1 K 45/25 / Amtsgericht LandshutGute Daten
Schlösselberg2 Obj.
84100 Niederaichbach- Hüttenkofen · Bayern
75.400 €
Verkehrswert
- Objektart
- Land- und forstwirtschaftlich genutztes Grundstück
Auszug aus dem Gutachten des Sachverständigen über den Verkehrswert des Wald(teil-)grundstücks in Schlösselberg, 84100 Niederaichbach- Hüttenkofen Grundbuch: Hüttenkofen Blatt: 546 BV Nr.: 1 Gemarkung: Hüttenkofen Flurstück-Nr.: 304 Waldfläche zu 16.849m² Verkehrswert: 75.400€ Wertermittlungsstichtag: 24.07.2025 Grundstücksbeschreibung Flächenstand Flurstück 304 liegt nordwestlich der Ortschaft Hüttenkofen zwischen 370 und 455 Metern Seehöhe im "Schlösselberg", mit "Enzelberg", "Kellerberg" und "Gesenderberg" gehört dieser einem bewaldeten Höhenzug an, dessen einzelne Höhen durch tiefe Gräben zur Isar abgegrenzt sind. Das Grundstück ist stark nach Nordosten geneigt, im Norden fällt es schroff in die Auebene der Isar ab. Dieses schroffe Teilstück liegt im Fauna-Flora-Habitat-Gebiet 7439-371 .05 Leiten der Unteren Isar . Eine Teilfläche dieses schroffen Teilstückes wiederum gehört zum Biotop 7340-0298 Hangwald nördlich Hüttenkofen . Zumindest ein Teil dieses schroffen Abschnittes ist als Rutschablagerung - Ablagerungsbereiche (Georisiken in Bayern) mit Abbruchkante deklariert. (...)Zu 16.217 m² Wald gehören 632 m² Weg. Hierbei handelt es sich um einen nicht vermessenen Eigentümerweg der über Flurstück 299 Anschluss an den im Osten führenden Gemeindeweg 289 findet. Im Süden grenzt das Grundstück an den Gemeindeweg 309/2. Flurstück 304 gilt als gänzlich vermessen. Der Grenzverlauf war aber nicht immer eindeutig zu erkennen. Klima Die Niederschläge betragen im Jahresmittel bei 800 mm; die Jahresdurchschnittstemperatur liegt bei 8° C Boden Ausgangsgestein für die Bodenbildung sind tertiäre Sande und Kiese der oberen Süßwassermolasse mit verschieden mächtiger Lehmauflage. Die vorherrschenden Bodenarten auf den ebenen bis schwach geneigten Lagen, Mittel- und Unterhängen sind frische skelettarme, sandige, zum Teil schluffige oder tonige Lehme, die im Unterboden mitunter verdichtet sind. Auf exponierten Hangkanten, Kuppen und stark geneigten Ober- und Mittelhängen finden sich mäßig frische, kiesig, lehmige Sandböden; der Lehm in Beimengung oder als gering mächtige Auflage. Natürliche Waldzusammensetzung Die natürlichen Waldgesellschaften des Östlichen Niederbayerischen Tertiärhügellandes sind submontane Buchenwälder mit Stieleiche, Fichte und Tanne. Auf ärmeren Sanden und Kiesen Eichen und Kiefern. Bestand Nr. 1 Fläche 8.827 m² Gelände Stark geneigt nach Nordosten Boden Frisch bis sehr frisch 90 Kiefer 70 - 120/110; Bon. 1,0 10 Fichte 60 - 90(100)/80; Bon. OH 36 Alter: BG: 1,0 - 1,4 Bestandesform Altdurchforstung/ Altholz Erschließung Gemeindeweg 309/2 im Süden Sonstiges Führende Kiefer mit einzel- bis truppweise Fichte und Fichte (Tanne) und Buche im Zwischenstand; im Osten auf rund 2.000 m2 reiner Fichtenblock; auf rund 1.000 m2 Aufforstung nach Käferbefall mit 80 Fichte, 10 Kiefer, 10 Buche; Kiefer eher grobastig und brausch; Fichte zu Rotfäule neigend. Bestand Nr. 2 Fläche 3.000 m² Gelände Stark geneigt nach Nordosten Boden Frisch bis sehr frisch 80 Buche 120 - 150/130; Bon. 1,0 15 Kiefer 80 - 120/110; Bon. 1,0 05 Fichte 70 - 1 OO( 120)/90; Bon. OH 36 Alter: BG: 1,0 - 1,4 Bestandesform Altholz Erschließung Gemeindeweg 309/2 im Süden Sonstiges Geschlossener Hallenbestand der Buche mit einzel- bis truppweise Kiefer und Fichte; Kiefer eher brausch; Fichte zu Rotfäule neigend; die Buche massig; einzelne Stämme gut geformt, andere wieder zwieselig. Bestand Nr. 3 Fläche 4.390 m² Gelände Schroff bis sehr schroff nach Norden Boden Frisch bis sehr frisch 100 Buche; Bon. 1,0 Alter: 90 - 110/100 BG: 0,8 - 1,2/1 ,0 Bestandesform Altholz Erschließung Gemeindeweg 309/2 im Süden Sonstiges Weitgehend geschlossenes Buchen-Altholz am Steilhang mit einzelnen Kiefern, einzeln eingemischte Fichten nach Käferbefall ausnahmslos ausgefallen , das dürre Holz noch aufstehend; etwas Buche im Zwischenstand ; die Qualität der Buche bestenfalls Mittelmaß.
3 K 51/25 / Amtsgericht LandshutExzellente Daten
Loichinger Leiten2 Obj.
84183 Gummering · Bayern
10.200 €
Verkehrswert
- Objektart
- Land- und forstwirtschaftlich genutztes Grundstück
Auszug aus dem Gutachten des Sachverständigen über den Verkehrswert der Wald(teil-)grundstück 3075 in 84183 Gummering, Loichinger Leiten Grundbuch von Niederviehbach Blatt 1973 lfd. Nr. 1 Gemarkung Niederviehbach Flurstück 3075 Waldfläche zu 4024 m² Verkehrswert: 10.200,00 € Wertermittlungsstichtag: 23.03.2026 Grundstücksbeschreibung Das Grundstück befindet sich unmittelbar östlich der Ortschaft Gummering, die auf einer Terrasse liegt, die überwiegend landwirtschaftlich genutzt ist, bis das Gelände im Norden steil in die Au der Isar abbricht. Die Flurstücke 3075 und 3088 liegen auf diesem, in Abschnitten schroffen Abbruch, der durchgehend mit Wald bestanden ist. Üppige Kraut- und Strauchvegetation deuten nährstoffreiche Bodenverhältnisse an, am Unterhang tritt Quellwasser aus. Die Fläche ist Teil des Fauna-Flora-Habitat-Gebietes 7439-371 .05 Leiten der Unteren Isar. Das Grundstück gehört keinem Naturschutzgebiet an und auch keinem Wasserschutzgebiet, es befinden sich keine Naturdenkmale und auch keine geschützten Landschaftsbestandteile darauf, es bestehen auch keine Bewirtschaftungsauflagen nach dem Bayerischen Arten- und Biotopschutzprogramm für die Flächen. Das Grundstück ist nicht Teil eines Bayern-Netz-Natur-Projektes und wird auch nicht im Ökoflächenkataster (ÖFK) geführt Das Grundstück verfügt über keine gesicherte Zuwegung. Das Grundstück gilt als vollständig abgemarkt, doch sind die Grenzen in der Natur teilweise nur bruchstückhaft zu erkennen. Flurstück 3075 Lage: Das zu bewertende Grundstück liegt in der Gemeinde Niederviehbach im Östlichen Niederbayerischen Tertiärhügelland zwischen etwa 360 und 385 Metern Seehöhe. NutzungsArt: Wald Boden: Sehr frisch und hangwasserzügig, Quellaustritt am Unterhang, mit Brennnessel, Echtem und Drüsigem Springkraut, Schachtelhalm; Haselnuss, Roter Hartriegel 90 Buche 80 -110/100; Bon. 1,0 10 Bergahorn 50 - 80/70; Bon. 1,0 Alter: BG: 0,6 - 0,9 Bestandesform: Altdurchforstung/Altholz Erschließung: Zufahrt nicht gesichert Sonstiges Bestand locker nach Eisregen 1987 und Hangrutschung 2012; Buche deshalb grobastig, nicht zuletzt auch wegen eines erhöhten Lichtangebots am Südrand; Bergahorn im Zwischenstand; einzelne Tannen (Fichten); Verjüngung von Esche, Bergahorn, Buche (Eiche) ca. 10 - 20-jährig mit Bestockungsgrad von ca. 0,2 - 0,3.
2 K 55/25 / Amtsgericht LandshutExzellente Daten
Fuchsenberg2 Obj.
84183 Oberviehbach · Bayern
12.253 €
Verkehrswert
- Objektart
- Grundstück
Auszug aus dem Gutachten des Sachverständigen über den Verkehrswert für das Wald(teil-)grundstück in Fuchsenberg 84183 Oberviehbach Grundbuch: Landau a.d. Isar von Niederviehbach Blatt: 1973 Lfd. Nr.: 1 Gemarkung: Oberviehbach Flurstück-Nr.: 2122 Waldfläche zu 2.714m² Verkehrswert: 12.253,00 € Qualitätsstichtag: 24.07.2025 Hinweis: Zum selben Termin wird ein weiteres Objekt versteigert (siehe Aktenzeichen 2 K 55/25#1) Grundstücksbeschreibung Flächenstand Die Grundstücke liegen nicht weit des Weilers Atzbach in südwestlicher Richtung , im sogenannten "Fuchsenberg", einem größeren zusammenhängenden Wald zum "Wehbach", östlich der Ortschaften Oberviehbach und Eschlbach auf einem Plateau in etwa 480 Metern Seehöhe. Bodenverhältnisse Während Brombeere als Stickstoffzeiger gilt, deutet Heidelbeere eher auf flachgründige Bodenverhältnisse hin. Die aufstockenden Baumarten gehen in die gleiche Richtung. Es steht eine Altdurchforstung aus führende r Kiefer auf, der einzel- bis truppweise Fichte beigemischt ist. Die Fichte ist auf Böden mit guter Wasserspeicherung angewiesen , während die Kiefer mit mageren Standorten auskommt. Die Böden dürften aber zu gut sein für sie, weil sie starke Äste angesetzt hat. Möglicherweise wurde in der Vergangenheit Streu genutzt, heute haben sich die Böden erholt und wächst die Kiefer nicht mehr in feinen , sondern in breiten Jahresringen. Schutzstatus Die Grundstücke gehören keinem Natur- oder Landschaftsschutzgebiet an und auch keinem Fauna-Flora-Habitat-Gebiet, sie liegen in keinem Wasserschutzgebiet. Es befinden sich keine gesetzlich geschützten Biotope nach § 30 Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG Biotopkartierung) auf den Grundstücken , auch keine Naturdenkmale und geschützten Landschaftsbestandteile. Die Grundstücke sind nicht in das Bayerische Vertragsnaturschutzprogramm Wald und Offenland (VNP) aufgenommen , es bestehen auch keine Bewirtschaftungsauflagen nach dem Bayerischen Arten- und Biotopschutzprogramm für die Flächen . Die Grundstücke sind nicht Teil eines Bayern-Netz-Natur-Projektes und werden auch nicht im Ökoflächenkataster (ÖFK) geführt. Die Grundstücke liegen im Bereich des Landschaftlichen Vorbehaltsgebiets 222 (REGIERUNG VON NIEDERBAYERN , Sachgebiet 24 - Raumordnung, Landes- und Regionalplanung , E-Mail vom 17.09.2025). Für die Grundstücke ist somit kein Schutzstatus bekannt. Eigentumsverhältnisse, Nutzung Flurstück 2122 stößt im Osten an den Gemeindeweg 556, der bereits in der Gemarkung Weigendorf liegt, die zur Gemeinde Loiching gehört. Im Westen wird das Grundstück von Weg 2126/2 Oberviehbach, im Eigentum der Gemeinde Niederviehbach , durchschnitten. Dieser Weg führt auch durch Flurstück 2125. Der Gemeindeweg 556 verlässt etwas oberhalb von 2125 die Gemarkung Weigendorf und trägt nun die Flurnummer 2125/2 in der Gemarkung Oberviehbach zur Gemeinde Niederviehbach zugehörig . Der Gemeindeweg 2126/2 hat sich etwas nach Westen an die Grundstücksgrenzen verlagert, so kommt es, dass bei beiden Grundstücken die genannten Wegeflächen als tatsächliche Nutzung ausgewiesen wurden. Vom Gemeindeweg 2126/2 kommend führt im Süden von 2125 Weg 2127/1 der auf Flurstück 2127 im Osten endet. Eine kleine Strecke führt dieser Weg über Flurstück 2125. Die Grundstücke gelten als vollständig vermessen , mit Ausnahme der sie durchschneidenden Wege , diese sind nicht abgemarkt. Die Grenzen sind in der Natur teilweise nur bruchstückhaft zu erkennen. Größe, Nutzung Flurstück 2122 ist 2.714 m² groß, mit 2.637 m² Wald und 77 m² Weg. Bestand 1 Zufahrt Gemeindewege 566 Weigendorf bzw. 2125/2; Oberviehbach im Osten und 2126/2 im Westen Fläche 2.637 m² Gelände Eben Boden Frisch mit Heidelbeere und Brombeere 60 Kiefer 70 - 90/80; Bon. I,0 40 Fichte 60 - 80/70; Bon. OH 36 Alter: BG : 1,0-1,5 Bestandesform Altdurchforstung/Altholz Erschließung Gemeindewege 566 Weigendorf bzw. 2125/2; Oberviehbach im Osten und 2126/2 im Westen Sonstiges Altdurchforstung aus führender Kiefer mit einzeln und truppweise Fichte und Fichte im Nebenbestand; einzelne Buchen und Birken ; Kiefer eher Brausch; auf rund 600 m² 10 - 20- jährige Kultur aus 80 Tanne und 20 Fichte hinter Zaun .
2 K 23/25 / Amtsgericht MemmingenExzellente Daten
Reinpoldstr. 5, 5a
87719 Mindelheim · Bayern
234.000 €
Verkehrswert
Auszug aus dem Gutachten des Sachverständigen über den Verkehrswert für das Bürogebäude mit Wohnung und Garagen in Reinpoldstraße 5, 5a, 87719 Mindelheim Grundbuch: Mindelheim Blatt: 10580 Lfd. Nr.: 1-4 BV Nr.: 1-4 Gemarkung: Mindelheim Flurstück-Nr.: 775/4 (mit Garagen bebautes Grundstück, Nähe Krankenhausstraße), Gebäude- und Freifläche zu 430m² 775/5 (mit Bürogebäuden bebautes Grundstück, Reinpoldstraße 5, 5a), Gebäude- und Freifläche zu 2.944m² 775/13 (unbebautes als Parkplatz genutztes Grundstück, Nähe Krankenhausstraße), Landwirtschaftsfläche zu 200m² 775/9 (unbebautes als Parkplatz genutztes Grundstück, Nähe Reinpoldstraße), Verkehrsfläche zu 650m² Verkehrswert: 2.610.000€ Wertermittlungsstichtag: 25.03.2026 Grundstücksbeschreibung Nutzung und Zubehör Die Garagen und oberirdischen Stellplätze auf den Grundstücken FlNr. 775/4, 775/13, 775/5 und 775/9 sind vermietet. Die Bürogebäude und die Wohnung auf dem Grundstück FlNr. 775/5 sind nicht vermietet und ungenutzt. Grundbuchdaten Zweite Abteilung lastend an FlNr. 775/13: Grunddienstbarkeit (Geh- und Fahrtrecht) - auflösend bedingt - für den jeweiligen Eigentümer des Flst. 775/4; gemäß Bewilligung vom 19.06.1960 lastend an FlNr. 775/9: Grunddienstbarkeit (Kraftfahrzeugabstellrecht) - auflösend bedingt - für den jeweiligen Eigentümer von Flst. 775/5; gemäß Bewilligung vom 13.03.1990 URNr. 519 lastend an FlNr. 775/9: Beschränkte persönliche Dienstbarkeit (Kraftfahrzeugabstellrecht) - auflösend bedingt - für den Freistaat Bayern; gemäß Bewilligung vom 13.03.1990 URNr. 519 lastend an FlNr. 775/4, 775/5, 775/13 und 775/9: Auflassungsvormerkung für xxx, geb. am xxx; gemäß Bewilligung vom 10.12.2024, UVZ-Nr. 5184/2024 D Wohn- und Geschäftslage Gute Wohnlage, keine übergeordnete Geschäftslage für eine Büronutzung Grundstückslage Im südlichen Bereich von Mindelheim, Entfernung zum Altstadtzentrum ca. 800 m Bebauung der Umgebung Allseits Wohnbaubebauung mit überwiegend Ein-/Zweifamilienhäusern, im Norden Wohn- /Gasthaus, im Süden südlich der Krankenhausstraße Kreisklinik FlNr. 775/4 Erschließung Zufahrt über asphaltierte Krankenhausstraße, Abwasserentsorgung in öffentliche Kanalisation mit Klärwerk, sonst keine Ver- und Entsorgungsanschlüsse vorhanden, Strom- und Wasserversorgung erfolgt über das Grundstück FlNr. 775/5 FlNr. 775/5 Erschließung Zufahrt über asphaltierte Reinpoldstraße im Osten und über asphaltierte Zängerlestraße im Norden, Abwasserentsorgung in öffentliche Kanalisation mit Klärwerk, Erdgas, Wasser, Strom, Telefon- und Kabelanschluss vorhanden FlNr. 775/13 Erschließung Zufahrt erfolgt über das Grundstück FlNr. 775/4 von der Krankenhausstraße aus, Ver- und Entsorgungsanschlüsse sind auf dem Grundstück nicht vorhanden FlNr. 775/9 Erschließung Zufahrt über asphaltierte Reinpoldstraße, Abwasserentsorgung in öffentliche Kanalisation mit Klärwerk, sonst keine Ver- und Entsorgungsanschlüsse vorhanden, Strom- und Wasserversorgung erfolgt über das Grundstück FlNr. 775/5 Gebäudebeschreibung Allgemeines Auf dem Grundstück FlNr. 775/4 befindet sich eine Reihengarage mit 5 Betonfertiggaragen, einem überdeckten Stellplatz und einem Mülltonnenabstellraum. Das Gebäude wurde um 1991 erbaut. Auf dem Grundstück FlNr. 775/5 befinden sich die Büro-/Verwaltungsgebäude einer ehemaligen Baufirma mit einer Wohnung. Der Gebäudekomplex besteht aus 3 Baukörpern: Bürogebäude Ost mit Wohnung: bestehend aus Kellergeschoss, Erdgeschoss, Obergeschoss, teilausgebautem Dachgeschoss und nicht ausgebautem Spitzboden, Baujahr um 1909, um 1914 und 1938 erweitert, um 1960 grundlegend umgebaut und erweitert, um 1991 umgebaut und modernisiert Bürogebäude Süd: bestehend aus Untergeschoss, Erdgeschoss, Obergeschoss und Dachboden, Baujahr um 1976, Modernisierung um 1991 Bürogebäude West: bestehend aus Kellergeschoss, Erdgeschoss, 1. und 2 Obergeschoss, Baujahr 1990/1991 Reihengarage auf FlNr. 775/4 Die Reihengarage besteht aus 5 Betonfertigteilgaragen üblicher Bauart mit geglättetem Betonboden, Betonwänden mit innerer Farbbeschichtung und äußerer Putzbeschichtung, Betondecke mit innerer Farbbeschichtung und Stahlblechkipptoren, davon 2 Tore mit Elektroantrieb. Der Mülltonnenabstellplatz besteht aus Betonplattenbelag und verputzten Betonwänden. Zwischen den Garagen und dem Mülltonnenabstellraum liegt der überdeckte Stellplatz (Carport). Das gesamte Gebäude ist überdacht. Die Überdachung besteht aus einem flach geneigten Satteldach mit abgewalmter Traufe in Holzkonstruktion mit Eindeckung aus Titanzinkstehfalzblech. Die Wandanstriche im Mülltonnenabstellraum sind abgenutzt. Die Ostfassade und die Garagentore weisen bis 50 cm Höhe grünliche Verfärbungen durch Algen auf. Ansonsten befindet sich das Gebäude in einem normalen Instandhaltungszustand. Bürogebäude Ost mit Wohnung Räumlichkeiten Kellergeschoss Treppenhaus, Heizungsraum, Flur Ost und West, Hausanschlussraum, Waschkeller, Personalaufenthaltsraum, Küche, 6 Kellerräume, Wohnungstreppenhaus Süd Erdgeschoss Flur, Treppenhaus, Herren- und Damen-WC, Garderobe, 10 Büroräume, 2 Abstellräume, überdeckter Südbalkon, Wohnungstreppenhaus Süd mit Windfang Obergeschoss Treppenhaus, Flur, Herren- und Damen-WC, Küche, Besprechungsraum, 4 Büroräume, Netzwerkverteilerraum, 1 Abstellraum, Wohnungstreppenhaus Süd und abgeschlossene Wohnung bestehend aus Flur, WC, Bad, Küche, Esszimmer, Wohnzimmer, Schlafzimmer und überdecktem Südbalkon Dachgeschoss Treppenhaus, Flur, 5 Büros, Registratur, Wohnungstreppenhaus Süd und 1 nicht ausgebauter Dachraum Dachspitz nicht ausgebauter Spitzboden Hinweis: Der Heizungsraum konnte nicht besichtigt werden. Die Angaben zum Heizungsraum beruhen daher auf Annahmen. Rohbau Geschosse Keller-, Erd- Obergeschoss, Dachgeschoss, Dachspitz Bauweise Massivbau Fundamente Vollziegelmauerwerk und Beton Kelleraußenwände Vollziegel im östlichen Bereich, Beton im westlichen Bereich (Anbau aus 1960) Außenwände Mauerwerk Innenwände Mauerwerk, Bürotrennwände teilweise aus Metallständerwerk Decken Massivdecke über Kellergeschoss (Beton und Kappendecken), Stahlbeton- und Holzbalkendecken über Erd- und Obergeschoss, Holzbalkendecke über Dachgeschoss Treppen Betontreppe KG-DG im Bürobereich mit Kunststeinbelag und Stahlgeländer (aus 1960), Betontreppe mit PVC-Belag und Holztreppen EG-OG-DG im Wohnungstreppenhaus Süd mit Holzgeländer, Stufen tlw. mit PVC-Belag, einfache Holztreppe in den Spitzboden Dach Walmdach in Holzkonstruktion (aus 1960) Dacheindeckung Biberschwanzziegel (aus 1960), Dachfläche unverschalt Rinnen/Fallrohre Zinkblech mit Anstrich Ausbau Fenster Holzverbundfenster und Holzfenster mit Einfachglas im Keller, Holzverbundfenster in der Garderobe EG und in der Wohnung im OG, Fensterelement in den Büros EG und OG nördlich Treppenhaus aus Alu mit 2-fach-Isolierglas und Notausgangstüre im EG (aus 2005), sonst Kunststofffenster mit 2-fach-Isolierglas im EG, OG und DG (aus 2005), Holzdachfenster mit Unterelement und 2-fach-Isolierverglasung in den westlichen Büros im DG Rollladen/Jalousien Metalljalousien mit Kurbelantrieb in den Büros auf der Gebäude Süd- und Ostseite, innere Plissees an den Dachfenstern, innere Vertikaljalousien in allen Büros Trennwände Bürotrennwände aus Aluprofilen, unteren Füllungen und oberen Verglasungen in 3 Büros im EG, im Büro 9 EG mit Empfangstheke und Glasschiebeöffnungen Türen/Tore Holzeingangstüre mit Einfachglas im Wohnungstreppenhaus (aus 1960) Innentüren Stahlblech- und Holztüren im KG in unterschiedlicher Ausführung, Flurabschlusstüren zum Treppenhaus im EG und OG aus Alu mit Einfachdrahtglas und Obentürschließer mit integrierten Rauchmeldern, Flurabschlusstüren zum Bauteil West im EG und OG aus T-90 Stahlblechtüren mit Obentürschließern mit integrierten Rauchmeldern, sonst Stahlumfassungszargen und Holztürblätter in unterschiedlicher Ausführung im Bürobereich EG, OG und DG, Stahlumfassungszargen und lackierte Holztürblätter in der Wohnung OG Bodenbeläge Kunststeinplattenbelag im Treppenhaus KG, Glattstrich mit Farbanstrich in den Kellerräumen, PVC-Belag im Kellerflur, im Aufenthaltsraum KG, in der Küche KG und in 2 Büros im EG, Fliesen in den WCs EG und OG, Vinylbelag in 2 Büros im EG, sonst Nadelfilzteppich im Bürobereich EG, OG und DG, Teppich-, PVC-Belag oder PVC-Flexbelag in der Wohnung OG, Glattstrich im nicht ausgebauten Raum im DG, Laufgang aus Spanplatten im Spitzboden Fassaden Putz und Anstrich Wandbekleidungen Betonwände im Keller unverputzt mit Anstrich, sonst Putz und Anstrich, tlw. Gewebetapete mit Anstrich, bei Metallständerwänden Gipskarton und Anstrich, Fliesen in den WCs im EG und OG raumhoch, Wände in der Wohnung tapeziert, Fliesen im Wohnungsbad raumhoch Deckenbekleidungen Betondecken im Keller tlw. unverputzt mit Anstrich, sonst Putz oder Gipskarton und Anstrich, abgehängte Gipskartondecken in den Fluren EG und OG Dachschrägen Gipskarton mit Raufasertapete oder Gewebetapete mit Anstrich, im nicht ausgebauten Dachraum und im Spitzboden Dachschrägen unbekleidet und nicht wärmegedämmt Besondere Bauteile überdeckter Balkon EG und OG mit Kunststeinplattenbelag und Stahlrahmengeländer mit innerer Bekleidung aus asbesthaltigen Faserzementplatten und äußerer Holzbekleidung mit Anstrich, Windfang beim Wohnungseingang auf Südseite mit Fliesenbelag, Wände und Dach aus Aluprofilkonstruktion mit 2- fach-Isolierglas, Alueingangstüre mit Isolierglas Besondere Einbauten holzbefeuerter Kachelofen im Keller Südost (außer Betrieb), raumhoher Einbauschrankwand im Büro Nordost OG (aus 1960), raumhoher Einbauschrank im Büro EG Südwest 3 m lang, raumhohe Einbauschränke oder Regale in den Büros OG ca. 1,50 m lang, Korpus und Fronten kunststoffbeschichtet (aus 1991) Zubehör Einrichtung Aufenthaltsraum KG aus Einbaueckbänken, 3 Holztischen und Küchenzeile in Küche KG, ca. 45 Jahre alt. Einbauküchenzeile in Küche OG aus 1991 bestehend aus Unterschränken, Oberschränken, Korpus, Fronten und Arbeitsplatte kunststoffbeschichtet, Einbauspüle, Spülmaschine, Kühlschrank Installationen Sanitäre Einrichtungen Ausgussbecken mit 5 l -Elektroboiler und Waschmaschinenanschluss im Waschkeller, 2 wandhängende WC, 2 Pissoire, Waschbecken und Ausgussbecken jeweils mit 5 l-Elektroboiler im Herren-WC EG und OG, wandhängendes WC und Waschbecken mit 5 l-Elektroboiler im Damen-WC EG und OG, Spülenanschlüsse in den Küchen KG und OG mit 5 l-Elektroboiler Heizung erdgasbefeuerte Zentralheizung ohne Warmwasserbereitung, Gussheizkörper (aus 1960) im Flur KG, im Keller Südost, im Aufenthaltsraum KG und in allen Räumen im EG und OG und in der Wohnung OG, Kompaktheizkörper in den Büros im DG (aus 1991), Heizanlagentechnik aus 1991 Elektro durchschnittliche Ausstattung in den Büros (aus 1991), Bodentanks und Bodensteckdosensäulen in den Büros, Netzwerkanschluss in allen Büros, Netzwerkverteilerschrank im Netzwerkverteilerraum OG, Elektroverteilungen in den Bürofluren EG und OG aus 1991, Beleuchtung in den Büros überwiegend aus Rasteraufbauleuchten aus 1991, einfache Elektroinstallation in der Wohnung (aus 1960) Sonstiges Dachfenster im Treppenhaus als Rauchabzugsöffnung ausgebildet Bürogebäude Süd Das Bürogebäude wurde um 1976 erbaut. Hinweis: Der Kopierraum im Erdgeschoss konnte nicht besichtigt werden. Räumlichkeiten Kellergeschoss Treppenhaus, Flur, Putz-/Technikraum, Teeküche, Schulungsraum, Archiv, Heizungsverteilerraum Erdgeschoss Treppenhaus, Flur, Kopierraum, 4 Büroräume, Durchgangsflur zum Bürogebäude West Obergeschoss Treppenhaus, Besprechungsraum, Flur, Putzraum, 4 Büroräume, Durchgangsflur zum Bürogebäude West Dachgeschoss nicht ausgebauter und nicht nutzbarer Dachboden Rohbau Geschosse Keller-, Erd-, Obergeschoss, Dachboden Bauweise Massivbau Fundamente Beton Kelleraußenwände Beton Außenwände Mauerwerk Innenwände Mauerwerk, nichttragende Wände teilweise aus Metallständerwerk Decken Stahlbetondecken über Keller-, Erd- und Obergeschoss Treppen Betontreppe KG-EG-OG mit mittlerer Betonwange, Natursteinblockstufen (Schiefer) und Stahlgeländer mit Plexiglasfüllungen und Holzhandlauf, Stahl-Einschubtreppe in den Spitzboden Dach Satteldach mit abgewalmter Traufe in Holzkonstruktion Dacheindeckung Titanzinkstehfalzblech, Dachflächen verschalt Rinnen/Fallrohre Kastenrinnen mit PVC-Dichtungsbahnen, Traufverkleidung und Fallrohre aus Titanzinkblech Ausbau Fenster Glasbausteine auf Südseite im EG und OG, Alufenster mit 2-fach-Isolierverglasung in den 2 östlichen Büros im EG und im Besprechungsraum OG (aus 1991). sonst Holzfenster mit 2-fach-Isolierglas (aus 1976) Rollladen/Jalousien nur innere Vertikaljalousien im Schulungsraum und in den Büros Trennwände Bürotrennwände zu den Fluren aus Aluprofilen, unteren Füllungen und oberen Doppelverglasungen mit innenliegenden Metalljalousien Türen/Tore Alueingangstürelement mit 2-fach-Isolierglas (aus 1991) Innentüren Holzumfassungszargen und Holztürblätter mit furnierter, gebürsteter Oberfläche im Kellergeschoss (aus 1976), Stahlblechtüre im Heizungsverteilerraum KG, sonst Stahlumfassungszargen und kunststoffbeschichtete Holztürblätter Bodenbeläge Glattstrich mit Farbanstrich im Heizungsverteilerraum KG, Natursteinbelag (Schiefer) im Treppenhaus KG, EG und OG, PVC-Belag im Archiv KG, im Putzraum KG, sonst Nadelfilzteppich im KG, EG und DG, im Dachboden kein Bodenbelag, nur 100 mm Mineralwolledämmung auf Betondecke Fassaden Putz und Anstrich Wandbekleidungen Betonwände im Archiv KG und Heizungsverteilerraum KG unverputzt mit Anstrich, Holzpaneelbekleidung im Schulungsraum KG, sonst Putz oder Gipskarton und Anstrich, tlw. Gewebetapete mit Anstrich, bei Metallständerwänden Gipskarton und Anstrich, Fliesenschild in der Küche KG Deckenbekleidungen Betondecken im Archiv KG, im Heizungsverteilerraum, in der Küche KG und im Putzraum KG mit Anstrich, Holzpaneeldeckenbekleidung im Treppenhaus KG, EG, DG, im Flur KG, im Schulungsraum KG und im Besprechungsraum OG, sonst abgehängte Gipskartondecken mit Raufasertapete oder Gewebetapete und Anstrich Dachschrägen unbekleidet und nicht wärmegedämmt Besondere Einbauten Einbaugarderobenschrank an Nordwand im Treppenhaus KG (aus 1976), raumhohe Einbauschrankwand im Schulungsraum KG an Ostwand (aus 1976), raumhohe Einbauschränke im Durchgangsflur EG und OG ca. 3 m lang, Korpus und Fronten kunststoffbeschichtet (aus 1991) Installationen Sanitäre Einrichtungen Edelstahlausgussbecken und Kellerentwässerungspumpe in Pumpschacht im Putzraum KG, Stahlblechausgussbecken mit 5 l -Elektroboiler im Putzraum OG, Spülenanschluss in Küche KG Heizung Wärmeversorgung erfolgt von Heizzentrale im Bürogebäude Ost, Heizungsverteilung im Verteilerraum KG, Kompaktheizkörper in allen Räumen KG, EG und OG (aus 1976) Elektro durchschnittliche Ausstattung in den Büros (aus 1991), Kunststoffbrüstungskanäle im Schulungsraum und in allen Büros, Netzwerkanschluss in allen Büros, Netzwerkverteilerschrank im Archiv KG, Elektroverteilungen aus 1991, Beleuchtung in den Büros überwiegend aus Rasteraufbauleuchten aus 1991 Lüftung mechanische Entlüftung im innenliegenden Kopierraum EG und Putzraum OG Bürogebäude West Räumlichkeiten Kellergeschoss Treppenhaus, Flur/Garderobe mit Personenaufzug, Herren- und Damen-WC, Foyer mit Außeneingang, Konferenzraum, Lagerraum, Flur, Teeküche, Speis, Personalaufenthaltsraum, Sozialraum, EDV-Raum, Archiv, Aufzugsmaschinenraum, Hausanschlussraum mit Niederspannungshauptverteilung, Heizungsverteilerraum, 1 Abstellraum Erdgeschoss Windfang, Eingangshalle mit Empfang, Treppenhaus, Flure, Personenaufzug, Herren-WC, Damen-WC, Teeküche, 2 Besprechungsräume, 14 Büroräume, Durchgangsflur zum Bürogebäude Süd 1.Obergeschoss Treppenhaus, Flure, Galerie zum Bürogebäude Ost, Personenaufzug, Herren-WC, Damen-WC, Teeküche, 16 Büroräume 2.Obergeschoss Treppenhaus, Flur, Personenaufzug, Herren-WC, Damen-WC, Teeküche, Foyer, Besprechungsraum, Büro Geschäftsleitung mit Dachterrasse, 7 Büroräume, Registratur Rohbau Geschosse Keller-, Erdgeschoss, 1. und 2. Obergeschoss Bauweise Massivbau Fundamente Beton Kelleraußenwände Beton Außenwände Mauerwerk 36,5 cm, Außenwände in Eingangshalle, Westwand im Konferenzraum KG und Ostwand beim Verbindungsbau Süd aus Alu- /Pfostenriegelkonstruktion mit 2-fach-Isolierglas Innenwände Mauerwerk oder Beton im Bereich Treppenhaus und Personenaufzug KG bis 2.OG und teilweise im KG, Betonstützen im EG, 1. und 2.OG, nichttragende Innenwände in allen Geschossen aus Metallständerwerk Decken Stahlbeton Treppen Stahlbetontreppen KG bis 2.OG mit Fliesenbelag und Stahlgeländer Dach 2 steile Satteldächer im südlichen Bereich mit sichtbarer Holztragkonstruktion und 2 flache Satteldächer mit abgewaltmer Traufe im nördlichen Bereich mit dazwischenliegenden Kastenrinnen, Satteldach über Eingangshalle in Stahl-/Alukonstruktion mit 2- fach-Verglasung Dacheindeckung Titanzinkstehfalzblechdach über den Satteldächern Rinnen/Fallrohre Kastenrinnen mit PVC-Dichtungsbahnen, Flachdachabläufen und Notüberläufen an den Außenwänden Ausbau Fenster Alufenster mit 2-fach-Isolierverglas, Alu-Pfosten-/Riegelprofile mit 2-fach-Isolierglas im Foyer, Besprechungsraum und Büro Geschäftsleitung im 2.OG sowie im Teppenhaus Rollladen/Jalousien textile Ausfallarmmarkisen mit Elektroantrieb an Fenstern auf Ost-, Süd- und Westseite, textile Markisen mit Elektroantrieb auf den südlichen verglasten Dach- und Wandflächen der Eingangshalle, innere Vertikaljalousien in den Büros und Besprechungsräumen, im Foyer, Besprechungsraum und Büro Geschäftsleitung mit Elektroantrieb Trennwände Trennwand zwischen Besprechungsraum EG und Flur und in einzelnen Büros aus Aluprofilen und Doppelverglasung mit Metalljalousien im Glaszwischenraum Türen/Tore Alueingangstüren mit Isolierglas Innentüren Stahlblechtüren in den Kellerräumen und im Aufzugsmaschienenraum KG, Alutüren mit Einfachdrahtglas im Treppenhaus, im Flur KG und in den Fluren EG und 1.OG im Süden, sonst Stahlumfassungszargen und furnierte Holztürblätter, in einzelnen Büroräumen mit Doppeldichtung Bodenbeläge Glattstrich im Abstellraum KG und im Hausanschlussraum, Fliesen im Treppenhaus, im Flur/Foyer KG, im Flur KG, in allen Teeküchen, in allen WCs, im Windfang, in der Eingangshalle EG, in den Fluren KG bis 1.OG im südlichen Verbindungsbau und im Lüftungstechnikraum KG, Installations-Doppelboden im EDV-Raum KG, PVC-Belag im Heizungsverteilerraum KG, Vinylbelag im Besprechungsraum EG, sonst Nadelfilzteppichbelag im EG und 1.OG sowie Teppichbelag im 2.OG Fassade Putz und Anstriche Wandbekleidungen Fliesen in den WCs raumhoch, sonst Putz oder Gipskarton mit Anstrich, tlw. Gewebetapete mit Anstrich Deckenbekleidungen abgehängte Gipskartondecken mit Anstrich in den Fluren KG bis 2.OG, in den Küchen, in den WCs und im Aufenthaltsraum KG, abgehängte Akustikdecken im Foyer KG und im Konferenzraum KG, sonst Putz und Anstrich Dachschrägen Gipskarton mit Gewebetapete und Anstrich im Foyer, Besprechung und Büro Geschäftsleitung im 2.OG Aufzug ölhydr. Personenaufzug vom KG bis ins 2.OG, Tragkraft 630 kg oder 8 Personen, Baujahr 1991 Besondere Bauteile Windfang aus Alu-/Pfostenriegelkonstruktion mit 2-fach- Isolierglas, Fliesenboden und Schmutzläufermatte, überdachter Vorplatz vor Windfang aus Stahl-/Alukonstruktion mit Einfachverglasung, Dachterrasse Süd im 2.OG mit Betonplattenbelag und Brüstungen mit Titanzinblechverkleidung Besondere Einbauten Rollregale im Archiv KG aus pulverbeschichtetem Stahlblech mit Fachböden, Rückwänden und Handrädern, Fabrikat Luhe, 10 Regale Abm. 6,20 m x 0,70 m x 2,0 m, 3 Regale Abm. 5,40 m x 0,70 m x 2,0 m, 10 Regale Abm. 3,00 m x 0,70 m x 2,0 m, 2 deckenintegrierte Leinwände mit Elektroantrieb im Konferenzraum KG, Einbautresor im Büro Geschäftsleitung, raumhohe Einbauschränke in den Mitarbeiterbüros OG, in der Regel 1,50 m lang, 6-türig, Korpus und Fronten kunststoffbeschichtet, raumhohe, raumbreite Einbauschränke in 4 Büros der Abteilungsleiter im 1. und 2. OG und in der Registratur 2.OG, Fronten kunststoffbeschichtet oder furniert, Einbauschränke und Einbauregale im Bereich Foyer, Besprechungsraum und Büro Geschäftsleitung im 2.OG, Korpus und Fronten furniert Zubehör Empfangstheke in Eingangshalle in geschwungener Form aus Stahlrohrpfosten, kunststoffbeschichteter Schreibplatte, Ablage aus Glas und Fronten mit Lochblechfüllung, Einbauküchenzeile in Küchen KG, EG, 1. und 2.OG aus 1991 bestehend aus Unterschränken, Oberschränken, Korpus, Fronten und Arbeitsplatte kunststoffbeschichtet, Einbauspüle, Spülmaschine, Kühlschrank, Küche EG ohne Spülmaschine Installationen Sanitäre Einrichtungen Schmutzwasserhebeanlage im Abstellraum KG, Ausgussbecken mit 5 l-Elektroboiler im Heizungsverteilerraum und Abstellraum KG, 2 wandhängende WCs, 3 Pissoire und Waschbecken im Herren-WC KG, wandhängendes WC, 2 Pissoire und Waschbecken in den Herren-WCs EG bis 2.OG, wandhängendes WC und Waschbecken in den Damen-WC KG bis 2.OG, Spülenanschluss in den Küchen mit 5 l-Elektroboiler Heizung Wärmeversorgung erfolgt von Heizzentrale im Bürogebäude Ost, Kompaktheizkörper in allen Räumen, je Geschoss 2 Unterverteilungen, Einrohrsystem Elektro durchschnittliche Ausstattung in den Büros (aus 1991), Kunststoffbrüstungskanäle in allen Büros, Netzwerkanschluss in allen Büros, Bodentanks im Konferenzraum, im Foyer, im Besprechungsraum und im Büro Geschäftsleitung im 2.OG Elektroverteilungen und Netzwerkverteiler im Flur in allen Geschossen mit Verkleidung aus furnierten Holzschiebetüren, Beleuchtung in den Büros überwiegend aus Rasteraufbauleuchten aus 1991 unterberechnungsfreie Stromversorgung mittels Akku im Hausanschlussraum Lüftung mechanische Entlüftung in den WCs KG, Be- und Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung im Konferenzraum KG, Be- und Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und Klimatisierung im Foyer, Besprechungsraum und Büro Geschäftsleitung im 2.OG, Lüftungsanlagentechnik und Klimagerät (aus 1991) im Lüftungstechnikraum KG Klimatisierung Raumklimagerät im EDV-Raum KG, Fabrikat APC Amico Baumängel/Bauschäden siehe Gutachten Außenanlagen FlNr. 775/4 Hofeinfahrt und Hoffläche asphaltiert mit mittigem Graniteinzeiler und einem Hofablauf, entlang Südgrenze und im nördlichen Bereich Grünflächen mit 3 Laubbäumen, Sträuchern und Bodendeckern, Einfriedung entlang Straße aus Maschengitterzaun und im Bereich der Hofeinfahrt zweiflügeliges Stahlgittertor, 2 Außenleuchten mit Bewegungsmeldern Die Asphaltflächen weisen Risse am Anschluss an den Graniteinzeiler auf. Der Maschendrahtzaun entlang der Südgrenze ist baufällig. Die Grünflächen sind ungepflegt. FlNr. 775/5 Nördliche Hoffläche: Hauszugang mit Granitplatten, Eingangstreppen aus Granitblockstufen, Hoffläche vor Hauszugang und Rampe mit Granitsteinpflaster, Verkehrsflächen asphaltiert mit mittiger Granitzweizeilerrinne, 11 Pkw-Stellplätze mit Rasenfugenpflaster, Fahrradunterstand aus Stahlkonstruktion (Abm. 4,6 x 1,9 m) mit verglasten Seitenwänden und Satteldächern mit Einfachglas, entlang Gebäude Kiesfilterstreifen, Stützmauern aus gestocktem Beton im Westen, sonst Grünflächen mit einzelnen Bäumen, Sträuchern und Bodendeckern, 3 Fahnenmasten, Leuchten und einem Firmenpylon, Einfriedung entlang Nord- und Ostgrenze aus gestocktem Betonsockel und Gitterzaun mit Gittertoren an den Hofeinfahrten Die Eingangstreppenanlage aus Granitblockstufen weist Setzungen auf und Bedarf einer Neuverlegung. Das Granitsteinpflaster weist Setzungen im Bereich der Fahrspuren auf. Ansonsten befinden sich die baulichen Außenanlagen in einem normalen Unterhaltungszustand. Die Grünflächen sind stark ungepflegt. Südliche Gartenfläche: Weg im Süden (15 x 3,5 m) und Zugang zum Wohnungseingang mit Betonsteinpflaster belegt, Gartenweg zum Notausgang Treppenhaus mit Granitsteinpflaster belegt, mit Freitreppen aus Granitblockstufen und Seitenwänden aus gestocktem Beton, neben Gartenweg Feuerwehrzufahrt mit Schotterrasen, Stützmauer zum Lichtgraben Konferenzraum aus Granitblöcken (Trockenmauer), Kiesfilterstreifen entlang den Gebäuden, sonst Grünflächen mit Bäumen, Sträuchern und Bodendeckern, Einfriedung entlang Ostgrenze aus gestocktem Betonsockel und Gitterzaun mit Gittertüre und Gittertor an den Hofeinfahrten Die Außenanlagen befinden sich in diesem Bereich in einem stark ungepflegten Zustand. Im Bereich des gepflasterten Weges und im Gartenbereich befinden sich Geäst- und Laubablagerungen. Der Gartenweg und die Feuerwehrzufahrt sind mit Moos und Gras bewachsen. Die Grünflächen sind seit längerem ungepflegt, wildwachsend und bedürfen einer Rodung und Neuanlage. Westlicher Grundstücksbereich: Lichtgraben vor Foyer und Konferenzraum mit Weg und Sitzplatz mit Granitsteinpflaster belegt, Stützmauer ca. 80 cm hoch beim Sitzplatz aus gestocktem Beton, Freitreppe aus 14 Granitblockstufen mit Podesten aus Granitsteinpflaster und Seitenwände aus gestocktem Beton, Stützmauer nach Norden aus Granitblocksteinen, Weg im Süden zum Hauseingang Büro Süd und zum Grundstück FlNr. 775/13 mit Granitsteinpflaster belegt, Böschung im Westen und Grünfläche im Süden mit Bodendeckern und Sträuchern, haushohe Kiefer westlich Bürogebäude Süd, Laubbaum im Bereich Sitzplatz UG. Die Außenanlagen befinden sich in diesem Bereich ebenfalls in einem ungepflegten Zustand. Das Granitsteinpflaster weist teilweise Moosbewuchs auf. Grünflächen sind seit längerem ungepflegt und wildwachsend. Bodendecker, Sträucher und Bäume bedürfen eines Pflegeschnitts. FlNr. 775/13 8 Pkw-Stellplätze mit Betonstein-Fugenplaster belegt, Weg im Norden zu Grundstück FlNr. 775/5 asphaltiert, entlang Südgrenze auf 3 m Breite und entlang Ostgrenze auf 2 m Breite und nördlich der Parkplätze Grünflächen mit verschiedenen Sträuchern und Bodendeckern, Einfriedung entlang Straße aus Maschengitterzaun, 2 Betonfertigteilmülltonnenboxen im nördlichen Grundstücksbereich Das Betonsteinpflaster und die Asphaltfläche befinden sich in einem normalen Instandhaltungszustand. Die Grünflächen sind ungepflegt, wildwachsend und weisen Strauchanflug auf. FlNr. 775/9 Hofeinfahrt und mittige Verkehrsfläche asphaltiert mit mittigem Betonsteineinzeiler und einem Hofablauf, 19 Pkw-Stellplätze mit Rasenfugenpflaster, an der Einfahrt Schrankenanlage mit Bedienung über Schlüsselschalter, entlang Südgrenze Grünstreifen ca. 4 m breit aus Rasen, Bodendeckern und einem Laubbaum, entlang Ostgrenze Pflanzstreifen 2,5 m breit mit einem Laubbaum, Sträuchern und Bodendeckern, im Bereich Einfahrt Pflanzfläche mit niederen Sträuchern, Gartenwasser und Außenleuchte, entlang Süd- und Westgrenze Betonzaunpfosten und Thujahecke bis 2,5 m hoch Die Asphalt- und Parkflächen befinden sich in einem normalen Unterhaltungszustand. Die Grünflächen sind ungepflegt. Bäume, Hecke und Sträucher sind wildwachsend. Die Thujahecke ist bis zu 2 m breit, teilweise abgestorben und ragt um ca. 50 cm auf den öffentlichen Gehweg.
852 K 78/23 / in BayernGute Daten
Dr.-Madler-Weg 2
63739 Faulbach · Bayern
220.000 €
Verkehrswert
- Objektart
- Zweifamilienhaus
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