. Von der Unteren Bodenschutzbehörde wurde hierzu telefonisch weiter erläutert: Der Eigentümer des betroffenen Grundstücks ist verpflichtet, den Altlastenverdacht bei einem etwaigen Verkauf anzuzeigen. Bei einer geplanten Neubebauung oder Nutzungsänderungen werden bei Vorliegen eines Altlastenverdachts i. d. R. weitere Untersuchungen (z. B. Bodengutachten) angefordert. Sollte sich dabei eine akute Gefährdung ergeben, wäre voraussichtlich eine Sanierung erforderlich (Bodenaustausch). Da bislang kein Bodengutachten vorliegt, ist der Umfang der Verunreinigung im Rahmen dieses Gutachtens nicht verifizierbar. Darstellungen im Flächennutzungsplan: Der Bereich des Bewertungsobjekts ist im Flächennutzungsplan vom 15.12.1979 als gemischte Baufläche (M) dargestellt. Erhaltungssatzung: Das Bewertungsobjekt liegt im Bereich einer Erhaltungssatzung (Erhaltungssatzung der Stadt Tönning aus dem Jahr 1987). Diese umfasst den historischen Stadtkern der Stadt Tönning und die in der Gründerzeit entstandene Werftsiedlung mit den Straßenzügen Festungs-, Friesen- und Danckwerthstraße. Ziel ist es, die städtebaulichen Eigenarten aufgrund ihrer besonderen städtebaulichen Gestalt sowie die Zusammensetzung der Wohnbevölkerung zu erhalten. Der Abbruch, bauliche Veränderungen, Nutzungsänderungen sowie die Errichtung baulicher Anlagen bedürfen hiernach einer Genehmigung. Sanierungssatzung: Das Wertermittlungsobjekt befindet sich im Sanierungsgebiet. Die Sanierungssatzung über das Sanierungsgebiet "Innenstadt" der Stadt Tönning wurde am 20.08.2020 durch die Stadtvertretung beschlossen und trat zum 05.10.2020 in Kraft. Die Sanierungssatzung und das Integrierte Entwicklungskonzept mit vorbereitender Untersuchung können unter www.toenning.de/rathaus/staedtebauforderung eingesehen werden. Entwicklungszustand (Grundstücksqualität): baureifes Land (vgl. § 3 Abs. 4 ImmoWertV 21) Gebäudebeschreibung Einfamilienhaus Gebäudeart: eingeschossiges, teil unterkellertes Einfamilienhaus mit ausgebautem Dachgeschoss; nördlich und südlich Anbau von Gewerbeflächen Baujahr: Das tatsächliche Baujahr des Wohnhauses ist unbekannt. Der älteste Eintrag in der Bauakte stammt aus dem Jahr 1948 hinsichtlich der Errichtung einer Tankstelle. In einer Bauzeichnung aus dem Jahr 1954 ist das Wohnhaus erstmals "vorhandenes Wohnhaus" darstesteIlt, nebst das nördlich angebauten "Wasch- und Wagenpflegeraumes" (Halle 2). Gemäß Kurzinformation aus dem Altlastenkataster gab es dort 1931 bereits eine Kfz-Werkstatt. Für diese Wertermittlung wird daher ein frei geschätztes Baujahr von ca. 1930 angehalten. Barrierefreiheit: Der Zugang zum Gebäude ist nicht barrierefrei (kleines Hauseingangspodest. Die Türöffnungen sind im unwesentlichen Umfang 90 cm breit oder breiter (nur die Haustür). Eine barrierefreie Nachrüstung ist nur mit sehr großem Aufwand möglich. Außenansicht: weißes, eingeschossiges Wohnhaus mit anthrazitfarbenem Satteldach, straßenseitig verputzt mit grauen Fenstern und Türen, im Übrigen weiß gestrichenes Sichtmauerwerk mit weißen Fenstern Nutzungseinheiten, Raumaufteilung Kellergeschoss: 2 Räume und 1 Kriechkeller; Elektrohauptanschluss, Tauchpumpe Durch das von der Straße aus nach Südwesten hin abschüssige Gelände ist der Kellerbereich gartenseitig ebenerdig. Ein Zugang von außen ist jedoch nicht vorhanden. Erdgeschoss: Treppenflur, Küche, Bad, Waschraum/Kellerabgang, Wohn- und Esszimmer Dachgeschoss: Flur, Schlafzimmer mit Ankleide, Kinderzimmer Gebäudekonstruktion Konstruktionsart: Teilmassivbau Umfassungswände: Mauerwerk Die Außenwandstärke im Bereich der Hauseingangstür beträgt ca. 30 cm und in der Ankleide im DG rd. 28 cm. Außenwand im Kinderzimmer mit Leichtbauvorsatzschale Innenwände: teilweise massiv, teilweise Leichtbauweise Geschossdecken: Betondecke über dem Kellergeschoss Holzbalkendecke über dem Erdgeschoss Treppen: Kellertreppe: Holz (verkehrt herum, provisorisch eingebaut) Geschosstreppe: geradläufige, weiß lackierte Holzwangentreppe mit Teppichfliesen und Eisengeländer Bodeneinschubtreppe zum Spitzboden Hauseingang( sbereich): Eingangstür aus Kunststoff (außen grau, innen weiß), mit Oberlicht und Lichtausschnitten (isolierverglast) halbrundes Hauseingangspodest in Naturstein, Hauseingangsüberdachung Dach: Dachkonstruktion: Holzdach ohne Aufbauten Dachform: Sattel- oder Giebeldach Dacheindeckunq: Anthrazitfarben lackierte Dachpfannen Dachrinnen und Regenfallrohre aus Zinkblech Allgemeine technische Gebäudeausstattung Wasserinstallationen: zentrale Wasserversorgung über Anschluss an das öffentliche Trinkwassernetz Abwasserinstallationen: Ableitung in kommunales Abwasserkanalnetz Elektroinstallation: durchschnittliche Ausstattung (n. A. nach 2014 erneuert); Zählerschrank, Kippsicherungen, FI-Schutzschalter Heizung: Zentralheizung als Pumpenheizung, mit flüssigen Brennstoffen (Gas), Errichtung 2014 (Fa. Elco, Thision Mini); Flachheizkörper, Stahlradiatoren, Handtuchheizkörper und Fußbodenheizung im Bad Lüftung: keine besonderen Lüftungsanlagen (herkömmliche Fensterlüftung) Warmwasserversorgung: zentral über Heizung Raumausstattungen und Ausbauzustand Bodenbeläge: überwiegend Laminat bzw. Klick-Vinyl Bad: Fliesen, eine Stufe zum Bereich mit WC und Waschbecken, weitere Stufen hinauf zur Dusche Waschraum: ohne Belag Kinderzimmer: textile Auslegware Wandbekleidungen: überwiegend einfache, verschiedene Tapeten, Raufaser im Flur teilweise auch Riemchen Küche mit Metallverkleidung im Bereich der Küchenzeile Bad türhoch gefliest, darüber Anstrich Deckenbekleidungen: überwiegend Raufaser oder Profilholzverkleidung/Deckenpanel Fenster: Einfachfenster aus Kunststoff mit Isolierverglasung (2-fach), teilweise mit Sprossen; Velux-Dachflächenfenster im Flur DG aus Kunststoff mit 2-fach-lsolierverglasung; Fensterbänke innen aus Holzwerkstoff, kunststoffummantelt; Fensterbänke außen aus Klinker teilweise Rollläden an den Fenstern (Wohnzimmer, Schlafzimmer, Ankleide, Kinderzimmer) Türen: Eingangstür: Kunststofftür mit Oberlicht und Lichtausschnitten (isolierverglast), außen grau, innen weiß Zimmertüren: überwiegend weiße Landhaustüren mit Füllungsoptik in passenden Zargen, Langschildbeschläge mit Porzellangriff, Kunststoff-Falttür zur Küche in einer Holzzarge, Falttür zwischen Schlafzimmer und Ankleide sanitäre Installation: Vollbad: 1 eingebaute Wanne, 1 eingebaute Dusche mit Thermostatventil (bodengleich, zu erreichen über mehrere Stufen nach oben, lichte Höhe im Duschbereich ca. 2,16 m), 1 wandhängendes WC, 1 Waschtisch mit 2 Waschbecken, Handtuchheizkörper; weiße Sanitärobjekte, Entlüftung über Fenster (modernisiert nach 2014) Waschraum I Kellerabgang: Waschmaschinenanschluss Küchenausstattung: winkeiförmige helle Einbauküche im Landhausstil mit profilierten Fronten, Laminatarbeitsplatte, Geschirrspüler Fa. Bauknecht, Ofen mit Cerankochfeld Fa. Bauknecht, weißem Spülbecken mit Abtropffläche und Einhebelmischbatterie, Geschirrspüler, Kühlschrank als separates Standgerät N. A. des Eigentümers war die Einbauküche bei Erwerb im Jahr 2014 bereits vorhanden. wirtschaftliche Wertminderungen: "gefangene" Räume (sind nur durch andere Zimmer zu erreichen), mangelnde Wärmedämmung Besondere Bauteile I Einrichtungen, Zustand des Gebäudes besondere Bauteile: halbrundes Hauseingangspodest aus Naturstein nebst Hauseingangsüberdachung besondere Einrichtungen: Einbauküche Besonnung und Belichtung: gut Allgemeinbeurteilung: Der bauliche Zustand ist noch befriedigend. Es besteht ein in Teilen Renovierungs- und Modernisierungsbedarf. Es sind Baumängel/-schäden vorhanden. Bürotrakt mit 5 Garagen Baujahr vor ca. 1958 (ursprünglich 8 Garagen); Bauschein 600109502017 vom 26.07.2017: Umnutzung der Garagen in Werkstatträume Ausstattung Massivbau Flachdach, Eindeckung teilweise mit Bitumenbahnen, teilweise mit Trapezblech Garage 1 (EG straßenseitig) mit Holztor, 2-flügelig, Betonboden, Deckeninnenverkleidung mit OSB-Platten, Licht- und Starkstromanschluss Garagen 2 bis 5 (KG hofseitig) mit elektrischen Kunststofftoren, Betondecken, Betonboden, Stromanschluss; Garage 4 mit Bodenbelag und einseitiger Glas-Wandverkleidung Kunden-/Lagerraum mit bodentiefen, feststehenden Kunststoff-Fenstern und Kunststoffür mit bodentiefer Verglasung (2-fach-lsolierverglasung), Flachheizkörper, Radiatoren WC: Stand-WC mit Aufputzspülkasten und Waschbecken, Fußboden gefliest, Wände mit Strukturputz Büro: Laminatfußboden, Platten-Flachheizkörper, Strukturputz an Wänden und Decke, Kunststoff-Fenstern/ -türen mit Isolierverglasung, straßenseitig bodentief, hofseitig mit Sprossen. Halle 1 (Werkstatt mit 2 Garagen) Baujahr ca. 1958 (Bauschein 185/58: Garagenanbau); Bauschein 600109502017 vom 26.07.2017: Umnutzung der Garagen in Werkstatträume Ausstattung: Massivbau Flachdach/flach geneigtes Dach, Eindeckung mit Bitumenbahnen Werkstattausstattung: Deckeninnenverkleidung: Styropor Boden: Beton Stromanschluss, Starkstromanschluss, Sicherungskasten mit Schraub- und Kippsicherungen weißes Kunststoff-Fenster mit 2-fach-lsolierverglasung Schnelllauftor zur Untergliederung elektrisches Eingangstor mit integrierter Tür Im Kellergeschoss befinden sich 2 Garagen mit elektrischen Kunststofftoren. Garage 6 ließ sich beim Ortstermin nicht öffnen. In Garage 7 befindet sich ein Wasserkanister für den Wasserfall der Ritterburg. Halle 2 (Werkstatt) Baujahr ca. 1953 (Bauschein 5/218/53 für einen Wasch- und Wagenpflegeraum) Ausstattung: Massivbau manuell bedienbares Tor (lichte Höhe ca. 3,2 m) mit integrierter Tür und Lichtausschnitt Fußboden: Fliesen Wände teilweise gefliest (mit Anstrich), teilweise geputzt Holzfenster (Nordseite) und Kunststofffenster (Westseite) mit Isolierverglasung (Stark-)stromanschluss Baumängel und Bauschäden an den Baulichkeiten Beim Ortstermin wurden verschiedene Baumängel/-schäden festgestellt (siehe Gutachten) Außenanlagen Versorgungsanlagen vom Hausanschluss bis an das öffentliche Netz, Bereich östlich der Gebäude überwiegend mit Asphalt befestigt, teilweise auch Betonsteinpflaster und Betonplatten Nordseite und Zufahrt zu den hofseitigen Garagen mit Split befestigt Rasenstreifen im südwestlichen Grundstücksbereich Kunstrasen Kinderspielanlage (Ritterburg) in der südwestlichen Grundstückecke Kleintiergehege Einfriedung (verschiedener Zaun, Sichtschutzelemente)
Textseite — Kfz-Stellplatz (Tiefgarage) in Freising
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2 K 114/25 / Amtsgericht LandshutGute Daten

Rotkreuzstraße 522 Obj.

85354 Freising · Bayern

200.000 €
Verkehrswert
Auszug aus dem Gutachten des Sachverständigen über den Verkehrswert (gemäß § 194 Baugesetzbuch) der Wohnung Nr. 36 samt Kellerspind in der Studenten-Wohnanlage 85354 Freising, Rotkreuzstraße 52 Grundbuch: Amtsgericht Freising von Freising Lfd. Nr.: 1 Blat: 27036 ME-Anteil: 12,339/1000 Wohnung samt Balkon und Kellerspind Gemarkung: Freising Flurstück: 1513/4 Gebäude und Freifläche zu 2.362 m² Verkehrswert: 200.000 € (lt. Terminsbestimmung (ohne TG-Platz 118)) Wertermittlungsstichtag: 18.11.2025 Hinweis: Im selben Termin wird der Tiefgaragen-Stellplatz Nr. 118 1/1000 MEA (TG-Stpl.) versteigert (siehe Aktenzeichen 2 K 114/25#1). Grundstücksbeschreibung Mikrolage Die Studenten-Wohnanlage mit dem zu bewertenden Appartement liegt im nördlichen Stadtteilbereich, an der Rotkreuzstraße, Ecke Karwendelring. Die Hochschule Weihenstephan befindet sich im Südwesten, in rd. 2 km Luftlinie-Entfernung. Das Stadtzentrum (Obere und Untere Hauptstraße) mit Einkaufsmöglichkeiten sowie Dienstleitungsanbietern und Gastronomiebetrieben ist im Süden nach gut 1 km (Luftlinie) zu erreichen. Der Freisinger Bahnhof (mit S-Bahnhaltestelle Richtung München und Flughafen) liegt ebenfalls südlich in knapp 2 km Entfernung. In der Straße Karwendelring ist fußläufig eine Bushaltestelle gegeben. Erschließungszustand Das Eckgrundstück ist ortsüblich durch die ausgebaute Rotkreuzstraße (asphaltierte Straßendecke, beidseitiger Gehweg mit ausgewiesenem Fahrradweg) sowie durch Kanal, Wasser und Strom erschlossen. Die Tiefgaragen-Zufahrt ist gemäß Auskunft der Stadtverwaltung Freising über öffentliche Verkehrsflächen mit "besonderer Zweckbestimmung" erschlossen. Erschließungskosten fielen nach Angabe der Stadtverwaltung Freising zum Stichtag nicht mehr an. Gebäudebeschreibung Bauzeit und grundrissliehe Gliederung Gemäß den vorliegenden Unterlagen wurde die Eigentumswohnanlage im Jahr 2021/2022 errichtet. Die Wohnanlage dient der Nutzung für Studierende, Berufs-und Fachschüler während der Dauer ihres Studiums bzw. Ausbildung (vgl. Kapitel 2.3); hier wurde ein Konzept für Ökologie und Landwirtschaft entwickelt (z.B. sog. Claims zur Bepflanzung, Bienenstöcke). Der Gebäudekomplex gliedert sich in zwei Gebäudeteile mit eigenen Adressen (Haus-Nr. 50 dreigeschossig und Haus-Nr. 52 viergeschossig) sowie eine Tiefgarage. Die Anlage besteht aus insgesamt 67 Wohnungen/Appartements jeweils mit Kellerspind und einer Tiefgarage mit 47 Stellplätzen (z.T. Einzel-, z.T. Duplex-Stellplätze und Vierfachparker). Im Erdgeschoss ist eine Gemeinschafts-Küche und -Bar vorhanden. Im Untergeschoss sind Gemeinschaftsräume (u.a. Waschraum, Fahrradabstellraum) sowie der Heizungs- und Technikraum untergebracht. Die Tiefgarage ist direkt im Wohngebäude über eine Schleuse zugängig; hier befindet sich der zu bewertende Kfz-Einzel-Stellplatz Nr. 118. Bauliche Ausführung Grundkonstruktion: Massivbauweise; Kellerumfassungswände aus Stahlbeton (Wandstärke der Umfassungswände 25 cm zzgl. Perimeterdämmung), sonstige Umfassungswände aus Hochlochziegelmauerwerk (Wandstärke der Umfassungswände d = 36,5 cm) bzw. Beton mit vorgesetzter, außenseitiger Dämmung; Zwischenwände aus Hochlochziegelmauerwerk bzw. als Doppelständer-Trockenbauwände bzw. Beton mit Schallschutz (Angaben It. Baubeschreibung). Decken: Stahlbeton . Dach: Flachdach in Teilbereichen mit extensiver Begrünung und innenliegenden Entwässerungsrohren. Treppen: Treppenhaus: Stahlbetontreppe mit Natursteinbelag und MetalIgeländer. Fenster: Holzfenster, farblich lackiert mit Dreifachisolierverglasung, Aluaußenfensterbleche lackiert; Kunststoffrollos; Keller: Kunststofffenster mit Dreifachisolierverglasung. Böden: Treppenhaus: Natursteinbelag; Gemeinschaftsräume: überwiegend Vinylboden;Keller: z.T. Fliesenbelag, z.T. Estrich Decken- und Wandbehandlung: Fassade mit Putz und Anstrich Sanitärinstallation: Waschkeller: Waschmaschinenanschluss für alle Bewohner gegen Entgelt. Heizung: Fernwärme (Fernwärmeversorgung Freising GmbH/Bayernwerk AG), zentrale Warmwasserbereitung; Wärmeverteilung über Fußbodenheizung. Laubengänge: Betonkonstruktion mit Betonbrüstung und Blumenkästen. Aufzuganlage: UG bis 2. OG; Fabrikat KONE, Baujahr 2022; Maximalbeförderung: 8 Personen bzw. 630 kg. Kellerspind: Abschließbarer Metallspind. Tiefgarage: Stahlbetonkonstruktion mit Betonstützen; überdeckte Ein- und Ausfahrt, Ampelanlage, Einfahrtstor; beschichteter Beton; Einzelstellplätze und Duplex-Parker. Appartement Nr. 36 befindet sich im Haus-Nr. 52. Der Gebäudeabschnitt ist voll unterkellert und besteht im Übrigen aus Erdgeschoss, 1., 2. und 3. Obergeschoss. Bei der Eigentumswohnung handelt es sich um ein möbliertes Ein-Zimmer-Appartement, weIches ausschließlich von Studierenden, Berufs- bzw. Fachschülern bewohnt werden darf. Folglich kann dieses Appartement nur von einem eingeschränkten Personenkreis genutzt werden. Der Grundriss des Ein-Zimmer-Appartements Nr. 36 im 3. Obergeschoss ist funktional. Es besteht aus einem Wohn-/Schlafraum mit Küchenzeile und einem Bad. Die Räume sind nartürlich über Fenster belichtet und belüftet. Die Größe liegt im Rahmen des ortsüblichen Durchschnitts für ein Studenten-Appartement. Zur Wohnung gehört der Kellerspind Nr. 36 Wohnfläche laut Aufteilungsplan: 24,81 m² Decken- und Wandbehandlung: Wände und Decken mit Putz und Anstrich; Wandfliesen ca. 1 m hoch im Bad. Türen: Wohnungseingang Nr. 36: Stahlumfassungszarge, weißbeschichtetes Türblatt, Türspion; innen: weißbeschichtete Röhrenspantüre; UG: Feuerhemmende Metalltüren Böden: Wohnung Nr. 36: Parkett im Wohnbereich, Fliesenbelag im Bad Sanitärinstallation: Bad (mit Fenster): Dusche mit Kabine, Waschbecken, Hänge-WC mit Unterputz-Spülkasten Zubehör: Küchenzeile: Ober- und Unterschränke, 2-er Kochfeld, Geschirrspülmaschine, Spülbecken, Kühlschrank; Einbauschrank, Bettgestell (keine Matratze), Schreibtisch (gemäß Angabe der Mieterin). Balkon: Betonkragplatte mit Metallgeländer und Blumenkasten. Außenanlagen Keine Einfriedung. Verkehrsflächen und Zugangswege mit Plattenbelag. Fahrradständer. Terrassierter Bereich für Claims zur Bepflanzung. Gemeinschaftliche Grünfläche (Aufwuchs bestehend aus Rasen, Bäumen und Strauchwerk)
Textseite — Gewerbeobjekt in Hambuch
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14 K 12/25 / Amtsgericht CochemGute Daten

Eulgemer Straße 11a2 Obj.

56761 Hambuch · Rheinland-Pfalz

20.000 €
Verkehrswert
Objektart
Gewerbeobjekt
Auszug aus dem Gutachten des Sachverständigen über den Verkehrswert für für das mit einer Gewerbehalle (Lagergebäude) bebaute Grundstück in 56761 Hambuch, Eulgemer Straße 11a Grundbuch: Hambuch Blatt: 1035 Lfd. Nr.: 1 Gemarkung: Hambuch Flur: 10 Flurstück-Nr.: 38/5 Gebäude- und Freifläche zu 203m² Verkehrswert: 20.000€ Wertermittlungsstichtag: 04.03.2026 Grundstücksbeschreibung Gewerbebetrieb: Die Halle dient als Lager für einen Gewerbebetrieb. innerörtliche Lage: Das Bewertungsobjekt liegt am Rand des Ortszentrums von Hambuch im Eckbereich Eulgemer Straße/ Auf der Kunn. Die postalische Anschrift lautet Eulgemer Straße 11a. Geschäfte des täglichen Bedarfs, Dienstleistungsbetriebe, die Verbandsgemeindeverwaltung und weiterführende Schulen sind in Kaisersesch vorhanden. Öffentliche Verkehrsmittel (Bushaltestelle „Hambuch Kindergarten") sind fußläufig erreichbar. Art der Bebauung und Nutzungen in der Straße und im Ortsteil: gewerbliche und wohnbauliche Nutzungen; aufgelockerte, offene, ein- bis zweigeschossige Bauweise Topografie: eben bis leicht hängig, nach Norden leicht ansteigend, rd. 400 m ü. NN Erschließung, Baugrund etc. Straßenart: Wohnstraße (Auf der Kunn) und überörtliche Verbindungsstraße (Eulgemer Straße); Straßen mit geringem bis mäßigem Verkehr Straßenausbau: voll ausgebaut, Fahrbahnen aus Bitumen; Gehwege (Eulgemer Straße) vorhanden Anschlüsse an Versorgungsleitungen und Abwasserbeseitigung: Stromversorgung: Das Bewertungsgrundstück verfügt offensichtlich über keinen eigenen Stromanschluss (...). Da in dem Lagergebäude elektrischer Strom vorhanden ist, wird davon ausgegangen, dass es über das benachbarte Grundstück (Eulgemer Straße 11) an die öffentliche Stromversorgung angebunden ist, da die Grundstücke ursprünglich als wirtschaftliche Einheit genutzt wurden. Wasserversorgung: Das Bewertungsobjekt verfügt nach Mitteilung der Kreiswerke in Cochem über keinen Wasseranschluss. Eine Anbindung des Bewertungsgrundstücks an das öffentliche Wasserversorgungsnetz könnte über die Straße „Auf der Kunn" erfolgen. Abwasserbeseitigung: Das Bewertungsgrundstück ist an das öffentliche Entwässerungsnetz angebunden Das Grundstück ist entwässerungstechnisch im Mischsystem erschlossen. D. h., dass für das Grundstück eine Hausanschlussleitung für die Ableitung von häuslichem Schmutz- und Niederschlagswasser vorgehalten wird. Breitbandanschluss: Vor dem Gebäude befindet sich nach Auskunft der Breitband- Infrastrukturgesellschaft Cochem-Zell mbH vom 13.03.2026 ein Glasfaserverteilerschacht. Das bedeutet, dass das Grundstück kurzfristig von der Straße „Auf der Kunn" aus mit einem Glasfaseranschluss ertüchtigt werden könnte. In Hambuch erfolgt der Glasfaserausbau über die „Deutsche Glasfaser". Grenzverhältnisse, nachbarliche Gemeinsamkeiten: mehrseitige Grenzbebauung der Gewerbehalle im Bereich der südwestlichen und nördlichen Grenze Baugrund, Grundwasser (soweit augenscheinlich ersichtlich) und Einflüsse durch Hochwasser sowie Starkregen: Augenscheinlich handelt es sich um gewachsenen, normal tragfähigen Baugrund. Es bestehen keine Gefahren durch Fließgewässer. Es ist jedoch nicht auszuschließen, dass das Grundstück bei außergewöhnlichen oder extremen Starkregenereignissen von Norden durch den gebündelten Abfluss von Niederschlagswasser entlang der Eulgemer Straße beeinträchtigt werden kann. Städtebauliches Sanierungsverfahren: Das Bewertungsgrundstück liegt im Geltungsbereich des Sanierungsgebietes „Ortskern Hambuch" gemäß § 142 BauGB. Die Sanierungsmaßnahmen werden im vereinfachten Verfahren durchgeführt. Im Rahmen des Sanierungsverfahrens finden die Genehmigungspflichten gem. § 144 Abs. 1 BauGB Anwendung. Die Anwendung der besonderen sanierungsrechtlichen Vorschriften der §§ 152 bis 156 a BauGB ist ausweislich der Sanierungssatzung ausgeschlossen. Hieraus folgt, dass Ausgleichsbeträge im Sinne des § 154 BauGB nicht erhoben werden. Die Durchführung von Sanierungsmaßnahmen ist befristet bis zum 31.12.2030. Gebäudebeschreibung Gewerbehalle (Lagergebäude) Gewerbehalle (ehemaliges Raiffeisenlager), unterkellert Baujahr: vor 1960 (nach sachverständiger Schätzung) Bauart: massiv Außenansicht: rau verputzt und gestrichen (Unterhaltungsstau) Keller: glatt verputzt (Feuchtigkeitsschäden) Dachform: Satteldach Dach: Holzdach (Unterhaltungsstau) mit Naturschiefereindeckung, Rinnen und Regenfallrohre aus Zinkblech (Unterhaltungsstau) Eingangstüren (Keller- u. Erdgeschoss): einfache Holztüren Innentür: Metall Boden: Beton mit Estrich Wände (innen): verputzt, im Bereich des abgemauerten Raums unverputzt Decken: Kellerdecke als Trägerdecke mit Beton, im Erdgeschoss überwiegend nicht vorhanden, im Bereich des abgemauerten Raums Holzbalkendecke Fenster: Industriefenster aus Eisen mit Einfachglas; Glasbausteine an der Südseite; einfache Dachfenster im Satteldach; einfache Metallfenster im Keller Außentreppen: Eingangstreppen aus Beton zum Erd- und Kellergeschoss (ohne Geländer) Innentreppe zum Kellergeschoss: Beton ohne Geländer Elektroinstallation: einfache Ausstattung (technisch überaltert) Ausstattungsmerkmale: unbeheizt Besonderheiten: Podest mit Treppenzugang (schadhaft), kein Wasseranschluss, Aufsteigende Feuchtigkeit in den Kelleraußenwänden, leichte Rissbildungen im Bereich der Außenfassade Nutzfläche: Summe von Wohn- Nutzfläche Gebäude 174,12m² Außenanlagen Entwässerungsanlagen, Hofbefestigung (Asphalt)
Textseite — Garage in Pfeffenhausen
56 Fotos
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3 K 142/25 / Amtsgericht LandshutGute Daten

Pfeffenhausen2 Obj.

84076 · Bayern

635.000 €
Verkehrswert
Objektart
Zweifamilienhaus
Auszug aus dem Gutachten des Sachverständigen über den Verkehrswert für Zweifamilienwohnhaus mit Doppelgarage in 84076 Pfeffenhausen, Hans-Widtmann-Straße 19 Grundbuch: Pfeffenhausen Blatt: 2353 Lfd. Nr.: 1 Gemarkung: Pfeffenhausen Flurstück-Nr.: 1784/16 Gebäude- und Freifläche zu 625m² Verkehrswert: 635.000 € Wertermittlungsstichtag: 28.01 .2026 Grundstücksbeschreibung Mikrolage Das zu bewertende Anwesen liegt im südwestlichen Gemeindebereich in einer kleinen Wohnbausiedlung an der Hans- Widtmann-Straße, knapp 300 m nördlich der Bundesstraße B 299, rd . 700 m südlich der Staatstraße St2643 und rd . 350 m westlich der Moosburger Straße. Die umliegende Bebauung besteht aus Ein-/Zweifamilienhäusern und Doppelhaus hälften. Südwestlich, in rd. 100 m Entfernung befindet sich eine Edeka-Filiale, weiter westlich ist das örtliche Sportzentrum ansässig. Weiter im Süden und Westen (rd. 100 m Entfernung) grenzen landwirtschaftliche Flächen an. Die Wohnlage ist als ruhig zu beurteilen. Das Verkehrsaufkommen auf der Hans-Widtmann- Straße beschränkt sich auf Anlieger. Erschließungszustand Das Grundstück ist ortsüblich durch die ausgebaute Hans-Widtmann-Straße (asphaltierte Straßendecke, einseitige Parkbuchten, kein Gehweg) sowie durch Kanal. Wasser und Strom erschlossen. Erschließungskosten fielen nach Angabe der Marktgemeindeverwaltung Pfeffenhausen zum Stichtag nicht mehr an. Gebäudebeschreibung Besichtigung Das zu begutachtende Wohnhaus konnte nur teilweise in Augenschein genommen werden . Besichtigt wurde die Erdgeschoss-Wohnung , das Untergeschoss , das Dachgeschoss, das Treppenhaus, der östliche Bereich der Doppelgarage und weitgehend das Grundstück. Der Zugang zu zwei Obergeschoss-Wohnungen (IL Plan eine große Wohnung) wurde nicht gewährt, sodass diese nicht begutachtet werden konnten (Grund : die Mieter waren nicht anwesend). Des Weiteren wurde die westliche Garagenhälfte und der Garagenspeicher nicht besichtigt. Vermietung und Verpachtung Das Bewertungsobjekt war zum Wertermittlungsstichtag wie folgt genutzt: EG- Wohnung mit Garagenstellplatz: eigengenutzt OG- Wohnung 1 mit Garagenstellplatz: vermietet; monatliche Bruttowarmmiete: 560€ OG- Wohnung 2: vermietet; monatliche Bruttowarmmiete: 590€ Zweifamilienhaus Bauzeit und grundrissliche Gliederung Gemäß den vorliegenden Unterlagen und Angaben der Eigentümerin wurde das Zweifamilienhaus mit Doppelgarage im Jahr 2000/2001 errichtet. Der Bauantrag für ein Zweifamilienhaus wurde 1999 genehmigt. Die vorgefundene Bestandsbebauung weicht zum Teil von den genehmigten Plänen ab. Das Gebäude ist teilunterkellert und besteht im Übrigen aus Erdgeschoss, Obergeschoss und nicht ausgebautem Dachgeschoss. (...) Bei der Ortsbegehung wurde festgestellt, dass entgegen dem Schnittplan ein höherer Kniestock errichtet wurde . Es ist darauf hinzuweisen, dass ein eventueller Ausbau des Dachgeschosses unter Berücksichtigung der Festsetzungen des Bebauungsplanes (maximal 2 Wohneinheiten, fehlender Stellplatz, fehlender Brandschutz) nicht genehmigungsfähig ist. Das Wohnhaus ist teilunterkellert. Der besichtigte Kellergrundriss entspricht den genehmigten Plänen. Drei Kellerräume sind beheizt. einer davon mit einem Bad ausgebaut (es handelt sich nicht um Aufenthaltsräume gemäß Bayerischer Bauordnung, da keine ausreichende Belichtung gegeben ist). Des Weiteren sind ein Heizraum , Öltankraum und Flur vorhanden. Nordwestlich am Wohnhaus , entlang der Grundstücksnordwestgrenze, ist eine Doppelgarage angebaut (mit Zugang zum Wohnhaus) . Wohnflächen Erdgeschoss-Wohnung rd . 121 m² Obergeschoss-Wohnung: rd. 109 m² Wohnfläche gesamt: rd. 230 m² Bauliche Ausführung Grundkonstruktion: Massivbauweise; Kellerumfassungswände aus Stahlbeton, sonstige Umfassungswände aus Gasbetonmauerwerk, tragende Wände aus Ziegel-Mauerwerk (Wandstärke der Umfassungswände D= 36,5 cm); Angaben lt. Baubeschreibung Decken: Stahlbeton. Dach: Satteldach (nicht gedämmt) mit Schalung und Betonpfannendeckung, Giebelgaube; Regenrinnen und Fallleitungen aus verzinktem Blech mit Anstrich. Treppen: Stahlbetontreppe überwiegend mit Natursteinbelag, Metallgeländer. Fenster: Kunststofffenster mit Innenliegenden Sprossen, Isolierverglasung, Z.T. Natursteinbänke innen, Aluaußenbleche, Kunststoffrollos teils elektrisch betrieben; z.T. bodentiefe Fenster. im DG mit Stahlabsturzsicherungen (sog. französische Balkone ). Türen: Hauseingangstüre (ebenerdig, überdeckt): Leichtmetall- bzw. Kunststoffkonstruktion mit beidseitigen, verglasten Seitenteilen und Oberlichte; im Innenbereich: Wohnungseingangstüren: weißbeschichtete Türblätter; EG- Wohnung: Ganzglastüren; OG- Wohnungen: keine Angaben; UG: Baumarkttüren . Böden: Treppenhaus und Windfang : Natursteinbelag (Granit); EG- Wohnung: überwiegend Natursteinbelag (Granit), im Wohnzimmer mit Boden-Lichtspots; OG- Wohnungen (lt. Angabe der Eigentümerin): Fliesenbelag, Laminat; UG: Fliesenbelag; DG: Rohbeton. Decken- und Wandbehandlung: Fassade mit verriebenem Putz und Anstrich; im Innenbereich überwiegend glatter Wand- und Deckenputz, Decken im EG- Bad mit Lichtspots; Wandfliesen raumhoch in den Sanitärräumen, im EG-Bad Naturstein (Granit) Technische Installation Hausanschlüsse: Das Gebäude ist an die öffentlichen Leitungen für Kanal , Wasser und Strom angeschlossen. Elektroinstallation: Elektrische Brenn- und Anschlussstellen sind dem Baualter entsprechend in üblichem Umfang vorhanden . Klingel- und Wechselsprechanlage in den Wohnungen . Sanitärinstallation: EG-Bad: Großer Whirlpool, Dusche mit Kabine, zwei Waschbecken , Hänge-WC mit Unterputzspülkasten, Urinal, Bidet, Waschmaschinenanschluss, Handtuchtrockner; EG-WC; Handwaschbecken, Hänge-WC mit Unterputzspülkasten; OG-Bäder (It. Angabe der Eigentümerin): Dusche, Waschbecken, WC; UG-Bad: Dusche mit Kabine , Waschbecken , Hänge-WC mit Unterputzspülkasten Heizung: Ölzentralheizung (Fabrikat Buderus) mit zentraler Warmwasserbereitung , Kunststoffbatterietank (Fassungsvermögen 4 x 2.000 I); Wärmeverteilung im EG über Fußbodenheizung , sonst Heizkörper (nach Angabe der Eigentümerin). zwei Balkone: Stahlbetonkonstruktion mit Metallgeländer, überdeckt. Zubehör: EG-Wohnung: Einbauküche (Anschaffungsjahr ca. 200 1): Ober- und Unterschränke, Induktionskochfeld , Dunstabzugshaube, Backofen, Geschirrspülmaschine, Spülbecken, Kühlschrank; OG-Wohnungen : keine Angabe möglich; UG : Küchenzeile (einfache Ausführung) : Ober- und Unterschränke, Kochfeld, Dunstabzugshaube, Backofen, Spülbecken. Doppelgarage Massivbauweise, Satteldach mit Betonpfannendeckung , Regenrinnen und Fallleitungen aus verzinktem Blech mit Anstrich; Fassade mit verriebenem Putz und Anstrich, zwei Sektionaltore mit Elektroantrieb, Holztrennwand , Fliesenbelag , Kunststofffenster und Türe zum Garten. Außenanlagen Einfriedung mit Maschendrahtzaun auf Betonsockel , Grünhecke, Metalltor zum Garten; Betonmauer zum Garagenvorplatz. Hauszugang und Garagenvorplatz mit Betonverbundsteinen belegt. Zwei Terrassen (Süd- und Nordost-Ausrichtung) mit Klinkerbelag . Garten mit Aufwuchs , bestehend aus Rasen , Strauchwerk und Bäumen.
Aerial view of Schlösselberg, Niederaichbach-Hüttenkofen, mit Wald, Konturlinien und Flurstücksgrenzen, Maßstab 1:2.500
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1 K 45/25 / Amtsgericht LandshutGute Daten

Schlösselberg2 Obj.

84100 Niederaichbach- Hüttenkofen · Bayern

75.400 €
Verkehrswert
Objektart
Land- und forstwirtschaftlich genutztes Grundstück
Auszug aus dem Gutachten des Sachverständigen über den Verkehrswert des Wald(teil-)grundstücks in Schlösselberg, 84100 Niederaichbach- Hüttenkofen Grundbuch: Hüttenkofen Blatt: 546 BV Nr.: 1 Gemarkung: Hüttenkofen Flurstück-Nr.: 304 Waldfläche zu 16.849m² Verkehrswert: 75.400€ Wertermittlungsstichtag: 24.07.2025 Grundstücksbeschreibung Flächenstand Flurstück 304 liegt nordwestlich der Ortschaft Hüttenkofen zwischen 370 und 455 Metern Seehöhe im "Schlösselberg", mit "Enzelberg", "Kellerberg" und "Gesenderberg" gehört dieser einem bewaldeten Höhenzug an, dessen einzelne Höhen durch tiefe Gräben zur Isar abgegrenzt sind. Das Grundstück ist stark nach Nordosten geneigt, im Norden fällt es schroff in die Auebene der Isar ab. Dieses schroffe Teilstück liegt im Fauna-Flora-Habitat-Gebiet 7439-371 .05 Leiten der Unteren Isar . Eine Teilfläche dieses schroffen Teilstückes wiederum gehört zum Biotop 7340-0298 Hangwald nördlich Hüttenkofen . Zumindest ein Teil dieses schroffen Abschnittes ist als Rutschablagerung - Ablagerungsbereiche (Georisiken in Bayern) mit Abbruchkante deklariert. (...)Zu 16.217 m² Wald gehören 632 m² Weg. Hierbei handelt es sich um einen nicht vermessenen Eigentümerweg der über Flurstück 299 Anschluss an den im Osten führenden Gemeindeweg 289 findet. Im Süden grenzt das Grundstück an den Gemeindeweg 309/2. Flurstück 304 gilt als gänzlich vermessen. Der Grenzverlauf war aber nicht immer eindeutig zu erkennen. Klima Die Niederschläge betragen im Jahresmittel bei 800 mm; die Jahresdurchschnittstemperatur liegt bei 8° C Boden Ausgangsgestein für die Bodenbildung sind tertiäre Sande und Kiese der oberen Süßwassermolasse mit verschieden mächtiger Lehmauflage. Die vorherrschenden Bodenarten auf den ebenen bis schwach geneigten Lagen, Mittel- und Unterhängen sind frische skelettarme, sandige, zum Teil schluffige oder tonige Lehme, die im Unterboden mitunter verdichtet sind. Auf exponierten Hangkanten, Kuppen und stark geneigten Ober- und Mittelhängen finden sich mäßig frische, kiesig, lehmige Sandböden; der Lehm in Beimengung oder als gering mächtige Auflage. Natürliche Waldzusammensetzung Die natürlichen Waldgesellschaften des Östlichen Niederbayerischen Tertiärhügellandes sind submontane Buchenwälder mit Stieleiche, Fichte und Tanne. Auf ärmeren Sanden und Kiesen Eichen und Kiefern. Bestand Nr. 1 Fläche 8.827 m² Gelände Stark geneigt nach Nordosten Boden Frisch bis sehr frisch 90 Kiefer 70 - 120/110; Bon. 1,0 10 Fichte 60 - 90(100)/80; Bon. OH 36 Alter: BG: 1,0 - 1,4 Bestandesform Altdurchforstung/ Altholz Erschließung Gemeindeweg 309/2 im Süden Sonstiges Führende Kiefer mit einzel- bis truppweise Fichte und Fichte (Tanne) und Buche im Zwischenstand; im Osten auf rund 2.000 m2 reiner Fichtenblock; auf rund 1.000 m2 Aufforstung nach Käferbefall mit 80 Fichte, 10 Kiefer, 10 Buche; Kiefer eher grobastig und brausch; Fichte zu Rotfäule neigend. Bestand Nr. 2 Fläche 3.000 m² Gelände Stark geneigt nach Nordosten Boden Frisch bis sehr frisch 80 Buche 120 - 150/130; Bon. 1,0 15 Kiefer 80 - 120/110; Bon. 1,0 05 Fichte 70 - 1 OO( 120)/90; Bon. OH 36 Alter: BG: 1,0 - 1,4 Bestandesform Altholz Erschließung Gemeindeweg 309/2 im Süden Sonstiges Geschlossener Hallenbestand der Buche mit einzel- bis truppweise Kiefer und Fichte; Kiefer eher brausch; Fichte zu Rotfäule neigend; die Buche massig; einzelne Stämme gut geformt, andere wieder zwieselig. Bestand Nr. 3 Fläche 4.390 m² Gelände Schroff bis sehr schroff nach Norden Boden Frisch bis sehr frisch 100 Buche; Bon. 1,0 Alter: 90 - 110/100 BG: 0,8 - 1,2/1 ,0 Bestandesform Altholz Erschließung Gemeindeweg 309/2 im Süden Sonstiges Weitgehend geschlossenes Buchen-Altholz am Steilhang mit einzelnen Kiefern, einzeln eingemischte Fichten nach Käferbefall ausnahmslos ausgefallen , das dürre Holz noch aufstehend; etwas Buche im Zwischenstand ; die Qualität der Buche bestenfalls Mittelmaß.
Luftbild eines landwirtschaftlich genutzten Grundstücks in Gummering mit angrenzenden Waldflächen und Parzellenbegrenzungen
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3 K 51/25 / Amtsgericht LandshutExzellente Daten

Loichinger Leiten2 Obj.

84183 Gummering · Bayern

10.200 €
Verkehrswert
Objektart
Land- und forstwirtschaftlich genutztes Grundstück
Auszug aus dem Gutachten des Sachverständigen über den Verkehrswert der Wald(teil-)grundstück 3075 in 84183 Gummering, Loichinger Leiten Grundbuch von Niederviehbach Blatt 1973 lfd. Nr. 1 Gemarkung Niederviehbach Flurstück 3075 Waldfläche zu 4024 m² Verkehrswert: 10.200,00 € Wertermittlungsstichtag: 23.03.2026 Grundstücksbeschreibung Das Grundstück befindet sich unmittelbar östlich der Ortschaft Gummering, die auf einer Terrasse liegt, die überwiegend landwirtschaftlich genutzt ist, bis das Gelände im Norden steil in die Au der Isar abbricht. Die Flurstücke 3075 und 3088 liegen auf diesem, in Abschnitten schroffen Abbruch, der durchgehend mit Wald bestanden ist. Üppige Kraut- und Strauchvegetation deuten nährstoffreiche Bodenverhältnisse an, am Unterhang tritt Quellwasser aus. Die Fläche ist Teil des Fauna-Flora-Habitat-Gebietes 7439-371 .05 Leiten der Unteren Isar. Das Grundstück gehört keinem Naturschutzgebiet an und auch keinem Wasserschutzgebiet, es befinden sich keine Naturdenkmale und auch keine geschützten Landschaftsbestandteile darauf, es bestehen auch keine Bewirtschaftungsauflagen nach dem Bayerischen Arten- und Biotopschutzprogramm für die Flächen. Das Grundstück ist nicht Teil eines Bayern-Netz-Natur-Projektes und wird auch nicht im Ökoflächenkataster (ÖFK) geführt Das Grundstück verfügt über keine gesicherte Zuwegung. Das Grundstück gilt als vollständig abgemarkt, doch sind die Grenzen in der Natur teilweise nur bruchstückhaft zu erkennen. Flurstück 3075 Lage: Das zu bewertende Grundstück liegt in der Gemeinde Niederviehbach im Östlichen Niederbayerischen Tertiärhügelland zwischen etwa 360 und 385 Metern Seehöhe. NutzungsArt: Wald Boden: Sehr frisch und hangwasserzügig, Quellaustritt am Unterhang, mit Brennnessel, Echtem und Drüsigem Springkraut, Schachtelhalm; Haselnuss, Roter Hartriegel 90 Buche 80 -110/100; Bon. 1,0 10 Bergahorn 50 - 80/70; Bon. 1,0 Alter: BG: 0,6 - 0,9 Bestandesform: Altdurchforstung/Altholz Erschließung: Zufahrt nicht gesichert Sonstiges Bestand locker nach Eisregen 1987 und Hangrutschung 2012; Buche deshalb grobastig, nicht zuletzt auch wegen eines erhöhten Lichtangebots am Südrand; Bergahorn im Zwischenstand; einzelne Tannen (Fichten); Verjüngung von Esche, Bergahorn, Buche (Eiche) ca. 10 - 20-jährig mit Bestockungsgrad von ca. 0,2 - 0,3.
Textseite — Wohn-/Geschäftshaus in Neufahrn
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1 K 98/24 / Amtsgericht LandshutGute Daten

Salzburgweg 12 Obj.

84088 Neufahrn in Niederbayern · Bayern

460.000 €
Verkehrswert
Auszug aus dem Gutachten des Sachverständigen über den Verkehrswert (Marktwert) des Grundbesitzes mit baulichen Anlagen in 84088 Neufahrn in Niederbayern, Salzburgweg 1 Grundbuch des Amtsgerichtes Landshut Gemarkung Neufahrn Blatt 3501 lfd. Nr. 1 FINr. 866/2 Gebäude- und Freifläche zu 2.315 m² Verkehrswert: 460.000,-- € Wertermittlungsstichtag: 31.03.2026 Grundstücksbeschreibung Mikrolage Das zu begutachtende Anwesen liegt im Außenbereich, ca. 500 m südlich des bebauten Ortsrandes und 1,3 km südlich des Ortszentrums von Neufahrn, zwischen der Bahnlinie und dem Schneiderweg. Rd. 100 m westlich beginnt das Werksgelände der Erlus Dachziegelwerke. Westseitig schließt ein weiteres Wohnhaus an, sonst ist das Anwesen von unbebauten, landwirtschaftlich genutzten Flächen umgeben. Die Wohnlage wird durch den Bahnbetrieb auf der relativ stark befahrenen, rd. 80 m westlich vorbeiführenden Bahnlinie beeinträchtigt. Das Verkehrsaufkommen auf dem Salzburgweg beschränkt sich überwiegend auf Anlieger. Topographie Das Gelände ist annähernd eben. Tragfähiger Baugrund ist augenscheinlich vorhanden. Beeinträchtigungen durch einen hohen Grundwasserstand können wegen der Lage im Goldbachtal nicht ausgeschlossen werden. Erschließung Das Grundstück ist ortsüblich durch die ausgebaute Straße (asphaltierte Straßendecke ohne Gehweg) sowie durch Wasser und Strom erschlossen. Die Abwasserentsorgung erfolgt über eine private Kleinkläranlage. Erschließungskosten fallen nach Angabe der Gemeindeverwaltung nicht mehr an. Gebäudebeschreibung Bauzeit und grundrissliche Gliederung Gemäß den vorliegenden Unterlagen wurde die bestehende Bebauung in den Jahren 1950 bis 1952 als privilegierter Gartenbaubetrieb mit Betriebsleiterwohnhaus errichtet. Das Anwesen gliedert sich in fünf Bauteile. BT 1: Betriebsleiterwohnhaus BT 2 - BT 5: ursprünglich Wirtschaftsgebäude, derzeitige Nutzung z.T. Wohnen, z.T. Lager Das Wohngebäude BT 1 ist voll unterkellert und besteht im Übrigen aus Erdgeschoss und ausgebautem Dachgeschoss. Die Nutzung erfolgt als Einfamilienhaus Die Grundrissstruktur des Wohnhauses ist zwar in Anlage 4 ersichtlich, über die tatsächliche Nutzung der einzelnen Räume bzw. eventuell nach 1952 durchgeführte Umbau- oder Renovierungsmaßnahmen können keine Angaben gemacht werden , da eine Innenbesichtigung nicht ermöglicht wurde. Die als Wirtschaftsgebäude des früheren Gartenbaubetriebs genehmigten weiteren Gebäude des Anwesens sind nach den vorliegenden Informationen ebenfalls ganz oder teilweise zu Wohnraum aus- bzw. umgebaut. Genauere Angaben liegen hierzu nicht vor, für die Bewertung wird angenommen, dass das Erdgeschoss des Querbaus BT 2 und das Erd- und Dachgeschoss des südlichen Teils des Westflügels BT 4 zu Wohnungen ausgebaut sind. Wohnflächen BT 1 rd. 102 m² BT3 rd. 57 m² BT4 rd. 60 m² Bei dem Nordanbau BT 2 an des Wohnhaus BT 1 und den Nordteil des Westflügels BT 4 sowie den Nordflügel BT 5 handelt es sich mutmaßlich um einfache Lagergebäude. Wohnhaus BT 1 Bauliche Ausführung Grundkonstruktion: Massivbauweise: vermutlich aus Ziegelmauerwerk (Wandstärke der Umfassungswände D= 25cm - 30 cm), sonst keine Angaben. Decken: Kellerdecke im BT 1 vermutlich betoniert, sonst Holzbalkendecken. Dach: Satteldachstühle mit Ziegelpfannendeckung; Regenrinnen und Fallleitungen aus Kupferblech. Treppen: Keine Angaben. Fenster: Holz- oder Kunststofffenster mit Isolierverglasung, Klappläden. Türen : Keine Angaben. Böden: Keine Angaben. Decken- und Wandbehandlung: Fassade mit verriebenem Putz und Anstrich, Fensterlisenen farblich abgesetzt, im Innenbereich keine Angaben. Technische Installation: Hausanschlüsse: Das Gebäude ist an die öffentlichen Leitungen für Kanal, Wasser und Strom angeschlossen. Elektroinstallation:Elektrische Brenn- und Anschlussstellen sind vermutlich in durch schnittlichem Umfang vorhanden. Sanitärinstallation: Keine Angaben. Heizung: Keine Angaben Balkon: BT 1: Holzbalkon mit Holzgeländer. Wirtschaftsgebäude 8T 2 - 8T 5 BT 2 - BT 4: Massivbauweise mit gemauerten, verputzten Wänden, Satteldach mit Ziegelpfannendeckung. BT 5 vermutlich Holzkonstruktion. Sonst keine Angaben. Außenanlagen Einfriedung mit Grünhecke. Hauszugang und Zufahrt BT 1 aufgekiest. Hauszugang BT 4 asphaltiert. Garten mit Aufwuchs bestehend aus Bäumen, Strauchwerk und Rasen.
Große orange Viessmann Heizungsanlage im Keller mit Rohrleitungen und Armaturen
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2 K 22/25 / Amtsgericht Neu-UlmExzellente Daten

Weißenhorner Straße 9 u. 9a, 89346 Bibertal - Großkissendorf2 Obj.

89346 Bibertal - Großkissendorf · Bayern

193.000 €
Verkehrswert
Objektart
Eigentumswohnung
Auszug aus dem Gutachten des Sachverständigen über den Verkehrswert über die Miteigentumsanteile an dem Grundstück in 89346 Bibertal - Großkissendorf, Weißenhorner Straße 9 u. 9a, verbunden mit dem Sondereigentum an der Wohnung Nr. 4 Grundbuch: Günzburg Blatt: 889 Lfd. Nr.: 1 Gemarkung: Großkissendorf Flurstück-Nr.: 22/1 Miteigentumsanteil 174,46/1000 Gebäude- und Freifläche zu 805m² Verkehrswert: 193.000€ Wertermittlungsstichtag: 03.09.2025 Grundstücksbeschreibung Ortslage in zentraler Lage von Kissendorf, an der Ortsdurchfahrtsstraße Umgebungsbebauung Wohngebäude, landwirtschaftliche Anwesen, Kirche Bebauung 6-Familienhaus Erschließung voll erschlossen Gebäudebeschreibung Baujahr ca. 1997 (geschätzt) Gebäudetyp und Nutzung Wohnanlage, bestehend aus zwei aneinandergrenzenden Wohnblocks HsNr. 9 u. HsNr. 9a mit jeweils separatem Treppenhaus. Ein Wohnblock besteht jeweils aus Kellergeschoss sowie Erd-, Ober- und Dachgeschoss mit je einer Wohnung, insgesamt 6 Wohnungen in der Wohnanlage. Im Keller befinden sich jeweils ein Kellerraum für jede Wohnung, gemeinschaftliche Wäsche- und Fahrradabstell- räume sowie Räume für die Haustechnik. Die Art der Konstruktion und der verwendeten Materialien des Gebäudes entsprechen der üblichen Bauausführung der 90er Jahre. Bau- und Unterhaltungszustand Modernisierungen wurden am Gemeinschaftseigentum nicht durchgeführt. Bauweise Umfassungswände 36,5 cm Mauerwerk, beidseitig verputzt; Kellerumfassung 24 cm Beton Innenwände Mauerwerk, verputzt Decken Betondecken Dach Satteldach zu Wohnraum ausgebaut Dachdeckung Betonpfannen Spenglerarbeiten Regenbleche und Verwahrungen in Kupferblech Treppen vom KG bis DG, Betonmassivtreppe mit Natursteintritt- und Setzstufenbelag, Stahlstabgeländer Heizung Öl-Zentralheizung Fassadengestaltung Putzfassade Wohnung Nr. 4 Lage in Hs.Nr. 9a, Erdgeschoss, 3-seitig von Süden, Westen und Norden belichtet Wohnfläche Auf Grundlage der beiliegenden Pläne überschlägig ermittelt: ca. 67 m², einschl. Loggia zur Hälfte Der Wohnung ist das Sondernutzungsrecht an der Gartenfläche, die der Wohnung vorgelagerten ist, einschl. dem dort errichteten Geräteschuppen, zugeordnet. Der Wohnung sind die Sondernutzungsrechte an den Stellplätzen im Freien Nr. 4 u. Nr. 5 zugeordnet. Zustand Die Wohnung befindet sich in einem gepflegten Zustand. Bauschäden sind augenscheinlich nicht vorhanden. Modernisierungen wurden bisher nicht durchgeführt. Beschreibung der Ausstattung der Wohneinheit Innenwände Mauerwerk, verputzt; Bad raumhoch gefliest Böden Laminat- und Fliesenbelag Fenster Kunststofffenster mit 2-fach-Verglasung Wohnungseingangstüre Holztürblatt mit Holzzarge, beschichtet Innentüren Holztürblätter mit Holzzargen, beschichtet Heizung Fertigheizkörper mit Thermostatventil, mieterseitig wurde ein Edelstahlkaminrohr bei der Südfassade zum Betrieb eines Schwedenofens eingebaut Sanitär zentrale Warmwasseraufbereitung über Heizungszentrale; Bad mit Fenster, Ausstattungsstandard der 90er Jahre Elektro durchschnittliche baujahrestypische Ausstattung Loggia Betonkragplatte mit Stahlgeländer Außenanlagen Die Hauszugänge im Norden sowie der Garagenhof und die Parkplätze im Westen sind mit Betonpflastersteinen befestigt. Die im Süden dem Wohnhaus vorgelagerten Gartenflächen sind zur Sondernutzung durch die Eigentümer der Erdgeschosswohnungen bestimmt und mit Rasen, wenigen Ziergehölzen und einer Gerätehütte angelegt.
Textseite — Immobilie in Langballig
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50 K 38/25 / Amtsgericht RendsburgExzellente Daten

Hauptstraße 2

24977 Langballig · Schleswig-Holstein

298.000 €
Verkehrswert
Bei den Justizbehörden Flensburg finden zur Zeit Umbauarbeiten statt, die die Sitzungssäle betreffen. Es ist daher ein zentrales Saalmanagement eingerichtet worden. Alle Terminierungen lauten standardmäßig auf Saal 0. Der endgültige Terminsort wird ca. 1 Woche vor dem Termin bekannt gegeben. Daher wird gebeten unbedingt unter www.hanmark.de nachzuschauen. Auszug aus dem Gutachten des Sachverständigen über den Verkehrswert für Wohnhaus mit kleiner Gewerbeeinheit, Hauptstraße 2, 24977 Langballig Grundbuch: Langballig Blatt: 111 BV Nr.: 1 Lfd. Nr.: Gemarkung: Langballig Flur: 3 Flurstück-Nr.: 72/9 Gebäude- und Freifläche zu 629m² Verkehrswert: 289.000 € Wertermittlungsstichtag: 18.02.2026 Grundstücksbeschreibung Wohn- und Geschäftslage Das Wertermittlungsobjekt liegt auf einem Eckgrundstück an der Hauptstraße und an der Poststraße. Die Hauptstraße ist zweispurig ausgelegt, asphaltiert und beidseitig mit einem befestigten Gehweg versehen. Sie führt in nördlicher Richtung weiter zur Ostsee. Die südlich angrenzende Poststraße weist eine ein- bis zweispurige Auslegung und eine asphaltierte Oberfläche auf. Sie ist als Zone 30 eingerichtet. Einseitig wurde ein befestigter Gehweg angelegt, gegenüberliegend findet sich ein Parkstreifen des angrenzenden Autohändlers. Die Umgebungsbebauung weist keine einheitliche Struktur auf. Südlich zur Nordstraße befindet sich eine Ausstellungsfläche eines Autohändlers und im Anschluss eine Tankstelle. Südöstlich liegt eine Gaststätte, weiter nördlich die Amtsverwaltung und im weiteren Verlauf der Poststraße eine Autowerkstatt. Ansonsten besteht die umliegende Bebauung vorwiegend aus Wohnhäusern unterschiedlicher Ausprägung. Nutzung Das Grundstück ist mit einem Wohngebäude mit einer kleinen Gewerbeeinheit im Erdgeschoss bebaut. Im nördlichen Teil befinden sich überwiegend nicht ausgebaute Abstell- bzw. Lagerflächen. Der südliche Wohnbereich verfügt über ein Erdgeschoss und ein ausgebautes Dachgeschoss. Nordwestlich befindet sich zudem eine Doppelgarage in Massivbauweise. Die nicht überbauten und befestigten Bereiche sind als Rasenflächen sowie zum Teil mit Anpflanzungen und Baumbestand angelegt. Zum Zeitpunkt der Ortsbesichtigung befanden sich die Wohnbereiche in einem vermieteten Zustand. Der kleine Laden bleibt laut Anschlag an der Eingangstür offensichtlich dauerhaft geschlossen. Erschließungszustand Das Wertermittlungsobjekt wird durch die Hauptstraße erschlossen. Dabei handelt es sich um eine zweispurig ausgelegte und asphaltierte Straße. Folgende Ver- und Entsorgungseinrichtungen sind örtlich vorhanden: Telefonanschluss Wasserversorgung Stromversorgung Fernwärme Schmutz- und Regenwasser mit Anschluss an das öffentliche Netz Gebäudebeschreibung Das Wohngebäude wurde laut Angabe des Eigentümers beim Ortstermin am 14.03.2024 ursprünglich etwa im Jahr 1899 errichtet. In der Bauakte fanden sich keine Unterlagen bzw. Zeichnungen vom gesamten Gebäude. Hier waren neben kleineren Maßnahmen (Einbau eines Tores, Errichtung von Werbeanlagen) im Wesentlichen Nutzungsänderungen für die kleine Gewerbeeinheit dokumentiert. Die letzte Nutzungsänderung von einem Sonnenstudio zu einer Taxizentrale stammt aus dem Jahr 2013. Folgende Maßnahmen bzw. Erneuerungen sind gemäß Auskunft beim o.g. Ortstermin in den letzten Jahren am Objekt erfolgt: ca. 2015 Fernwärmeanschluss ca. 2016 Einblasdämmung, Isolierung und Verkleidung Giebel ca. 2019 Dach ca. 2020 Fassadenputz, Innenputz, Elektrik, neue Fußböden ca. 2021 Auffahrt und Terrasse ca. 2022 Vordach Geschosse: Erdgeschoss, Dachgeschoss Größe: Die Wohnfläche beläuft sich im Erd- und Dachgeschoss überschlägig auf rd. 172 m². Hiervon entfallen auf das Erdgeschoss rd. 82 m² und das Dachgeschoss rd. 90 m². Die Nutzfläche der Gewerbeeinheit im Erdgeschoss beläuft sich auf rd. 50 m². Raumaufteilung: Erdgeschoss: Gewerbeeinheit: Ladenfläche (rd. 43 m²), WC (rd. 7m²) Wohnbereich: Flur (rd. 3 m²), Bad (rd. 6 m²), Küche (rd. 14 m²), Treppenhaus (rd. 6 m²), 3 Zimmer (rd. 15 m², rd. 18 m², rd. 20 m²) Sonstiges: Abstell- und Lagerflächen Dachgeschoss: Wohnbereich: Flur (rd. 8 m²), 4 Zimmer (rd. 31 m², rd.7 m², rd. 18 m², rd. 21 m²), Bad (rd. 5 m²) Bauweise, Baugestaltung, Ausstattung und Qualität Außenwände: Mauerwerk mit Putz (Zierelemente) und Anstrich, Giebel mit Holzverkleidung, Dachgeschoss nördlicher Teil mit Holzverkleidung Innenwände: Massives Mauerwerk in verschiedenen Stärken, im Dachgeschoss überwiegend Leichtbauwände Unterer Abschluss: Betonsohle, Estrichaufbau Geschossdecken: Holzbalkendeckenkonstruktion mit entsprechendem Aufbau Dachschrägen: Gipskartonplatten auf Sparschalung Dachform: Südlicher Teil: Satteldach mit Frontspieß und Tonpfanneneindeckung, Dachrinne und Fallrohre aus Zinkblech, Unterschläge und Stirnverkleidungen aus Plattenwerkstoffen, o.ä.; Turmelement mit Zeltdach, Eindeckung mit Dachdichtungsbahnen; Nördlicher Teil: Satteldach und abgeschlepptes Pultdach, Eindeckung mit Pfannenblech Geschosstreppe: Geschlossene Holztreppe mit Stufenmatten Innentüren: Wohnbereich überwiegend Kassettentüren, teilweise mit Anstrich; ansonsten Holzwerkstofftüren Fenster: Holzfenster mit Isolierverglasung aus ca. 1998 und ca. 2022, teilweise Außenjalousien Außentüren: Wie Fenster Sanitärinstallation: Zweckmäßig Elektroinstallation: Zweckmäßig Heizungsinstallation: Plattenheizkörper mit Thermostatventilen, Fußbodenheizung (Bad EG) Beheizung: Fernwärme aus ca. 2015 Sonstiges: Einbauküche aus ca. 2013 Raumbeschreibung Im Zuge der aktuellen Bearbeitung konnte keine Innenbesichtigung erfolgen. Die folgenden Beschreibungen basieren auf der Innenbesichtigung vom 03.04.2024. Erdgeschoss Wohnbereich Flur Wandverkleidung: Putz und Anstrich, halbhoch Holzwerkstoffpaneele Deckenverkleidung: Holzwerkstoffpaneele Fußboden: Fliesen Bad Wandverkleidung: Fliesenschild, Putz und Anstrich, Deckenverkleidung: Profilholzverkleidung Fußboden: Fliesen Sonstiges: Fußbodenheizung, elektrische Lüftung, wandhängendes WC, Waschbecken, Badewanne Küche Wandverkleidung: Rauhfaser und Anstrich, Fliesenschild Deckenverkleidung: Rauhfaser und Anstrich Fußboden: Fliesen Sonstiges: Einbauküche Treppenhaus Wandverkleidung: Rauhfaser und Anstrich Deckenverkleidung: Rauhfaser und Anstrich Fußboden: Fliesen Sonstiges: Treppe ins Dachgeschoss Wohnzimmer: Wandverkleidung: Rauhfaser und Anstrich Deckenverkleidung: Plattenverkleidung Fußboden: Laminat Zimmer 1: Wandverkleidung: Rauhfaser bzw. Putz und Anstrich Deckenverkleidung: Putz und Anstrich Fußboden: Laminat Zimmer 2: Wandverkleidung: Rauhfaser und Anstrich Deckenverkleidung: Rauhfaser und Anstrich Fußboden: Laminat Gewerbeeinheit: Ladenfläche: Wandverkleidung: Rauhfaser und Anstrich, Tapeten Deckenverkleidung: Plattenverkleidung, Putz und Anstrich Fußboden: Fliesen, Laminat WC: Wandverkleidung: Putz und Anstrich, Fliesen Deckenverkleidung: Putz und Anstrich Fußboden: PVC-Belag Sonstiges: Waschbecken, wandhängendes WC Dachgeschoss: Wohnbereich: Flur Wandverkleidung: Rauhfaser und Anstrich Deckenverkleidung: Rauhfaser und Anstrich Fußboden: Korkparkett Zimmer 1: Wandverkleidung: Rauhfaser und Anstrich, Tapeten Deckenverkleidung: Gipskartonplatten und Anstrich Fußboden: Korkparkett Zimmer 2: Wandverkleidung: Rauhfaser und Anstrich Deckenverkleidung: Rauhfaser und Anstrich Fußboden: Teppichboden Zimmer 3: Wandverkleidung: Rauhfaser und Anstrich Deckenverkleidung: Rauhfaser und Anstrich Fußboden: Teppichboden Zimmer 4: Wandverkleidung: Rauhfaser und Anstrich, Tapeten Deckenverkleidung: Rauhfaser und Anstrich Fußboden: Laminat Bad: Wandverkleidung: Fliesenschild, Rauhfaser und Anstrich Decke/Dachschräge: Rauhfaser und Anstrich Fußboden: Korkparkett, PVC-Belag Sonstiges: Waschbecken, wandhängendes WC, Duschtasse Zustandseinstufung Baumängel / -schäden: Bei der Außenbesichtigung konnten keine gravierenden Baumängel bzw. Bauschäden festgestellt werden. Einstufung Zustand: Vorwiegend mittlerer bzw. durchschnittlicher Gesamtzustand. In den vergangenen Jahren wurden einige Erneuerungsmaßnahmen am Objekt vorgenommen. Sonstiges: Stellenweise fallen verschiedene Maßnahmen an (Restarbeiten, tlw. Anstrich Holzverkleidungen, Überarbeitung bzw. Anstrich einiger Holzfenster, Anschluss Regenfallrohr, u.a.). Im Zuge der aktuellen Bearbeitung konnte keine Innenbesichtigung erfolgen, so dass aufgrund der gegebenen Unsicherheiten und Unwägbarkeiten ein entsprechender Sicherheitsabschlag erfolgt. Außenanlagen Plattierungen: Auffahrt und Hoffläche mit Betonsteinpflasterung Einfriedung: Buschwerk, Holzzäune, Gebäude bzw. Nebengebäude Gartenanlage: Rasenflächen mit Anpflanzungen und zum Teil Baumbestand Nebengebäude: Doppelgarage: Massivbauweise mit Putz und Anstrich, Satteldach mit Blecheindeckung, Brettertore, einfache Stallfenster Einstufung: Übliche Gestaltung
Textseite — Land- und forstwirtschaftlich genutztes Grundstück in Niederviehbach
18 Fotos
1 +17
3 K 50/25#1 / Amtsgericht LandshutExzellente Daten

Mitterfeld

84183 Niederviehbach · Bayern

86.200 €
Verkehrswert
Objektart
Land- und forstwirtschaftlich genutztes Grundstück
Auszug aus dem Gutachten des Sachverständigen über die landwirtschaftliche Fläche in 84183 Niederviehbach, Mitterfeld Grundbuch: Landshut a. d. Isar Blatt: 1973 Lfd. Nr.: 1 Gemarkung: Niederviehbach Flurstück-Nr.: 2709 Landwirtschaftsfläche zu 5.168 m² Zwangsversteigerungsverfahren zum Zweck der Aufhebung der Gemeinschaft Verkehrswert: 86.200,00 € Wertermittlungsstichtag: 21.04.2026 Grundstücksbeschreibung Mikrolage Das Bewertungsgrundstück liegen ca. 1,7 km östlich von Niederviehbach, nordöstlich der Weiler "Schlott" und "Schreg" und nördlich der DGF 1. Die Bewertungsgrundstücke liegen nebeneinander und sind durch einen asphaltierten Weg getrennt. Bei dem Flurstück handelt es sich um Ackerfläche, die nördlich an die DGF 1 angrenzen. Die Zufahrt ist über die DGF 1 im Süden sowie über einen asphaltierten Weg möglich. Das Bewertungsflurstück ist von weiteren land- und forstwirtschaftlichen Flächen umgeben. Flurstück Nr. 2709 Merkmal Beschreibung Nutzung: Acker (Teil einer Wirtschaftseinheit) Erschließung: nicht erschlossen im abgaben- und beitragsrechtlichen Sinn Größe: 5.168 m² Bonität: 69 Ausformung: nahezu regelmäßig Breite (Straßenfront): ca. 99 m Tiefe: ca. 53 m Geologische Einheit: Löß oder Lößlehm Boden: 40 Braunerden aus Lößlehm mit Anteilen an Gesteinen der Molasse über Molasse bzw. 36 Pararendzinen aus Löß Topografie: nach Norden geneigt, früher war südlich ein wasserführender Graben vorhanden , jetzt nicht mehr Zuwegung: über asphaltierte Straße (DGF 1) im Süden und asphaltierten Weg im Westen Umgebung: Land- und forstwirtschaftliche Flächen Werteinstufung Die Ackerfläche weist eine, im Vergleich mit den in Erfahrung gebrachten Kaufpreisen , höhere Bonität aber geringere Größe auf. Aus diesem Grund wird ein Zuschlag für die höhere Bonität und ein Abschlag für die geringere Größe vorgenommen.
Textseite — Land- und forstwirtschaftlich genutztes Grundstück in Niederviehbach
18 Fotos
1 +17
3 K 50/25 / Amtsgericht LandshutExzellente Daten

Nähe Schräg2 Obj.

84183 Niederviehbach · Bayern

86.100 €
Verkehrswert
Auszug aus dem Gutachten des Sachverständigen über die landwirtschaftliche Fläche in 84183 Niederviehbach, Nähe Schräg Grundbuch: Landshut a. d. Isar Blatt: 1973 Lfd. Nr.: 1 Gemarkung: Niederviehbach Flurstück-Nr.: 2686 Landwirtschaftsfläche zu 5.443 m² Zwangsversteigerungsverfahren zum Zweck der Aufhebung der Gemeinschaft Verkehrswert: 86.100,00 € Wertermittlungsstichtag: 21.04.2026 Grundstücksbeschreibung Mikrolage Das Bewertungsgrundstück liegen ca. 1,7 km östlich von Niederviehbach, nordöstlich der Weiler "Schlott" und "Schreg" und nördlich der DGF 1. Die Bewertungsgrundstücke liegen nebeneinander und sind durch einen asphaltierten Weg getrennt. Bei dem Flurstück handelt es sich um Ackerfläche, die nördlich an die DGF 1 angrenzen. Die Zufahrt ist über die DGF 1 im Süden sowie über einen asphaltierten Weg möglich. Das Bewertungsflurstück ist von weiteren land- und forstwirtschaftlichen Flächen umgeben. Flurstück Nr. 2686 Merkmal Beschreibung Nutzung: Acker (Teil einer Wirtschaftseinheit), westlich grenzt Wald an Erschließung: nicht erschlossen im abgaben- und beitragsrechtlichen Sinn Größe: 5.443 m² Bonität: 49 bis 58 BP (0 49) Ausformung: leicht unregelmäßig rechteckig, Breite (Straßenfront): 0 ca. 68 m Tiefe: 0 ca. 80 m Geologische Einheit: Löß oder Lößlehm Boden: 40 Braunerden aus Lößlehm mit Anteilen an Gesteinen der Molasse über Molasse bzw. 36 Pararendzinen aus Löß Topografie: nach Norden geneigt Zuwegung: über asphaltierte Straße (DGF 1) im Süden und asphaltierten Weg im Osten Umgebung: Land- und forstwirtschaftliche Flächen Werteinstufung Die Ackerfläche weist eine, im Vergleich mit den in Erfahrung gebrachten Kaufpreisen, geringere Größe und niedrigere Bonität auf. Aus diesem Grund werden Abschläge vorgenommen.
Textseite — Wohn-/Geschäftshaus in Neu-Ulm
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+14
3 K 44/25#1 / Amtsgericht Neu-UlmGute Daten

Rosenstraße 52 Obj.

89257 Illertissen · Bayern

293.000 €
Verkehrswert
Auszug aus dem Gutachten des Sachverständigen über den Verkehrswert über das Grundstück in 89257 Illertissen, Rosenstraße 5 Grundbuch: Illertissen Blatt: 8968 Gemarkung: Illertissen Flurstück-Nr.: 46/3 Gebäude- und Freifläche zu 196m² Verkehrswert: 293.000 € Wertermittlungsstichtag: 09.10.2025 Hinweise: Innenbesichtigung war nicht möglich. Zum selben Termin wird ein weiteres Grundstück versteigert (siehe Aktenzeichen 3 K 44/25) Grundstücksbeschreibung Mikrolage Das Bewertungsobjekt liegt im Stadtzentrum der Kleinstadt in ruhiger Lage. Die öffentlichen und kirchlichen Einrichtungen der Innenstadt sind fußläufig gut erreichbar. Ansonsten ist ein eigenes Fahrzeug hilfreich. Sonstige öffentlich-rechtliche Merkmale Das Grundstück liegt in einem städtebaulichen Sanierungsgebiet. Ausgleichsbeiträge fallen nicht an. Es befindet sich im Bereich eines Bodendenkmals. Bodeneingriffe sind genehmigungs- und überwachungspflichtig. Privatrechtliche Merkmale Das Gebäude ist räumlich mit dem Nachbargrundstuck auf Flst. Nr. 46/2 verbunden. Dieses ist Bestandteil eines separaten Versteigerungsverfahrens am Amtsgericht Neu-Ulm, Aktenzeichen 3 K 44/25. Beide Grundstucke befinden sich derzeit im Eigentum der Streitparteien. Für die Trennung der Gebäude liegen keine öffentlich-rechtlichen oder privatrechtlichen Vereinbarungen vor. Ein gemeinsamer Zwischenbau zwischen dem hier gegenständlichen Hauptbau und dem Nachbargebäude auf Flst. Nr. 46/2 wird nachfolgend anteilig aufgeteilt. Das Gebäude steht im Norden und Osten direkt auf der Grundstucksgrenze. Im Westen befindet sich das Gebäude im nördlichen Teil ebenfalls an der Grundstucksgrenze (Zwischenbau) und im südlichen Teil betragt der Grenzabstand nur ca. 2,70 m. Im Osten befindet sich das Nachbargebäude ebenfalls direkt an der Grundstücksgrenze. Auch hierzu liegen keine Vereinbarungen vor. Sonstige privatrechtlichen Merkmale wurden nicht bekanntgegeben. Erschließung Das Grundstück wird von Norden über das öffentlich gewidmete „Rosengäschen" erschlossen. Die Erschließungskosten- und Herstellungsbeitrage nach BauGB und KAG sind laut Auskunft der Stadtverwaltung für das Grundstuck sowie für die vorhandene und genehmigte Bebauung abgerechnet und bezahlt. Im Falle einer zusätzlichen Bebauung fallen gegebenenfalls weitere Herstellungsbetrage für Kanal und Wasser an. Kostenverursachende Verbesserungsmaßnahmen sind in absehbarer Zeit nicht geplant, sodass das Grundstück derzeit als erschließungsbeitrags- und kostenerstattungsbetragsfrei angesehen werden kann. Es gelten die örtlichen Satzungen. Das Gebäude ist vermutlich an die öffentlichen Ver- und Entsorgungsleitungen, Wasser, Abwasser, Strom und Telekommunikation angeschlossen. Ob eine erschließungstechnische Verbindung zum Gebäude Rosenstraße 7, Flst. Nr. 46/2 besteht, ist nicht bekannt. Nachbarbebauung Überwiegend zweigeschossige Gebäude mit gemischter Nutzung und teilweise eingeschossige Garagen. Stellplätze Im Gebäude ist eine kleine Doppelgarage integriert. Gebäudebeschreibung Objektbeschreibung Bei dem Bewertungsobjekt handelt es sich um ein vollunterkellertes zweigeschossiges Wohnhaus mit vermutlich nicht ausgebautem Dachgeschoss bzw. mit Flachdach in Massivbauweise in zentraler Lage der Kleinstadt Illertissen mit integrierter Garage mit einer Größe von ca. 135 m² Wohnfläche laut Wohnflächenberechnung aus dem Bauantrag ohne anteilige Terrasse und Balkon. Die Flache wurde nicht verifiziert, da sie nicht wertrelevant sind. Das Gebäude wurde am 05.03.1970 baurechtlich genehmigt, am 25.01.1971 wurde eine Tektur zu oben genanntem Bauantrag genehmigt, sodass 1971 als Fertigstellungsbaujahr sachgerecht erscheint. Gebäudebeschreibung Art des Gebäudes Bei dem Gebäude handelt es sich um ein vollunterkellertes, zweigeschossiges Wohnhaus mit Walmdach in Massivbauweise bzw. um einen zweigeschossigen unterkellerten Zwischenbau mit Flachdach. Das Flachdach wird als Dachterrasse vom Nachbargebäude, Rosenstraße 7, Flst. Nr. 46/2 genutzt. Die beiden Gebäude sind laut Planeintragungen durch Öffnungen verbunden. Da es sich wahrend der Bauzeit bis heute um Eigentümergleichheit handelte, wird nachfolgend davon ausgegangen, dass es sich um eine absichtliche Verbindung handelt. Betroffen sind von dieser Teilung des Zwischenbaus laut Planeintrag ein Kellerraum, je ein Zimmer im Erd- und Obergeschoss sowie die oben genannte Dachterrasse. Baujahr und Modernisierungen Das Gebäude wurde am 05.03.1970 baurechtlich genehmigt, am 25.01.1971 wurde eine Tektur zu oben genanntem Bauantrag genehmigt, sodass 1971 als Fertigstellungsbaujahr sachgerecht erscheint. Baubeschreibung und Konstruktion Rohbau Boden, Wände und Decken sind laut Bauantrag in massiven Baustoffen (Beton und Ziegel) errichtet. Der Dachstuhl ist als zimmermannsmäßige Holzkonstruktion aufgestellt. Der Dachaufbau ist weder beim Walm- noch beim Flachdach bekannt. Das Walmdach ist mit Ziegelpfannen eingedeckt. Das Gebäude ist verputzt. Eine Dachrinnenverkleidung aus Asbestzementplatten ist angebracht. Ausbau Der Ausbau ist nicht bekannt, eine Innenbesichtigung war nicht möglich. Kunststofffenster bzw. Glasbausteine sind, soweit sichtbar, eingebaut, ebenso Rollladen. Als Haustüre ist eine bauzeitliche Aluminiumrahmentüre mit Glasfüllungen montiert. Bei dem Garagentor handelt es sich um ein Holzschwingtor. Haustechnik Die Haustechnik - Heizungsinstallation, Sanitärinstallation und Elektroinstallation - konnten nicht besichtigt werden. Die wirtschaftliche und technische Trennung von Haus Nr. 7 konnte nicht geprüft werden. Modernisierungen sind nicht bekannt, nachfolgend wird davon ausgegangen, dass keine wesentlichen Modernisierungen durchgeführt wurden. Einschätzung des baulichen Gesamtzustandes Das Gebäude macht zum Ortstermin einen bauzeitlichen, überwiegend instandgehaltenen Außeneindruck. Gemaß beiliegender Pläne sind die Grundrisse funktional, wenngleich eine Trennung zum Nachbargebäude vorgenommen werden muss. Ein Energieausweis liegt nicht vor. Der energetische Zustand entspricht vermutlich der Bauzeit und sollte nach vorheriger Energieberatung dringend verbessert werden. Dabei sind die Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes zwingend einzuhalten. Bauzeitbedingt ist mit asbesthaltigen Baumaterialien zu rechnen (z.B. Verkleidung der Dachrinnen). Solche dürfen im eingebauten Zustand verbleiben. Ansonsten stellen sie Sondermull dar, der von zertifizierten Firmen abgebaut und entsorgt werden muss. Dabei fallen Mehrkosten gegenüber organischen Baustoffen an. Außenanlagen Entlang der Ost- und Südgrenze befinden sich bauliche Nachbaranlagen, im Westen ist ein Betonsockel mit aufstehendem Doppelstabzaun aufgestellt. Im Erdgeschoss ist eine einfache Terrasse mit Gehwegplatten angelegt. Ansonsten ist der Garten mit Rasen angesät. Die Lage und Lange der Hauszuleitungen ist nicht bekannt, sodass eventuell eine Trennung zwischen den verbundenen Gebäuden (Haus Nr. 5 und 7) vorgenommen werden muss.
Textseite — Wohn-/Geschäftshaus in Neu-Ulm
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+34
3 K 44/25 / Amtsgericht Neu-UlmExzellente Daten

Rosenstraße 7, 5

89231 Neu-Ulm · Bayern

195.000 €
Verkehrswert
Objektart
Wohn-/Geschäftshaus
Auszug aus dem Gutachten des Sachverständigen über den Verkehrswert über das Grundstück in 89257 Illertissen, Rosenstraße 5 Grundbuch: Illertissen Blatt: 8968 Gemarkung: Illertissen Flurstück-Nr.: 46/3 Gebäude- und Freifläche zu 196m² Verkehrswert: 293.000 € Wertermittlungsstichtag: 09.10.2025 Hinweise: Innenbesichtigung war nicht möglich. Zum selben Termin wird ein weiteres Grundstück versteigert (siehe Aktenzeichen 3 K 44/25) Grundstücksbeschreibung Mikrolage Das Bewertungsobjekt liegt im Stadtzentrum der Kleinstadt in ruhiger Lage. Die öffentlichen und kirchlichen Einrichtungen der Innenstadt sind fußläufig gut erreichbar. Ansonsten ist ein eigenes Fahrzeug hilfreich. Sonstige öffentlich-rechtliche Merkmale Das Grundstück liegt in einem städtebaulichen Sanierungsgebiet. Ausgleichsbeiträge fallen nicht an. Es befindet sich im Bereich eines Bodendenkmals. Bodeneingriffe sind genehmigungs- und überwachungspflichtig. Privatrechtliche Merkmale Das Gebäude ist räumlich mit dem Nachbargrundstuck auf Flst. Nr. 46/2 verbunden. Dieses ist Bestandteil eines separaten Versteigerungsverfahrens am Amtsgericht Neu-Ulm, Aktenzeichen 3 K 44/25. Beide Grundstucke befinden sich derzeit im Eigentum der Streitparteien. Für die Trennung der Gebäude liegen keine öffentlich-rechtlichen oder privatrechtlichen Vereinbarungen vor. Ein gemeinsamer Zwischenbau zwischen dem hier gegenständlichen Hauptbau und dem Nachbargebäude auf Flst. Nr. 46/2 wird nachfolgend anteilig aufgeteilt. Das Gebäude steht im Norden und Osten direkt auf der Grundstucksgrenze. Im Westen befindet sich das Gebäude im nördlichen Teil ebenfalls an der Grundstucksgrenze (Zwischenbau) und im südlichen Teil betragt der Grenzabstand nur ca. 2,70 m. Im Osten befindet sich das Nachbargebäude ebenfalls direkt an der Grundstücksgrenze. Auch hierzu liegen keine Vereinbarungen vor. Sonstige privatrechtlichen Merkmale wurden nicht bekanntgegeben. Erschließung Das Grundstück wird von Norden über das öffentlich gewidmete „Rosengäschen" erschlossen. Die Erschließungskosten- und Herstellungsbeitrage nach BauGB und KAG sind laut Auskunft der Stadtverwaltung für das Grundstuck sowie für die vorhandene und genehmigte Bebauung abgerechnet und bezahlt. Im Falle einer zusätzlichen Bebauung fallen gegebenenfalls weitere Herstellungsbetrage für Kanal und Wasser an. Kostenverursachende Verbesserungsmaßnahmen sind in absehbarer Zeit nicht geplant, sodass das Grundstück derzeit als erschließungsbeitrags- und kostenerstattungsbetragsfrei angesehen werden kann. Es gelten die örtlichen Satzungen. Das Gebäude ist vermutlich an die öffentlichen Ver- und Entsorgungsleitungen, Wasser, Abwasser, Strom und Telekommunikation angeschlossen. Ob eine erschließungstechnische Verbindung zum Gebäude Rosenstraße 7, Flst. Nr. 46/2 besteht, ist nicht bekannt. Nachbarbebauung Überwiegend zweigeschossige Gebäude mit gemischter Nutzung und teilweise eingeschossige Garagen. Stellplätze Im Gebäude ist eine kleine Doppelgarage integriert. Gebäudebeschreibung Objektbeschreibung Bei dem Bewertungsobjekt handelt es sich um ein vollunterkellertes zweigeschossiges Wohnhaus mit vermutlich nicht ausgebautem Dachgeschoss bzw. mit Flachdach in Massivbauweise in zentraler Lage der Kleinstadt Illertissen mit integrierter Garage mit einer Größe von ca. 135 m² Wohnfläche laut Wohnflächenberechnung aus dem Bauantrag ohne anteilige Terrasse und Balkon. Die Flache wurde nicht verifiziert, da sie nicht wertrelevant sind. Das Gebäude wurde am 05.03.1970 baurechtlich genehmigt, am 25.01.1971 wurde eine Tektur zu oben genanntem Bauantrag genehmigt, sodass 1971 als Fertigstellungsbaujahr sachgerecht erscheint. Gebäudebeschreibung Art des Gebäudes Bei dem Gebäude handelt es sich um ein vollunterkellertes, zweigeschossiges Wohnhaus mit Walmdach in Massivbauweise bzw. um einen zweigeschossigen unterkellerten Zwischenbau mit Flachdach. Das Flachdach wird als Dachterrasse vom Nachbargebäude, Rosenstraße 7, Flst. Nr. 46/2 genutzt. Die beiden Gebäude sind laut Planeintragungen durch Öffnungen verbunden. Da es sich wahrend der Bauzeit bis heute um Eigentümergleichheit handelte, wird nachfolgend davon ausgegangen, dass es sich um eine absichtliche Verbindung handelt. Betroffen sind von dieser Teilung des Zwischenbaus laut Planeintrag ein Kellerraum, je ein Zimmer im Erd- und Obergeschoss sowie die oben genannte Dachterrasse. Baujahr und Modernisierungen Das Gebäude wurde am 05.03.1970 baurechtlich genehmigt, am 25.01.1971 wurde eine Tektur zu oben genanntem Bauantrag genehmigt, sodass 1971 als Fertigstellungsbaujahr sachgerecht erscheint. Baubeschreibung und Konstruktion Rohbau Boden, Wände und Decken sind laut Bauantrag in massiven Baustoffen (Beton und Ziegel) errichtet. Der Dachstuhl ist als zimmermannsmäßige Holzkonstruktion aufgestellt. Der Dachaufbau ist weder beim Walm- noch beim Flachdach bekannt. Das Walmdach ist mit Ziegelpfannen eingedeckt. Das Gebäude ist verputzt. Eine Dachrinnenverkleidung aus Asbestzementplatten ist angebracht. Ausbau Der Ausbau ist nicht bekannt, eine Innenbesichtigung war nicht möglich. Kunststofffenster bzw. Glasbausteine sind, soweit sichtbar, eingebaut, ebenso Rollladen. Als Haustüre ist eine bauzeitliche Aluminiumrahmentüre mit Glasfüllungen montiert. Bei dem Garagentor handelt es sich um ein Holzschwingtor. Haustechnik Die Haustechnik - Heizungsinstallation, Sanitärinstallation und Elektroinstallation - konnten nicht besichtigt werden. Die wirtschaftliche und technische Trennung von Haus Nr. 7 konnte nicht geprüft werden. Modernisierungen sind nicht bekannt, nachfolgend wird davon ausgegangen, dass keine wesentlichen Modernisierungen durchgeführt wurden. Einschätzung des baulichen Gesamtzustandes Das Gebäude macht zum Ortstermin einen bauzeitlichen, überwiegend instandgehaltenen Außeneindruck. Gemaß beiliegender Pläne sind die Grundrisse funktional, wenngleich eine Trennung zum Nachbargebäude vorgenommen werden muss. Ein Energieausweis liegt nicht vor. Der energetische Zustand entspricht vermutlich der Bauzeit und sollte nach vorheriger Energieberatung dringend verbessert werden. Dabei sind die Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes zwingend einzuhalten. Bauzeitbedingt ist mit asbesthaltigen Baumaterialien zu rechnen (z.B. Verkleidung der Dachrinnen). Solche dürfen im eingebauten Zustand verbleiben. Ansonsten stellen sie Sondermull dar, der von zertifizierten Firmen abgebaut und entsorgt werden muss. Dabei fallen Mehrkosten gegenüber organischen Baustoffen an. Außenanlagen Entlang der Ost- und Südgrenze befinden sich bauliche Nachbaranlagen, im Westen ist ein Betonsockel mit aufstehendem Doppelstabzaun aufgestellt. Im Erdgeschoss ist eine einfache Terrasse mit Gehwegplatten angelegt. Ansonsten ist der Garten mit Rasen angesät. Die Lage und Lange der Hauszuleitungen ist nicht bekannt, sodass eventuell eine Trennung zwischen den verbundenen Gebäuden (Haus Nr. 5 und 7) vorgenommen werden muss.
Textseite — Einfamilienhaus in Altenholz
32 Fotos
+31
2 K 15/23 / Amtsgericht EckernfördeExzellente Daten

Klausdorfer Straße 83, 24161 Altenholz

24161 Altenholz · Schleswig-Holstein

299.000 €
Verkehrswert
Objektart
Einfamilienhaus
Auszug aus dem Gutachten des Sachverstänigen über das Einfamilienhaus mit einem Carport und einem Fahrradschuppen belegen in der Klausdorfer Straße 83, 24161 Altenholz Grundbuch: von Altenholz Blatt 1196 Gemarkung: Klausdorf Flur: 007 Flurstück Nr. : 44/3 Wirtschaftsart und Lage: Gebäude- und Freifläche zur Grundstücksgröße von 590 m² Verkehrswert: € 299.000,00 Bewertungsstichtag: 17. Juni 2025 Grundstücksbeschreibung Ortslage Das Bewertungsobjekt ist in der amtsfreien Gemeinde Altenholz. Verkehrs- und Wohnlage Das 'Bewertungsobjekt ist westlich des Gemeindezentrums von Altenholz-Klausdorf belegen. Diese Ortslage zeichnet sich im Bereich des Bewertungsobjektes durch eine überwiegende Wohnbebauung und der Nähe zur Kieler Bucht (Entfernung ca. 4,7 km Luftlinie) aus. Gute Naherholungsmöglichkeiten sind weiterhin am ca. 2,3 km entfernten Nord-Ostsee-Kanal vorhanden. In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich Einfamilien- und Doppelhäuser unterschiedlicher Baujahre, vom Jugendstil, über Häuser aus der Nachkriegszeit bis zu Neubauten. Auch eine gewerbliche Bebauung ist im direkten Umfeld vorhanden. Erschließungszustand Insgesamt ist das Grundstück für die derzeitige Nutzung voll erschlossen. Der Zugang zu einem öffentlichen Weg ist gesichert. Emissions- und Immissionsbelastung Im Rahmen der Ortsbesichtigung konnten von dem Sachverständigen leichte Beeinträchtigungen durch Immissions- und Emissionsbelastungen durch den Autoverkehr auf der vor dem Grundstück verlaufenden Erschließungsstraße festgestellt werden. Gebäudebeschreibung Bewertungsgebäude: Teil unterkellertes, eingeschossiges Einfamilienhaus mit einem ausgebauten Dachgeschoss, einem Fahrradschuppen und einem Carport Baujahr: Das Einfamilienhaus wurde vermutlich ca. 1960 im baulichen Ursprung errichtet. Stockwerke: Teil. -Kellergeschoss, Erdgeschoss, Ausgebautes Dachgeschoss Wohnfläche Erdgeschoss: Wohnzimmer ca. 26 ,38 m² Esszimmer ca. 15,96 m² Vollbad ca. 7,86 m² Gäste-WC ca. 2,32 m² KOche ca. 9,80 m² Flur ca. 6,94 m² Abseite ca. 0,54 m² Zimmer ca. 5,19 m² Zimmer ca. 11 ,36 m² Diele ca. 5,35 m² Zimmer ca. 10,04 m² Summe Erdgeschoss ca. 101,74 m² Dachgeschoss: Zimmer ca. 15,54 m² Zimmer ca. 25 ,52 m² Zimmer ca. 13,12 m² Zimmer ca. 8,71 m² Bad ca. 2,52 m² Summe Dachgeschoss ca. 65,41 m² Wohnfläche: Gesamt ca. 167,15 m² Baubeschreibung Fundament: Die Fundamente sind vermutlich als Betonstreifenfundamente hergestellt worden. AußenwändeDie Außenwände sind vermutlich aus einem zweischaligen Kalksandsteinmauerwerk hergestellt worden. Der Außenmauerstein ist weiß geschlämmt worden. Innenwände: Die Innenwände im Keller bestehen vermutlich aus Kalksandsteinen, deren Innenseiten verputzt wurden. Die tragenden Wände sich vermutlich ebenfalls aus Kalksandsteinen, gemäß statischen Anforderungen, errichtet worden. Die nicht tragenden Wände können einerseits aus Kalksandsteinwänden und andererseits auch als Leichtbauwände, z.B. aus einer Metallrahmenkonstruktion mit Rig ipsplatten, hergestellt sein. Deckenaufbau: Der untere Abschluss ist vermutlich aus einer Betonplatte hergestellt. Im Erdgeschoss ist im nicht unterkellerten Bereich vermutlich ebenfalls eine Betonplatte vorhanden. Die Kellerdecke und die Erdgeschossdecke sind vermutlich aus Beton hergestellt worden. Die Decke im Dachgeschoss ist vermutlich eine Holzbalkendecke. Dachaufbau: Das Dach ist als Sattel- bzw. Krüppelwalmdach aus einer Holzkonstruktion hergestellt. Eine vermutlich selbst aufgebrachte Dämmung ist im Bereich des Spitzbodens sichtbar. Inwieweit die Dachflächen im Dachgeschoss ebenfalls gedämmt sind, kann der Sachverständige nicht beurteilen. Eine Aussage, ob die vorhandene Dämmung fachgerecht eingebaut wurde, müsste von einem Fachmann überprüft werden. Die Dacheindeckung besteht aus dunkelgrauen Betondachsteinen. Die Regenrinnen und Fallrohre sind aus Zink hergestellt. Fenster: Es sind isolierverglaste, weiße Kunststoffrahmenfenster vorhanden. Im Dachgeschoss sind auch Dachflächenfenster eingebaut worden. Der U-Wert (Wärmedurchlasskoeffizient) und das Baujahr der Fenster sind nicht bekannt. Türen: Die Hauseingangstür ist eine weiße, einflügelige Kunststofftür mit einem feststehenden Seitenelement und einem Glasausschnitt. Die Innentüren sind weiße Holzfurniertüren und im Dachgeschoss teilweise auch Kassettentüren, die in einer Holzzarge angeschlagen sind. Teilweise haben die Türen einen Glasausschnitt. Zwischen Wohn- und Essbereich ist eine sogenannte Ziehharmonikatür eingebaut. Die Kelleraußeneingangstür ist aus Holz und grün gestrichen. Treppen: Die Geschosstreppe vom Erdgeschoss ins Dachgeschoss ist aus Holz und mit Tritt- und Setzstufen. Die Stufen sind mit Teppichfliesen belegt. Ein seitlicher Handlauf als Absturzsicherung ist vorhanden. Zum Spitzboden ist eine Einschubtreppe eingebaut. Die Keileraußentreppe ist mit Tritt- und Setzstufen aus Beton hergestellt. Seitlich ist ein Handlauf als Absturzsicherung vorhanden. Heizung: Das Haus wird über eine Gaszentralheizung beheizt. Im Erdgeschoss des Hauses sind vorwiegend Rippen- und teilweise Plattenheizkörper installiert. Im Dachgeschoss sowie in den Badezimmern sind Plattenheizkörper vorhanden. Die Warmwasseraufbereitung über Durchlauferhitzer. Sanitärausstattung: Im Erdgeschoss befindet sich ein Gäste-WC mit einem wandhängenden WC und einem Waschbecken. Die Standardelemente sind weiß. Es wurden Standardarmaturen . eingebaut. Der Fußboden ist weiß gefliest. Die Wände sind bis zu einer Höhe von ca. 150 cm weiß gefliest. Ein Fenster für die natürliche Belüftung und Belichtung ist vorhanden. Im Erdgeschoss befindet sich ein Vollbad mit einem Stand WC, zwei Waschbecken, einer Badewanne und einer Dusche. Die Standardelemente sind weiß. Es wurden Standardarmaturen eingebaut. Elektroinstallation: Die Elektroinstallationen (Anzahl der Steckdosen, Belastbarkeit der Leitungen etc.) stammt vermutlich aus dem baulichen Ursprung bzw. einer vor längerer Zeit durchgeführten Modernisierung und entspricht vermutlich nicht mehr den heutigen Anforderungen. Küchenausstattung: Im Erdgeschoss des Hauses befindet sich eine Einbauküche mit Unter- und Oberschränken. Es sind helle Fronten sowie eine kunststoffbeschichtete Arbeitsplatte in Holzoptik eingebaut worden. Die üblichen Elektrogeräte wurden eingebaut. Fußbodenbelag: Im Eingangsbereich ist eine helle Werksteinfliese verlegt worden. Im Esszimmer ist ein Holz-Dielenboden vorhanden. Im Flur, dem Wohnzimmer, der Küche und im Arbeitszimmer ist ein Laminatboden verlegt worden. Das Schlafzimmer ist mit einer Auslegeware ausgestattet. Im Dachgeschoss des Hauses sind das Schlafzimmer und das Kinderzimmer mit einer Auslegeware ausgestattet. Der Flur, ist mit einem Laminat ausgestattet. Im Arbeitszimmer ist ein Holzdielenboden vorhanden. Im besichtigen Keller ist der Betonestrichboden ohne einen weiteren Belag ausgestattet. Dekoration: Die Wandflächen des Hauses sind überwiegend mit einer Raufasertapete tapeziert und weiß gestrichen. Im Wohnzimmer ist eine einzelne Wand . mit einer Strukturtapete tapeziert. Die Deckenflächen sind weiß gestrichen. Im Dachgeschoss sind die Wand- und Deckenflächen mit einer Raufasertapete tapeziert und weiß gestrichen. Die sichtbaren Holzbalken der Dachkonstruktion sind weiß gestrichen. Terrasse: Die Terrasse ist aus dem Wohnzimmer zu betreten. Eine Betontreppe mit 2 Stufen führt auf die Terrasse. Die Terrasse ist nach Nordwesten ausgerichtet und mit großformatigen, dunkelgrauen Fliesen belegt. Es schließt sich, leicht tiefergelegen eine mit roten Betonverbundsteinen befestigte Terrasse an. Hier befindet sich auch die KeIleraußentreppe . Sonstiges: Teilweise sind hölzerne Fensterläden vor den Fenstern im Erdgeschoss angebracht worden. Die Fensterläden sind stark verwittert. Ein freistehender Kaminofen befindet sich im Wohnzimmer. Schuppen Ein Fahrradschuppen, der massiv gemauert ist, befindet sich im nordöstlichen Grundstücksbereich und grenzt direkt an das Einfamilienhaus an. Das Innenmaß beträgt ca. 2,51 m x ca. 3,73 m. Ein Betonfußboden ist vorhanden. Der Zugang wird von einer einflügeligen Metalltür gesichert. Carport Ein offener Carport aus einer Holzständerkonstruktion und Holzbretterwandverkleidungen befindet sich im südwestlichen Grundstücksbereich. Der Boden ist mit Rasengittersteinen befestigt. Das Carport ist weiß gestrichen. Das Innenmaß des Carports beträgt ca. 2,70 m x ca. 11 ,50 m. Außenanlagen Das Einfamilienhaus ist ca. 5 m von der südöstlich verlaufenden Haupterschließungsstraße entfernt errichtet worden, so dass ein Vorgarten vorhanden ist. Die Grundstückeinfassung zur Straße besteht aus einer Kirschlorbeerhecke. Der Vorgarten ist überwiegend mit einer Rasenfläche angelegt. Ein offener Carport aus einer Holzständerkonstruktion und Holzbretterwandverkleidungen befindet sich im südwestlichen Grundstücksbereich. Der Boden ist mit Rasengittersteinen befestigt. Das Carport ist weiß gestrichen. Das Innenmaß des Carports beträgt ca. 2,70 m x ca. 11 ,50 m. Der Carport befindet sich an der südwestlichen Grundstücksgrenze und ist zur Straße hin offen. Ein zusätzliches Tor bzw. Zaun ist hier nicht vorhanden. An den Carport schließt sich eine Rasenfläche an. Die rückwärtige Grundstücksgrenze ist mit einer Hecke sowie einem einfachen Maschendrahtzaun befestigt. Die nordöstliche Grundstücksgrenze ist mit einem Maschendrahtzaun befestigt. Hier wurden große Kirschlorbeersträucher gepflanzt. Die rückwärtige Gartenfläche ist im Wesentlichen mit einer Rasenfläche angelegt. Beete sind nicht vorhanden. Die Mülltonnen werden ohne besondere Einstellvorrichtungen im Bereich des Carports abgestellt. Gesamteindruck Das Bewertungsobjekt verfügt über einen funktionalen Grundriss sowie eine ansprechende Größe und befindet sich in einer durchschnittlichen Wohnlage der Gemeinde Altenholz.
Textseite — Land- und forstwirtschaftlich genutztes Grundstück in Niederviehbach
98 Fotos
+97
3 K 49/25 / Amtsgericht LandshutGute Daten

Feldkirchener Feld2 Obj.

84183 Niederviehbach · Bayern

128.600 €
Verkehrswert
Objektart
Land- und forstwirtschaftlich genutztes Grundstück
Auszug aus dem Gutachten des Sachverständigen über den Verkehrswert für die Landwirtschaftsfläche in Feldkirchener Feld, 84183 Niederviehbach Grundbuch: Landau a.d. Isar von Niederviehbach Blatt: 1973 Lfd. Nr.: 1 BV Nr.: 1 Gemarkung: Niederviehbach Flurstück-Nr.: 2609 Landwirtschaftsfläche zu 7918m² Verkehrswert: 128.600,00 € Wertermittlungsstichtag: 26.03.2026 Hinweis: Zum selben Termin werden weitere Objekte versteigert (siehe Aktenzeichen 3 K 49/25#1, sowie 3 K 49/25#2) Grundstücksbeschreibung Lage: Feldkirchener Feld , südlich des Anwesens "Schlott 1" und ca . 1 km südöstlich von Niederviehbach Art der Nutzung: Acker Bonität: 57 bis 64 BP (Ø 58) Ausformung: länglich rechteckige Ausformung , annähernd regelmäßig Oberfläche: eben bis leicht geneigt, leicht gewellt Zuwegung: asphaltierte Straße (DGF 1) im Norden und asphaltierter Weg im Westen Erschließung: keine im beitrags- und abgabenrechtlichen Sinn Planerische Darstellung: planerischer Außenbereich (§ 35 BauGB) , Fläche für die Landwirtschaft Entwicklungs- und Grundstückszustand/ Qualität: Fläche für die Landwirtschaft gemäß § 3 Abs. 1 ImmoWertV, Acker Bodenverhältnisse Geologische Einheit: Lehm , Löß oder Lößlehm Gesteinsbeschreibung: Schluff, tonig , sandig , z.T. feinsandig , karbonatisch , z.T. Fein- sandig , karbonatfrei , Frostbodenbildung , Hang- oder Schwemmlehm Boden: überwiegend 8a: Fast ausschließlich Braunerde aus Sandlehm bis Schluffton (Molasse, Lösslehm) z.T. 4a: überwiegend Parabraunerde und verbreitet Braunerde aus Schluff bis Schluffton (Lösslehm) über Carbonatschluff (Löss)
Textseite — Unbekannt in Elchingen
13 Fotos
+12
2 K 51/24#1 / Amtsgericht Neu-UlmExzellente Daten
52.000 €
Verkehrswert
Objektart
Unbekannt
Auszug aus dem Gutachten des Sachverständigen über den Verkehrswert für das Gartenland in 89275 Elchingen-Oberelchingen, Nähe Am Martinstor Grundbuch: Neu- Ulm von Oberelchingen Blatt: 1492 Lfd. Nr.: 2 Gemarkung: Oberelchingen Flurstück-Nr.: 18/26 Gebäude- und Freifläche zu 520 m² Verkehrswert: 52.000,00 € Wertermittlungsstichtag: 07. April 2025 Grundstücksbeschreibung Allgemeines Ortsgröße: Die Gemeinde Elchingen hat ca. 10.000 Einwohner. Oberelchingen ist ein Stadtteil von Elchingen mit ca. 3.000 Einwohnern. Verkehrslage: Die Gemeinde Elchingen liegt ca. 12,5 km nordöstlich von der Kreisstadt Neu-Ulm entfernt; sehr gute Verkehrsanbindung durch die ca. 3 km entfernte Autobahn BAB A8 sowie Bahnanschluss. Wohn - / Geschäftslage: Die beiden Grundstücke liegen im nordöstlichen Ortsbereich des Gemeindeteiles Oberelchingen unmittelbar gegenüber des ehemaligen Rathauses Oberelchingen. Flur Nr. 18/26 Flächen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Boden, Natur und Landschaft (gemäß Bebauungsplan Nr. 139- 7052-008-1 der Gemeinde Elchingen, Auszüge siehe Anlage). Flur Nr. 18/26: Wasserbenutzungsrecht für die GemeindeUnterelchingen. Auf Grundstück Flur Nr. 18/26 befindet sich ein Überbau des Wohnhauses von Flur Nr. 18/5 mit ca. 1 m² Größe Nutzung: Das Anwesen wird im Untergeschoss teilweise von den Eigentümern genutzt und steht überwiegend im Rohbau. Erschließung: öffentliche, asphaltierte Straße mit Straßenbeleuchtung; elektrischer Strom; gemeindliche Wasserleitung; Abwasserkanal Bebauung der Umgebung: Wohnhäuser, ehern. Rathaus, Kindertagesstätte. Die neuen Grundstücke wurde wie folgt gegliedert: Die Parzelle Flurstück Nr. 18/27 wurde nach Norden auf dem Flurstück Nr. 18/5 erweitert (Grundstück 1). Die Parzellen Flurstück Nr. 18/28 und 18/29 wurden zusammen gelegt (Grundstück 3). Die Zwischenfläche von Grundstück 1 und 3 ergibt Grundstück 2. Sie ist eine Teilfläche von Flurstück Nr. 18/5. Flurstück Nr. 18/26 und die Restfläche von Flurstück 18/5 ergibt Grundstück 4 (s. Anlagen). Ziel des Bebauungsplanes ist das Hanggelände unterhalb der Klostermauer mit drei Einzelhäusern zu bebauen und mit dem bestehenden Gebäude den Umgriff städtebaulich zu ordnen. Im westlichen Teil des Geltungsbereiches bestehen über den Bebauungsplan Haldeweg bereits baurechtliche Festsetzungen. deren Rechtswirksamkeit mit dieser Änderung und Erweiterung aufgehoben wird. Planungsabsicht ist die Bebauung in das Hanggelände einzubinden; um dies zu erreichen wurde beim Maß der baulichen Nutzung die Erdgeschossfußbodenhöhe festgesetzt. Die Gebäude orientieren sich grundsätzlich nach den Höhenlinien und sind damit nach Süden und Westen orientiert. Um die baulichen Anlagen, soweit sie nicht Bestand sind, in das Orts- und Landschaftsbild einzufügen, wird bei der Dachform ein flachgeneigtes und begrüntes Pultdach festgelegt.
Textseite — Zweifamilienhaus in Friedrichstadt
65 Fotos
+64
6 K 20/25 / Amtsgericht HusumExzellente Daten

Dienstgebäude Theodor-Storm-Str. 5

25813 Friedrichstadt · Schleswig-Holstein

275.000 €
Verkehrswert
Objektart
Zweifamilienhaus
Auszug aus dem Gutachten des Sachverständigen über den Verkehrswert betreffend des mit einem Zweifamilienhaus bebauten Grundstücks in 25840 Friedrichstadt, Westerhafenstraße 21 Grundbuch: Friedrichstadt Blatt: 802 Lfd. Nr.: 1 Gemarkung: Friedrichstadt Flur: 5 Flurstück-Nr.: 114 Gebäude- und Freifläche zu 154m² zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft Verkehrswert: 275.000€ Wertermittlungsstichtag: 28.01.2026 Grundstücksbeschreibung innerörtliche Lage: Das Bewertungsobjekt befindet sich in der historischen Altstadt von Friedrichstadt, rd. 250 m vom Marktplatz entfernt. Geschäfte des täglichen Bedarfs, Schulen und Ärzte sind im Friedrichstadt vorhanden, einige davon in fußläufiger Entfernung. Öffentliche Verkehrsmittel (Bushaltestelle) befinden sich in fußläufiger Entfernung. Die Verwaltung (Stadtverwaltung) befindet ich in Mildstedt (Amt Nordsee- Treene). Art der Bebauung und Nutzungen in der Straße: überwiegend wohnbauliche Nutzungen; überwiegend geschlossene, ein- bis zweigeschossige Bauweise Erschließung, Baugrund etc. Straßenart: Anliegerstraße; Straße mit geringem Verkehr Straßenausbau: Fahrbahn aus Natursteinpflaster; Gehwege beiderseitig vorhanden, befestigt mit Klinker und Gehwegplatten Anschlüsse an Versorgungsleitungen und Abwasserbeseitigung: elektrischer Strom, Wasser und Gas aus öffentlicher Versorgung; Kanalanschluss Grenzverhältnisse, nachbarliche Gemeinsamkeiten: Die Gebäude befinden sich direkt an der Grundstücksgrenze bzw. sind sehr grenznah errichtet (geschlossene Bauweise nach Osten hin). Hofseitig ist das Grundstück durch Holzsichtschutzelemente und Mauern nachbarlicher Nebengebäude eingefriedet. An der westlichen Grundstücksgrenze befindet sich ein schmaler Gang, durch welchen die Mülltonnen zur Straße gebracht werden können. Dieser Gang gehört zum Teil zum Bewertungsobjekt, teilweise ist er in öffentlicher Hand (Flurstück 450/13). Der Anbau des westlichen Nebengebäudes (Westerhafenstraße 23, vgl. Bild Nr. 8 in Anlage 11) befindet sich zum Teil auf dem zu bewertenden Grundstück (ca. 1 m²) und auf Flurstück 450/13 (Eigentümer n. A. Stadt Friedrichstadt). Nach Befragung beim Ortstermin ist nicht bekannt, wann der Überbau erfolgte. Er bestand n. A. bereits zum Zeitpunkt des Grundstückserwerbs im Jahr 2004. Eine Überbaurente wird n. A. nicht gezahlt. Der Überbau ist nicht mittels Grunddienstbarkeit gesichert. Gemäß telefonischer Auskunft des Katasteramtes Husum wurde der Überbau im Jahr 1991 als Anbau eingemessen. Denkmalschutz: Das Bewertungsobjekt befindet sich jedoch im historischen Stadtkern von Friedrichstadt. Dieser Bereich ist in der Denkmalliste als Schutzzone (Gesamtanlage/ Ensemble) wie folgt definiert: "Der Denkmalbereich umfasst die als holländische Flüchtlingsgründung auf inselartiger Fläche im Unterlauf der Eider entstandene Planstadt des 17. Jahrhunderts. Er wird im Wesentlichen wie folgt begrenzt: 1. im Norden durch die Treene, 2. im Osten durch den Ostersielzug, 3. im Süden durch den Landungsplatz, 4. im Westen durch den Binnenhafen und den Wester-Sielzug. Schutzweck dieser Verordnung ist es, den Charakter und das Erscheinungsbild der planmäßig angelegten Stadt zu erhalten, die durch ihre Silhouette, den Siedlungsgrundriss mit seiner Parzellenstruktur, Straßen, Wege, Plätze und Grünflächen, Grachten, die vorhandenen Bau- und Gründenkmale, aber auch ihre topographische Lage an der Treene und in der Marschlandschaft wesentlich geprägt ist." Gem. § 12 Abs. 2 Nr. 1 DSchG bedürfen alle Maßnahmen in Denkmalbereichen und deren Umgebung, die geeignet sind, die Denkmalbereiche wesentlich zu beeinträchtigen, der Genehmigung durch die oberen Denkmalschutzbehörden. Sanierungsverfahren: Das Bewertungsobjekt liegt im Sanierungsgebiet "Altstadt" (Bekanntmachung in 04/2020). (...) Nach Auskunft des Amtes Nordsee-Treene wurde bislang eine Fußgängerbrücke ("Lüttje Brüch) mit Städtebauförderungsmitteln errichtet. Geplant ist n. A., zudem ein Konzept für Barrierearmut umzusetzen (kleinteilige Maßnahmen, z. B. abgesenkte Bürgersteige etc. zur verbesserten Überwegung für Fußgänger). Die Höhe der von den Anliegern nach Abschluss der Sanierung zu zahlenden Ausgleichsbeiträge kann bislang n. A. noch nicht abgeschätzt werden. Bauordnungsrecht: An der Gebäudewestseite befinden sich in der Brandwand mehrere Fensteröffnungen und eine Tür. Diese waren entsprechend des vorliegenden historischen Grundrisses mit Bäckerei teilweise bereits damals vorhanden. Weder bei den Eigentümern, noch beim Bauamt (Amt Nordsee Treene, Kreis Nordfriesland) sind jedoch Bauunterlagen für die Umnutzung und den Umbau der ehemaligen Bäckerei zu Wohnzwecken (ca. im Jahr 2004) vorhanden. Ebenso liegen keine Bauunterlagen für den Ausbau/Umbau des Ober- und Dachgeschoss vor. Gemäß aktueller Landesbauordnung sind Öffnungen in Brandwänden grundsätzlich nicht zulässig. Im Rahmen i, dieses Gutachtens ist es nicht möglich, abschließend zu beurteilen, ob die Fenster- und Türöffnungen in der Brandwand gegebenenfalls Bestandsschutz haben oder nicht. Es besteht das Risiko, dass diese Öffnungen (teilweise) nicht genehmigungsfähig sind oder ggf. nach- oder umgerüstet werden müssen. Derzeitige Nutzung und Vermietungssituation: Das Grundstück ist mit einem Zweifamilienhaus bebaut. (...) Beide Wohnungen sind zum Wertermittlungsstichtag unbefristet vermietet. Gebäudebeschreibung Zweifamilienhaus Gebäudeart: einseitig angebautes, zweigeschossiges, nicht wesentlich unterkellertes Zweifamilienhaus mit ausgebautem Dachgeschoss und rückwärtigen zweigeschossigen Anbauten mit flach geneigten Pultdächern; ein kleiner Abstellraum im Erdgeschoss befindet sich rd. 0,8 m tiefer als der Erdgeschoss- Fußboden Baujahr: 1890 (gem. Vorgutachten Steffens und Energieausweis); Vor dem Umbau zu einem Zweifamilienhaus befand sich im Erdgeschoss eine Bäckerei mit Ladengeschäft. Modernisierung: Gem. Vorgutachten Steffens wurde die Vorderfront des straßenseitigen Hauptgebäudes ca. 1970 neu verblendet und ab ca. 1981 teilweise ausgebaut und verbessert. Nach 2003 fanden umfangreiche Umbaumaßnahmen und Modernisierungen statt (...) Wohn- und Nutzflächen: Die Wohn- und Nutzfläche beträgt insgesamt rd. 194 m², davon: Wohnung 1 (EG): rd. 69 m² Wohnung 2 (OG/DG): rd. 107 m² Gemeinschaftsflächen: rd. 18 m² Barrierefreiheit: Der Zugang zum Gebäude ist nicht barrierefrei (eine Stufe nach oben, lichte Breite Hauseingangstür rd. 1,04 m) Die Türöffnungen sind im unwesentlichen Umfang 90 cm breit oder breiter und schwellenfrei. Eine barrierefreie Nachrüstung ist nur mit großem Aufwand möglich. Straßenansicht: rot verklinkertes, zweigeschossiges Gebäude mit Satteldach, weißen Kunststoff- Fenstern und einer rotbraunen profilierten Hauseingangstür Nutzungseinheiten, Raumaufteilung: Kellergeschoss: Der Abstellraum der Erdgeschoss-Wohnung (rd. 1,7 m²) liegt rd. 0,8 m unterhalb des Erdgeschoss-Fußbodens. Erdgeschoss: Hauseingangsflur und Abstellraum für die Mülltonnen, Wohnung 1, ein Abstellraum für Wohnung 2 Obergeschoss: Wohnung 2 Dachgeschoss: Wohnung 2 Gebäudekonstruktion Konstruktionsart: teilmassiv Fundamente: n. A. im Vorgutachten Steffens: Streifenfundamente Umfassungswände: Mauerwerk (Wärmedämmung teilweise nachträglich verbessert, teilweise auch Leichtbau Vorsatzschale innen); Ausgewählte Wandstärken: Wohnzimmer Wohnung 1 straßenseitig: rd. 43 cm Wohnzimmer Wohnung 1 hofseitig: rd. 49 cm Hausflur, bei der Hauseingangstür straßenseitig: rd. 43 cm Wohnung 2, Bad Spitzboden, Westseite: rd. 32 cm Innenwände: teilweise massiv, teilweise Leichtbau Geschossdecken: überwiegend Holzbalken, teilweise auch Stahlbeton Treppen: Geschosstreppe (Vorderhaus) zu Wohnung 2: 1/4-gewendelte Kunststeintreppe mit kunststoffummanteltem Handlauf und Metallgeländer mit Verzierungen Treppe zum Dachgeschoss (Wohnung 2, Vorderhaus): 1/4-gewendelte offene Holzwangentreppe mit Teppichfliesen Treppe zwischen Abstellraum 1 und 2 der Wohnung 2 (Hinterhaus): massive, geschlossene Treppe ohne Belag, schmal mit teilweise geringer Auftrittsfläche Kellertreppe (Wohnung 1, Vorderhaus): 3 Stufen als geschlossene Holzwangen mit Metallhandlauf an der Wand Hauseingang(sbereich): Eingangstür aus Holz, profiliert und mit Lichtausschnitt, Hauseingang gepflegt Dach: Vorderhaus: Satteldach (Holzkonstruktion), Eindeckung mit anthrazitfarbenen Dachpfannen, Dachraum begehbar über Bodeneinschubtreppe Hinterhäuser: flach geneigte Pultdächer, Eindeckung mit Profilblech Allgemeine technische Gebäudeausstattung Wasserinstallationen: zentrale Wasserversorgung über Anschluss an das öffentliche Trinkwassernetz Abwasserinstallationen: Ableitung in kommunales Abwasserkanalnetz Elektroinstallation: durchschnittliche Ausstattung; Zählerschränke im Flur (Hauseingangsbereich und Obergeschoss/Galerie), Kippsicherungen, Fi-Schutzschalter; Es sind separate Stromzähler für die beiden Wohnungen vorhanden. Heizung: Gas-Zentralheizung, Flachheizkörper; Die Gastherme (Kombiwasserheizer Fa. Bosch, GC 5800iW 14, Errichtung 2024) befindet sich im Bad der Wohnung 2 im Obergeschoss. Die Abrechnung zwischen den Mietern erfolgt über Wärmemengenzähler an den Heizkörpern. Die Daten werden n. A. per Funk an die Fa. Brunata übermittelt. Lüftung: keine besonderen Lüftungsanlagen (herkömmliche Fensterlüftung) Warmwasserversorgung: zentral über Heizung Wohnung 1 (EG) Raumausstattungen und Ausbauzustand Bodenbeläge: Wohnen, Schlafen: Laminat; Flur, HWR, Küche, Bad, Abstell: Fliesen Wandbekleidungen: Wohnen, Flur, Küche, Schlafen: verschiedene Tapeten; HWR, Bad: Fliesen; Küche: Fliesenspiegel im Bereich der Küchenzeile Deckenbekleidungen: Raufaser, helles Panel Fenster: weiße Kunststoff-Fenster mit Isolierverglasung, überwiegend aus dem Jahr 2004; Fensterbänke in Naturstein oder Kunststein Türen: Außentüren aus weißem Kunststoff mit Lichtausschnitt (Isolierverglasung) glatte Innentüren mit mittelbraunem Holzfurnier, keine Türschwellen sanitäre Installation: Duschbad (erneuert nach 2003): 1 eingebaute Dusche mit Thermostatventil, 1 wandhängendes WC, 1 Handwaschbecken, 1 Handtuchheizkörper; weiße Sanitärobjekte, Entlüftung über Fenster Hauswirtschaftsraum: Waschmaschinenanschluss besondere Einrichtungen: Einbauküche Küchenausstattung: einzeilige Einbauküche mittlerer Qualität (erneuert nach 2003): Einbaukühlschrank, Spülbecken mit Abtropffläche, Bosch Geschirrspüler (n.A. zwischenzeitlich erneuert), Einbauherd mit Cerankochfelder der Fa. Whirlpool, Dunstabzugshaube, helle glatte Fronten und Arbeitsplatte Wohnung 2 (OG, DG) Raumausstattungen und Ausbauzustand Bodenbeläge: Bäder, Küche: Fliesen; Wohnräume: Teppichboden, Laminat; Abstellräume: keine Wandbekleidungen: Bäder: deckenhoch gefliest; Wohnräume: verschiedene Tapeten u. a. Raufaser; Küche: Fliesenspiegel im Bereich der Einbauküche; Abstellräume: keine Deckenbekleidungen: überwiegend Raufasertapete oder helles Panel/ Verkleidung Fenster: weiße Kunststoff-Fenster mit Isolierverglasung aus verschiedenen Baujahren (überwiegend 2004, auch aus 2012 und ältere Fenster) im Dachgeschoss auch weiße Velux- Dachflächenfenster aus Kunststoff Fensterbänke innen in Naturstein oder Kunststein Türen: Wohnungseingangstür: weißes Kunststoff-Element mit Isolierverglasungen (1 Hauseingangstür, 1 Zwischenelement, 1 Tür zur Galerie, Oberlicht) Zimmertüren: unterschiedliche glatt furnierte Türen (teilweise mittelbraun, teilweise mahagonifarben; teilweise erneuert) Zargen teilweise weiß lackiert, teilweise im Dekor der Türen überwiegend Türschwellen, 1 Stufe zwischen Bad und Zimmer Nr. 16 Stahltür zwischen den Abstellräumen sanitäre Installation: Duschbad OG: 1 eingebaute Dusche, 1 wandhängendes WC, 1 Handwaschbecken, 1 Waschmaschinenanschluss, Handtuchheizkörper; helle Sanitärobjekte, Entlüftung über Fenster; Hier befindet sich die Gasheizung für das Gesamtgebäude. Duschbad DG: 1 eingebaute Dusche, 1 wandhängendes WC, 1 Handwaschbecken, 1 Waschmaschinenanschluss, Handtuchheizkörper; weiße Sanitärobjekte, Entlüftung über Fenster besondere Einrichtungen: Einbauküche Küchenausstattung: Einbauküche mittlerer Qualität (nach 2003): Küchenzeile mit hellen glatten Fronten und heller 'Arbeitsplatte mit Siemens Backofen mit Cerankochfeld, Zanussi Geschirrspüler; Spülbecken mit Abtropffläche und Einhebelmischbatterie, AEG Dunstabzugshaube, (Kühlschrank gehört den Mietern) Nebengebäude Schuppen: Abstellraum für die Mülltonnen etc. (massiv, Vorsatzschale an den Wänden innen, Eindeckung mit Trapezblech, schmale Tür zum Hof; Raum Nr. 2 im Grundriss) Allgemeinbeurteilung Der bauliche Zustand ist befriedigend. In mehreren Bereichen fanden Modernisierungen statt. Es sind einige Baumängel/-schäden vorhanden. Außenanlagen Versorgungsanlagen vom Hausanschluss bis an das öffentliche Netz, Wegebefestigung mit Betonsteinpflaster (Gang zwischen Westerhafenstraße 21 und 23) Hofbefestigung mit Betonsteinpflaster, Einfriedung (Holzsichtschutzelemente, Wände der Nachbargebäude)
Textseite — Grundstück in Stoltebüll
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50 K 23/25 / Amtsgericht RendsburgExzellente Daten

Vogelsang, 24409 Stoltebüll

24409 Stoltebüll · Schleswig-Holstein

3.000 €
Verkehrswert
Objektart
Grundstück
Bei den Justizbehörden Flensburg finden zur Zeit Umbauarbeiten statt, die die Sitzungssäle betreffen. Es ist daher ein zentrales Saalmanagement eingerichtet worden. Alle Terminierungen lauten standardmäßig auf Saal 0. Der endgültige Terminsort wird ca. 1 Woche vor dem Termin bekannt gegeben. Daher wird gebeten unbedingt unter www.hanmark.de nachzuschauen. Auszug aus dem Gutachten des Sachverständigen über den Verkehrswert (Marktwert) des Grundstücks gemäß § 194 des Baugesetzbuchs (BauGB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 03.11.2017 (BGBl. I S. 3634 ff) für die Landwirtschaftsfläche (Unland), Vogelsang, 24409 Stoltebüll Grundbuch: Stoltebüll Blatt 209 BVNr. 4 Gemarkung: Stoltebüll Flur: 3 Flurstück: 71/1 und 72 Größe: 3.598 m² und 3.479 m², insgesamt 7.077 m² Verkehrswert: 3.000 € Wertermittlungs- und Qualitätsstichtag: 16.09.2025 Grundstücksbeschreibung Lagebeschreibung Stoltebüll ist eine Gemeinde im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein im Osten der Landschaft Angeln mit den Ortsteilen Gulde, Schörderup, Stoltebüll, Vogelsang, Schrepperie und Wittkiel. Sie liegt etwa 10 Kilometer von der Ostsee entfernt. Kappeln und die Schlei sind etwa 8 km südöstlich gelegen. Zum Amt Geltinger Bucht mit Sitz in Steinbergkirche gehörend, wird Stoltebüll von rd. 850 Einwohnern auf einer Fläche von ca. 1.640 ha bewohnt. Verkehrsanbindung Erreichbar ist Stoltebüll über die südlich gelegene B 201 (ca. 7 km Entfernung), die Kappeln mit Husum verbindet. Weiterhin findet sich nördlich die B 199 (Nordstraße) von Kappeln nach Flensburg. Ein Anschluss besteht in etwa 6 km Entfernung bei Gelting. Eine Auffahrt zur BAB 7 liegt westlich in ca. 35 km Entfernung an der Anschlussstelle Schleswig-Schuby. Der nächstgelegene Bahnhof existiert im ca. 10 Kilometer entfernten Süderbrarup. Öffentliche Einrichtungen / Infrastruktur Stoltebüll weist überwiegend eine landwirtschaftliche Prägung auf, es gibt zahlreiche Vollerwerbsbetriebe, zudem sind mehrere Handwerks- und Dienstleistungsunternehmen ansässig. Die Kindergarten- und die Schulversorgung wird über ein Netz von Schulen im Bereich des Amtes Geltinger Bucht und in den umliegenden Gemeinden abgesichert. Weiterführende Schulen und ein Gymnasium sind in Kappeln zu finden. Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte und sonstige Einrichtungen finden die Einwohner in den benachbarten Orten Kappeln, Gelting und Süderbrarup. Umwelteinflüsse Auf der Straße Vogelsang ist mit geringem Durchgangsverkehr zu rechnen. Während der Ortsbesichtigung wurden keine außergewöhnlichen Immissionen festgestellt. Wohn- und Geschäftslage Die betroffene Fläche liegt südlich der Straße Vogelsang ohne einen direkten Zugang zu einer öffentlichen Straße. Erreichbar ist diese lediglich über das benachbarte landwirtschaftliche Grundstück. Die Straße Vogelsang wurde zweispurig ausgebaut und asphaltiert, befestigte Gehwege existieren nicht. Im Straßenbereich selbst findet sich stellenweise Bebauung ansonsten ist das Grundstück von landwirtschaftlichen Flächen umgeben. Rechtliche Gegebenheiten Für den Bereich des Wertermittlungsobjektes besteht weder ein Flächennutzungsplan noch ein Bebauungsplan oder eine Satzung. Der Bereich ist nach § 35 BauGB (Bauen im Außenbereich) zu beurteilen. Als Außenbereich gelten die Gebiete, für die weder ein Bebauungsplan festgesetzt ist, noch ein Bebauungszusammenhang besteht. Im Außenbereich sind im Wesentlichen Bauvorhaben nur unter der Voraussetzung bestimmter so genannter privilegierter Nutzungen zulässig. Grundstücksgröße und -zuschnitt Die Fläche weist eine unregelmäßige längliche Ausbildung und eine unebene Oberflächenbeschaffenheit auf. Erschließungszustand Erschlossen wird das Wertermittlungsobjekt über die nördlich angrenzende landwirtschaftliche Fläche. Eine direkte Zugangsmöglichkeit zu einer öffentlichen Straße existiert nicht. Bodenbeschaffenheit Der Sachverständige geht von einer normalen Beschaffenheit des Grundstücks aus, da Anhaltspunkte für Mängel nicht bekannt geworden sind. Außenanlagen Die Grundstücksoberfläche ist überwiegend mit Grasbewuchs bzw. Grünbewuchs versehen und grenzt nördlich an die Grimsau. Eingefasst ist die Fläche ansonsten vorwiegend mit Knicks bzw. Baumbestand und Buschwerk. Die Erschließung (gefangenes Grundstück) ist lediglich über das nördliche Grundstück und eine kleine Brücke über die Grimsau möglich. Eine aktive Nutzung war nicht feststellbar.
Textseite — Grundstück in Niederaichbach
130 Fotos
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1 K 46/25#1 / Amtsgericht LandshutGute Daten

Wehnerfeld 84100 Niederaichbach

84100 Niederaichbach · Bayern

1.700 €
Verkehrswert
Objektart
Grundstück
Auszug aus dem Gutachten des Sachverständigen über den Verkehrswert für die Waldfläche in Wehnerfeld 84100 Niederaichbach Grundbuch: Hüttenkofen Blatt: 546 Lfd. Nr.: 2 BV Nr.: 5 Gemarkung: Hüttenkofen Flurstück-Nr.: 566 Waldfläche zu 412m² Verkehrswert: 1.700€ Wertermittlungsstichtag: 23.03.2026 Grundstücksbeschreibung Lage östlich von Goldern , ca. 2,5 bzw. 2,7 km südöstlich von Niederaichbach und ca. 1 bis 1,2 km südlich von Hüttenkofen , ländlich geprägt, keine Geschäftslage Oberfläche stark nach Nordwesten geneigt Zuwegung vorhanden; über Feldweg entlang des Waldes im Westen Erschließung nicht erschlossen im abgaben- und beitragsrechtlichen Sinn Nutzung Wald mit Bestand (Altholz mit Kiefer, Fichte, z.T. Eiche und Buche , flächig Brombeere, siehe Gutachten des Forst-Sachverständigen Hellinger) Bodenverhältnisse Geologische Einheit Nördliche Volischotter-Abfolge, Feinsediment Gesteinsbeschreibung Ton , Schluff oder Mergel, kompaktiert Boden 4a: Überwiegend Parabraunerde und verbreitet Braunerde aus Schluff bis Schluffton (Lösslehm) über Carbonatschluff (Löss) bzw. 45a: Fast ausschließlich Braunerde , unter Wald podsolig , aus Kiessand bis Sand kies (Molasse)
Luftbild eines bewaldeten Grundstücks mit Höhenlinien und Flurstücksgrenzen, Standort Hüttenkofen, Weingarten
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1 K 46/25 / Amtsgericht LandshutExzellente Daten

Weingarten

84100 Niederaichbach · Bayern

115.300 €
Verkehrswert
Objektart
Land- und forstwirtschaftlich genutztes Grundstück
Auszug aus dem Gutachten des Sachverständigen über den Verkehrswert für die landwirtschaftliche Fläche in Weingarten 84100 Niederaichbach Grundbuch: Hüttenkofen Blatt: 546 Lfd. Nr.: 1 BV Nr.: 4 Gemarkung: Hüttenkofen Flurstück-Nr.: 542 Landwirtschaftsfläche zu 7.493m² Verkehrswert: 115.300€ Wertermittlungsstichtag: 23.03.2026 Grundstücksbeschreibung Lage östlich von Goldern , ca. 2,5 bzw. 2,7 km südöstlich von Niederaichbach und ca. 1 bis 1,2 km südlich von Hüttenkofen , ländlich geprägt, keine Geschäftslage Nutzung Acker (Teil einer Wirtschaftseinheit) Agrargebiet 5, Tertiär Hügelland (Nord) Bonität 37 bis 63 BP (Ø 53 BP) Oberfläche nach Süden geneigt Zuwegung vorhanden; über asphaltierte Straße nach Eschlbach im Norden und Feldweg im Westen Erschließung nicht erschlossen im abgaben- und beitragsrechtlichen Sinn vorherrschenden Bodenarten Die vorherrschenden Bodenarten der landwirtschaftlich genutzten Fläche sind Lehm (L) und schwerer/toniger Lehm (L T) Bodenverhältnisse Geologische Einheit Löss, z.T. Nördliche Vollschotter-Abfolge, Mergel, z.T. Nördliche Volischotter-Abfolge , Schotter Gesteinsbeschreibung Schluff, z.T. Ton-, Schluff-, Sand- oder Kalkmergel, z.T. Kies Boden 4a: Überwiegend Parabraunerde und verbreitet Braunerde aus Schluff bis Schluffton (Lösslehm) über Carbonatschluff (Löss)

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