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3 Treffer · Ort: Flensburg
Alter Kupfermühlenweg 80
24939 Flensburg · Schleswig-Holstein
Exzellente DatenVerkehrswertFlächendatenGutachten +3
149.000 €
Verkehrswert
Aktenzeichen
50 K 44/25
Gericht
Amtsgericht Rendsburg
Objektart
Einfamilienhaus
Versteigerungstermin
30. Juni 2026
Morgen
Bei den Justizbehörden Flensburg finden zur Zeit Umbauarbeiten statt, die die Sitzungssäle betreffen. Es ist daher ein zentrales Saalmanagement eingerichtet worden. Alle Terminierungen lauten standardmäßig auf Saal 0. Der endgültige Terminsort wird ca. 1 Woche vor dem Termin bekannt gegeben. Daher wird gebeten unbedingt unter www.hanmark.de nachzuschauen. Auszug aus dem Gutachten des Sachverständigen über den Verkehrswert für das Einfamilienhaus und Garagengebäude, Alter Kupfermühlenweg 80, 24939 Flensburg Grundbuch: Flensburg D Blatt: 4535 BV Nr.: 1 Gemarkung: Flensburg D Flur: 051 Flurstück-Nr.: 22 Gebäude- und Freifläche zu 691m² Verkehrswert: 149.000€ Wertermittlungsstichtag: 27.01.2026 Grundstücksbeschreibung Wohn- und Geschäftslage Die Straße Alter Kupfermühlenweg wurde im Bereich des Wertermittlungsobjektes als Zone 30 angelegt, zweispurig ausgebaut und asphaltiert. Beidseitig sind abgetrennte und befestigte Gehwege vorhanden. Die unmittelbar umliegende Bebauung besteht vorwiegend aus Einfamilien- und Reihenhäusern, südwestlich liegt eine Seniorenwohnanlage. Grundstücksgröße und -zuschnitt Die Oberfläche steigt von der Straßenebene von Westen nach Osten an. Erschließungszustand Das Wertermittlungsobjekt wird durch die Straße Alter Kupfermühlenweg erschlossen. Dabei handelt es sich um eine zweispurig ausgelegte und asphaltierte Straße. Folgende Ver- und Entsorgungseinrichtungen sind laut Aktenlage vermutlich örtlich vorhanden: Telefonanschluss Wasserversorgung Stromversorgung Fernwärmeversorgung Schmutz- und Regenwasser mit Anschluss an das öffentliche Netz Gebäudebeschreibung Das Gebäude wurde laut den eingesehenen Bauunterlagen ursprünglich etwa im Jahr 1929 in Massivbauweise errichtet. Folgende Maßnahmen sind weiterhin im Wesentlichen in der Bauakte dokumentiert: ca. 1966 Bau Gartenhaus und Garagengebäude ca. 1976 Anschluss an Fernwärmenetz Geschosse: Kellergeschoss, Erdgeschoss, Dachgeschoss, Spitzboden Größe: Die Wohnfläche des Einfamilienhauses beträgt im Erd- und Dachgeschoss rd. 88 m². Hiervon entfallen auf das Erdgeschoss rd. 48 m² und das Dachgeschoss rd. 40 m². Die Garage weist eine Nutzfläche von rd. 33 m² und das Gartenhaus von rd. 13 m² auf. Raumaufteilung (gemäß Grundrisszeichnungen): Kellergeschoss: Vorraum, Waschküche, 2 Kellerräume Erdgeschoss: Flur (rd. 5,7 m²), WC (rd. 0,9 m²), Küche (rd. 10,1 m²), Speisekammer (rd. 0,7 m²), Zimmer (rd. 15,2 m²), Wohnzimmer (rd. 15,9 m²) Dachgeschoss: Treppenhaus (rd. 3,7 m²), Zimmer (rd. 12,4 m²), Zimmer (rd. 12,4 m²), Zimmer (rd. 11,3 m²) Spitzboden: Abstellfläche, o.ä. Bauweise, Baugestaltung, Ausstattung und Qualität: Außenwände: Massives Mauerwerk d= ca. 35 - 41 cm mit Roststeinansicht, zur Straße Erker mit Kunstschieferverkleidung im Fensterbereich Innenwände: Massives Mauerwerk in verschiedenen Stärken, o.ä. Unterer Abschluss: Unterbeton, Estrich, o.ä. Geschossdecke: KG: Kappendecke, o.ä. EG, DG: Holzbalkendeckenkonstruktion mit entsprechendem Aufbau, o.ä. Dachform: Mansarddach mit Betondachsteineindeckung, Dachrinne und Fallrohre aus Zinkblech Geschosstreppe: Nicht bekannt geworden Innentüren: Nicht bekannt geworden Fenster: Kunststofffenster mit Isolierverglasung Außentüren: Wie Fenster Beheizung: Fernwärme laut Aktenlage Raumbeschreibung: Eine detaillierte Beschreibung der Innenräume kann nicht erfolgen, da keine Innenbesichtigung möglich war. Zustandseinstufung: Baumängel / -schäden: Gravierende Bauschäden oder Baumängel konnten bei der Außenbesichtigung nicht festgestellt werden. Einstufung Zustand: Äußerlich überwiegend mittlerer bzw. durchschnittlicher Gesamtzustand. Sonstiges: Eine Innenbesichtigung wurde nicht ermöglicht. Über die zum Teil einsehbaren Fenster im Erdgeschoss war erkennbar, dass mit Modernisierungsmaßnahmen begonnen wurde (ausgebaute Heizkörper, Bodenbeläge, u.a.). Somit muss mit entsprechenden Wiederherstellungsarbeiten gerechnet werden. In den Außenanlagen und im einsehbaren Gartenhaus fanden sich zum Teil Bauschutt, Erdhaufen, u.a. Hier fallen Aufräum- und Entsorgungsmaßnahmen sowie die Herrichtung der Gartenanlagen an. Außenanlagen Plattierungen: Auffahrt und Zugang mit Betonsteinpflasterung Einfriedung: Auffahrt offen gehalten, seitlich kleine Mauer und Buschwerk zur Straße; sonst vorwiegend Buschwerk, Nebengebäude und Sichtschutzzäune Gartenanlage: Grünflächen mit Anpflanzungen und Baumbestand Nebengebäude: Doppelgarage: Massivbauweise, zur Auffahrt mit Rotsteinansicht (Riemchen), sonst Putzansicht mit Anstrich, flach geneigtes Dach mit Dachdichtungsbahnen, zwei Metallschwingtore - mäßiger baulicher Zustand Gartenhaus: Massivbauweise mit Putz und Anstrich, Pultdach mit Eindeckung aus Eternitwellplatten, im Innenraum verschiedene Ablagerungen - mäßiger baulicher Zustand Einstufung: Einfache Gestaltung, ungepflegter Zustand, stellenweise finden sich Schuttablagerungen, o.ä. und Erdhaufen
Neu und Batteriestraße 10
24939 Flensburg · Schleswig-Holstein
Gute DatenVerkehrswertGutachtenExtrahierte Daten +1
247.000 €
Verkehrswert
Aktenzeichen
50 K 18/19#1
Gericht
Amtsgericht Rendsburg
Objektart
Unbekannt
Versteigerungstermin
27. August 2026
27.08.2026
Bei den Justizbehörden Flensburg finden zur Zeit Umbauarbeiten statt, die die Sitzungssäle betreffen. Es ist daher ein zentrales Saalmanagement eingerichtet worden. Alle Terminierungen lauten standardmäßig auf Saal 0. Der endgültige Terminsort wird ca. 1 Woche vor dem Termin bekannt gegeben. Daher wird gebeten unbedingt unter www.hanmark.de nachzuschauen. Auszug aus dem Gutachten des Sachverständigen über den Verkehrswert für die Gewerbeimmobilie, Brauereiweg 19 in 24939 Flensburg Grundbuch: Flensburg Blatt: 3171 Lfd. Nr.: 3 Gemarkung: Flensburg F Flur: 49 Flurstück-Nr.: 33 Gebäude- und Freifläche zu 4.122m² Verkehrswert: 247.000€ Wertermittlungsstichtag: 16.02.2023 Hinweise: Zum selben Termin werden weitere Objekte versteigert (siehe Aktenzeichen 50 K 18/19#1, sowie 50 K 18/19#2) Gemäß ursprünglichem Auftragsschreiben werden folgende Zubehörgegenstände nicht mitversteigert: a) Dampfkesselanlage b) Extraktionsanlage einschließlich des umbauten verschraubten Turmes und Zwischenbau c) Elektronische Brutto-Absackwaage Fabrikat „Weber" mit Elektronikgerät d) Rotoplex-Schneidemühle B 40/63, Hersteller Alpine BJ 1975 e) Alpine-Hammermühle BJ 1955, sämtliche Laboreinrichtungen und dafür erforderliches Zubehör, das sich in den Gebäuden (einschließlich des sich auf dem Grundstück befindlichen Schuppens) befindet Seitens des Sachverständigen wurde das Objekt bereits mit Stichtag 16.02.2015 (Gutachten vom 12.03.2015) und Stichtag 08.01.2020 (Gutachten vom 10.02.2020) bewertet. Das aktuelle Gutachten basiert im Wesentlichen auf den seinerzeit eingeholten Informationen unter Anpassung an die aktuellen Wertverhältnisse. Laut Auskunft beim Ortstermin haben sich seit der Besichtigung im Jahr 2020 keine nennenswerten bzw. werterheblichen Änderungen am Objekt ergeben. Grundstücksbeschreibung Wohn- und Geschäftslage Der bebaute Bereich des Grundstücks befindet sich östlich zum Brauereiweg. Die Straße ist hier vorwiegend zweispurig ausgebaut, asphaltiert und beidseitig mit befestigten Gehwegen versehen, stellenweise sind seitlich öffentliche Stellplatzstreifen angelegt. Auf der Straßenfläche sind noch Schienen vorhanden. In der unmittelbaren Umgebung herrscht unterschiedliche Gewerbebebauung vor, südlich finden sich zum Teil Brachflächen bzw. leer stehende und ungenutzte Gebäude. Flächennutzungsplan Ein Teilstreifen des Grundstücks (etwa Flurstück 85) zur Batteriestraße wird im Flächennutzungsplan als gemischte Baufläche Typ 2 dargestellt. Rechte und Belastungen Sanierungsverfahren wird durchgeführt; eingetragen am 28.03.2000. Die Ausweisung eines Sanierungsgebietes kann sich wertrelevant auf betroffene Grundstücke auswirken (Anfangs- und Endwert). Der Gesetzgeber hat verfügt, dass Grundstückseigentümer zur Finanzierung beitragen müssen. Wertsteigerungen an den im Sanierungsgebiet gelegenen Grundstücken sind demnach von der Kommune abzuschöpfen. Dazu ist am Ende der Sanierung zu prüfen, ob durch die Sanierung der Wert der Grundstücke (Bodenwert) erhöht wurde. Laut Auskunft der zuständigen Stelle sind noch keine Ausgleichsbeträge erhoben worden, dieses erfolgt erst nach dem Abschluss des Sanierungsverfahrens. Grundstücksgröße und -zuschnitt Die insgesamt 5.572 m² große Fläche setzt sich aus dem Flurstück 33 (Größe 4.122 m²), dem Flurstück 37 (Größe 158 m², siehe Aktenzeichen 50 K 18/19#2) und dem Flurstück 85 (Größe 1.292 m², siehe Aktenzeichen 50 K 18/19) zusammen. Es weist eine etwa L-förmige Ausbildung auf. Die Geländeoberfläche ist annähernd eben ausgebildet, steigt jedoch im Bereich der Batteriestraße leicht an. Der Zugangsbereich zum Gebäude vom Brauereiweg wurde erhöht angelegt, wobei sich die hier vorgelagerte Rasenfläche und die Feldsteinmauer, gemäß der anliegenden Katasterkarte, vorwiegend im öffentlichen Straßenbereich befinden. Erschließungszustand Das Grundstück wird durch den Brauereiweg (Gebäudekomplex) bzw. durch die Batteriestraße erschlossen. Dabei handelt es sich jeweils um zweispurig ausgelegte und asphaltierte Straßen. Folgende Ver- und Entsorgungseinrichtungen sind im Brauereiweg vorhanden: Wasserversorgung erfolgt über das Nachbargebäude Telefonanschluss Stromversorgung Schmutzwasser und Regenwasser mit Anschluss an das öffentliche Netz Gebäudebeschreibung Nutzung Das Grundstück ist im Bereich des Brauereiweges mit einer Gewerbeimmobilie bebaut. Der östliche zur Straße gelegene Teil stellt sich als eingeschossiger Flachdachbau mit Unterkellerung (ehemaliger Luftschutzbunker) dar. Rückwärtig, mit einem eingeschossigen Zwischenbau verbunden, befindet sich ein ca. 25 m hoher Turm mit einer Extraktionsanlage. Der Zwischenbau, der Turm und die Extraktionsanlage sind auftragsgemäß nicht Gegenstand der Wertermittlung. Die Räume im straßenseitigen Gebäude werden im Erdgeschoss zum Teil als Büroräume bzw. Lagerflächen genutzt. Das Kellergeschoss weist Feuchtigkeitseintrag und zum Teil Schimmelbildung auf. Westlich befindet sich ein massives, zweigeschossiges Hallengebäude mit Blechverkleidungen. Im Erdgeschoss sind diverse Gegenstände eingelagert, die gemäß Auskunft vom vorherigen Nutzer stammen. Es muss hier entsprechend mit Aufräum- und Entsorgungsarbeiten gerechnet werden. Das Obergeschoss konnte nicht eingesehen werden, war jedoch laut Angabe nahezu geräumt. Die Hofflächen im Bereich der Gebäude sind vorwiegend befestigt. In Anschluss an das Hallengebäude bis zur Batteriestraße findet sich eine verwilderte, brach liegende Fläche mit Buschwerk und Baumbewuchs. Zum Teil sind abgebrochene Betonteile, Rohrleitungsreste u.a. abgelagert. Auf dem Gelände befand sich ehemals die nordische Kakao- und Schokoladenfabrik. Laut Auskunft des Mieters wird für die straßenseitigen Büro- und Lagerflächen eine monatliche Nettokaltmiete von rd. 550 € entrichtet. Baujahr Der straßenseitige Gebäudeteil wurde laut den Bauunterlagen nach einem Bombentreffer etwa im Jahr 1943 wieder errichtet. Der Bau des rückwärtigen Hallengebäudes erfolgte ursprünglich etwa im Jahr 1924. Lager- und Bürogebäude Geschosse: Kellergeschoss, Erdgeschoss Größe: Die Nutzfläche einschließlich Nebenflächen beläuft sich im Erdgeschoss auf rd. 345 m². Im Kellergeschoss beträgt die Fläche rd. 250m². Bauweise, Baugestaltung, Ausstattung und Qualität: Außenwände: Massives Mauerwerk mit Anstrich bzw. Stahlbeton (Kellergeschoss) Innenwände: Vorwiegend massives Mauerwerk in verschiedenen Stärken, stellenweise Leichtbauwände Unterer Abschluss: Betonboden Geschossdecken: Stahlbetondecke (ehem. Luftschutzbunker), Estrichaufbau Dachform: Flachdach bzw. flach geneigtes Dach auf Stahlbetonplatte mit Dachdichtungsbahnen, Fallrohre und Dachrinnen vorwiegend aus Zinkblech, z.T. mit Anstrich Geschosstreppe: KG/EG: Betontreppen Innentüren: Holzwerkstoff- und Metalltüren Fenster: Metallfenster mit Isolier- oder Einfachverglasung, stellenweise Glasbausteine Außentüren: Metalltüren; Sektionaltore Sanitärinstallation: Zweckmäßig, der Nutzung entsprechend Elektroinstallation: Zweckmäßig, der Nutzung entsprechend Beheizung: Keine Heizungsanlage vorhanden, Wassererwärmung und Raumheizung über Strom Raumbeschreibung Teilkeller: Räume: Treppenhaus, Vorraum, 6 Kellerräume Wandverkleidungen: Mauerwerk bzw. Stahlbeton mit Anstrich Deckenverkleidungen: Beton und Anstrich Fußböden: Beton Sonstiges: Aufgrund von Feuchtigkeitseintrag ist ein Abpumpen des Wassers erforderlich, teilweise Schimmelbeaufschlagung. Erdgeschoss: Räume: Flur / Treppenhaus, WC, Dusche/WC, Trocknerraum, Lagerraum, Flur, Technikum, 3 Büro- bzw. Besprechungsräume, 2 Labore, Eingangsbereich, Treppenhaus Wandverkleidungen: Putz mit Anstrich, Fliesen, u.a. Deckenverkleidungen: Putz mit Anstrich Fußböden: Fliesen, Estrich mit Anstrich, Linoleumbelag WC: Dusche, WC, Waschbecken Sonstiges: Insgesamt für die jeweilige Nutzung ausgelegte, eher einfache Ausstattung. Hallengebäude Geschosse: Erdgeschoss, Obergeschoss Größe: Die Nutzfläche beläuft sich insgesamt auf rd. 798 m², hiervon entfallen jeweils rd. 399 m² auf das Erd- und Obergeschoss. Bauweise, Baugestaltung, Ausstattung und Qualität: Außenwände: Stahlbetonskelettbauweise mit Mauerwerksausfachung o.ä., nachträglich mit einer Trapezblechverkleidung versehen, innenseitig überwiegend Putz und Anstrich Innenwände: Keine bzw. massive Stützen zum Abfangen der Deckenkonstruktion Unterer Abschluss: Unterbeton, Estrich Geschossdecken: Massive Stahlbetondecke Dachform: Satteldach mit Trapezblecheindeckung, Dachrinne und Fallrohre aus Zinkblech, Unterschläge aus Holz Geschosstreppe: Betontreppe Fenster: Metallfenster mit Einfachverglasung Außentüren: Metalltüren, giebelseitig Rolltor Elektroinstallation: Zweckmäßig, der Nutzung entsprechend Sonstiges: Rückwärtig Außentreppe aus Metall ins Obergeschoss Außenanlagen Plattierungen: Vorwiegend Betonsteinpflasterungen im Bereich der Auffahrt und zwischen den Gebäuden Einfriedung: Auffahrt zur Straße mit Metalltor und vor dem Gebäude Feldsteinmauer zum Bürgersteig, ansonsten verschiedene Zäune und Buschwerk bzw. Nachbargebäude Gartenanlage: Zur Straße kleine Rasenfläche, westlich des Hallengebäudes bis zur Batteriestraße brach liegende und verwilderte Grünfläche mit Buschwerk und Baumbestand Einstufung: Im Bereich der Gebäude übliche Gestaltung, der Nutzung entsprechend; rückwärtig verwilderte Fläche mit verschiedenen Ablagerungen (Fundamentreste, Eternitrohrkästen, u.a.). Laut Auskunft sollen im Erdreich noch Fundamente und Rohrleitungen der ehemaligen Schokoladenfabrik vorhanden sein.
Neu und Batteriestraße 10
24939 Flensburg · Schleswig-Holstein
Gute DatenVerkehrswertGutachtenExtrahierte Daten +1
45.000 €
Verkehrswert
Aktenzeichen
50 K 18/19
Gericht
Amtsgericht Rendsburg
Objektart
Unbekannt
Versteigerungstermin
27. August 2026
27.08.2026
Bei den Justizbehörden Flensburg finden zur Zeit Umbauarbeiten statt, die die Sitzungssäle betreffen. Es ist daher ein zentrales Saalmanagement eingerichtet worden. Alle Terminierungen lauten standardmäßig auf Saal 0. Der endgültige Terminsort wird ca. 1 Woche vor dem Termin bekannt gegeben. Daher wird gebeten unbedingt unter www.hanmark.de nachzuschauen. Auszug aus dem Gutachten des Sachverständigen über den Verkehrswert für das Gewerbegrundstück Batteriestraße 10 in 24939 Flensburg Grundbuch: Flensburg Blatt: 3171 BV: 2 Lfd. Nr.: 2 Gemarkung: Flensburg E Flur: 49 Flurstück-Nr.: 85 Gebäude- und Freifläche zu 1.292m² Verkehrswert: 45.000€ Wertermittlungsstichtag: 16.02.2023 Hinweise: Zum selben Termin werden weitere Objekte versteigert (siehe Aktenzeichen 50 K 18/19#1, sowie 50 K 18/19#2) Seitens des Sachverständigen wurde das Objekt bereits mit Stichtag 16.02.2015 (Gutachten vom 12.03.2015) und Stichtag 08.01.2020 (Gutachten vom 10.02.2020) bewertet. Das aktuelle Gutachten basiert im Wesentlichen auf den seinerzeit eingeholten Informationen unter Anpassung an die aktuellen Wertverhältnisse. Laut Auskunft beim Ortstermin haben sich seit der Besichtigung im Jahr 2020 keine nennenswerten bzw. werterheblichen Änderungen am Objekt ergeben. Grundstücksbeschreibung Wohn- und Geschäftslage Zur Batteriestraße ist die Fläche unbebaut. Der Straßenbelag besteht hier ebenfalls aus einer Asphaltoberfläche. Auf der Seite des zu bewertenden Grundstücks befindet sich ein Sandstreifen, der gegenüberliegende Gehweg ist befestigt. Die seitlich angrenzenden Grundstücke sind durch unterschiedliche Gewerbebauten geprägt. Nördlich findet sich überwiegend mehrgeschossige Wohnbebauung. Flächennutzungsplan Der Bereich mit der vorhandenen Bebauung im Brauereiweg ist als Gewerbegebiet ausgewiesen. Ein Teilstreifen des Grundstücks (etwa Flurstück 85) zur Batteriestraße wird im Flächennutzungsplan als gemischte Baufläche Typ 2 dargestellt. Rechte und Belastungen Sanierungsverfahren wird durchgeführt; eingetragen am 28.03.2000. Die Ausweisung eines Sanierungsgebietes kann sich wertrelevant auf betroffene Grundstücke auswirken (Anfangs- und Endwert). Der Gesetzgeber hat verfügt, dass Grundstückseigentümer zur Finanzierung beitragen müssen. Wertsteigerungen an den im Sanierungsgebiet gelegenen Grundstücken sind demnach von der Kommune abzuschöpfen. Dazu ist am Ende der Sanierung zu prüfen, ob durch die Sanierung der Wert der Grundstücke (Bodenwert) erhöht wurde. Laut Auskunft der zuständigen Stelle sind noch keine Ausgleichsbeträge erhoben worden, dieses erfolgt erst nach dem Abschluss des Sanierungsverfahrens. Grundstücksgröße und -zuschnitt Die insgesamt 5.572 m² große Fläche setzt sich aus dem Flurstück 33 (Größe 4.122 m², siehe Aktenzeichen 50 K 18/19#1), dem Flurstück 37 (Größe 158 m², siehe Aktenzeichen 50 K 18/19#2) und dem Flurstück 85 (Größe 1.292 m²) zusammen. Es weist eine etwa L-förmige Ausbildung auf. Die Geländeoberfläche ist annähernd eben ausgebildet, steigt jedoch im Bereich der Batteriestraße leicht an. Der Zugangsbereich zum Gebäude vom Brauereiweg wurde erhöht angelegt, wobei sich die hier vorgelagerte Rasenfläche und die Feldsteinmauer, gemäß der anliegenden Katasterkarte, vorwiegend im öffentlichen Straßenbereich befinden.
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