Aktuelle ZVG-Chancen

Zwangsversteigerungen am Amtsgericht Husum

Aktuelle Verfahren am Amtsgericht Husum in Schleswig-Holstein: Live-Termine, Verkehrswerte, Dokumente und Bildbelege an einem Ort.

9aktive Verfahren
9mit Verkehrswert
9mit Dokumenten
9mit Bildern

Aus dem aktuellen Bestand

Dokumentierte Chancen zuerst

Diese Auswahl zeigt aktive Verfahren am Amtsgericht Husum, bei denen Unterlagen, Bilder und Verkehrswerte bereits belastbare Entscheidungssignale liefern.

Textseite — Einfamilienhaus in Tönning
95 Fotos
+94
6 K 13/25 / Amtsgericht HusumGute Daten

Yurian-Ovens-Straße 12, 25832 Tönning

25832 Tönning · Schleswig-Holstein

165.000 €
Verkehrswert
Objektart
Einfamilienhaus
Auszug aus dem Gutachten des Sachverständigen über den Verkehrswert des mit einem Einfamilienhaus nebst Werkstätten, Büro und 7 Garagen bebauten Grundstücks in 25832 Tönning, Yurian-Ovens-Straße 12 Grundbuch: Tönning Blatt: 1089 Lfd. Nr.: 6, 8 Gemarkung: Tönning Flur: 23 Flurstück-Nr.: 34/5, 197, 198 Gebäude- und Freifläche zu Flurstück Nr. 34/5: 32m² Flurstück Nr. 197: 5m² Flurstück Nr. 198: 765m² Verkehrswert: 165.000,00 € (Gesamtverkehrswert) Wertermittlungsstichtag: 03.12.2025 Hinweis: Flurstück 198 ist im Altlastenkataster aufgrund der Vornutzung als Tankstelle und Kfz-Werkstatt als Verdachtsfläche aufgeführt. Bodengutachten liegen jedoch bislang nicht vor. Hierfür wurde im Gutachten ein Risiko-Wertabschlag von 10.000 € angesetzt. Es wird die Einholung eines Bodengutachtens empfohlen. Grundstücksbeschreibung innerörtliche Lage: Das Bewertungsobjekt ist nordöstlich des Zentrums in Tönning in einer Wohnstraße belegen. Das Stadtzentrum ist fußläufig erreichbar. Die Entfernung zum Markt beträgt rd. 700 m. Art der Bebauung und Nutzungen in der Straße und im Ortsteil: überwiegend wohnbauliche Nutzungen; überwiegend aufgelockerte, ein- bis zweigeschossige Bauweise mit Ein- und Zweifamilienhäusern, Mehrfamilienhäusern, Reihen- und Doppelhäusern; Westlich des Bewertungsobjektes grenzt das Gelände der Martje-Flohrs-Schule an. Nordwestlich befindet sich der AWO Ortsverein Tönning; mittlere Wohnlage, einfache Geschäftslage Beeinträchtigungen: Lärmemissionen durch die benachbarte Schule in den Hofpausen Topografie: von der Straße nach Südwest hin abfallend; Garten mit Südwestausrichtung Erschließung, Baugrund etc. Straßenart: Anliegerstraße; Straße mit mäßigem Verkehr Straßenausbau: Fahrbahn aus Bitumen; Gehwege beiderseitig vorhanden, befestigt mit Betonverbundstein Parkmöglichkeiten waren zum Ortstermin entlang der Straße ausreichend vorhanden. Anschlüsse an Versorgungsleitungen und Abwasserbeseitigung: elektrischer Strom, Wasser, Gas aus öffentlicher Versorgung; Kanalanschluss Grenzverhältnisse, nachbarliche Gemeinsamkeiten: Grenzbebauung durch das südliche Werkstattgebäude; Überbau des südlichen Werkstattgebäudes auf das benachbarte Flurstück 199 eingefriedet durch verschiedenen Zaun, Sichtschutzelemente, Strauchbestand Altlasten: Gemäß schriftlicher Auskunft vom 12.11.2025 ist das Bewertungsobjekt im Altlastenkataster als Verdachtsfläche aufgeführt. Gemäß telefonischer Auskunft der Unteren Bodenschutzbehörde wurde der Standort anhand von Unterlagen / Vornutzung (Tankstelle u.a.) bewertet. Von der Unteren Bodenschutzbehörde wurde hierzu telefonisch weiter erläutert: Der Eigentümer des betroffenen Grundstücks ist verpflichtet, den Altlastenverdacht bei einem etwaigen Verkauf anzuzeigen. Bei einer geplanten Neubebauung oder Nutzungsänderungen werden bei Vorliegen eines Altlastenverdachts i. d. R. weitere Untersuchungen (z. B. Bodengutachten) angefordert. Sollte sich dabei eine akute Gefährdung ergeben, wäre voraussichtlich eine Sanierung erforderlich (Bodenaustausch). Da bislang kein Bodengutachten vorliegt, ist der Umfang der Verunreinigung im Rahmen dieses Gutachtens nicht verifizierbar. Darstellungen im Flächennutzungsplan: Der Bereich des Bewertungsobjekts ist im Flächennutzungsplan vom 15.12.1979 als gemischte Baufläche (M) dargestellt. Erhaltungssatzung: Das Bewertungsobjekt liegt im Bereich einer Erhaltungssatzung (Erhaltungssatzung der Stadt Tönning aus dem Jahr 1987). Diese umfasst den historischen Stadtkern der Stadt Tönning und die in der Gründerzeit entstandene Werftsiedlung mit den Straßenzügen Festungs-, Friesen- und Danckwerthstraße. Ziel ist es, die städtebaulichen Eigenarten aufgrund ihrer besonderen städtebaulichen Gestalt sowie die Zusammensetzung der Wohnbevölkerung zu erhalten. Der Abbruch, bauliche Veränderungen, Nutzungsänderungen sowie die Errichtung baulicher Anlagen bedürfen hiernach einer Genehmigung. Sanierungssatzung: Das Wertermittlungsobjekt befindet sich im Sanierungsgebiet. Die Sanierungssatzung über das Sanierungsgebiet "Innenstadt" der Stadt Tönning wurde am 20.08.2020 durch die Stadtvertretung beschlossen und trat zum 05.10.2020 in Kraft. Die Sanierungssatzung und das Integrierte Entwicklungskonzept mit vorbereitender Untersuchung können unter www.toenning.de/rathaus/staedtebauforderung eingesehen werden. Entwicklungszustand (Grundstücksqualität): baureifes Land (vgl. § 3 Abs. 4 ImmoWertV 21) Gebäudebeschreibung Einfamilienhaus Gebäudeart: eingeschossiges, teil unterkellertes Einfamilienhaus mit ausgebautem Dachgeschoss; nördlich und südlich Anbau von Gewerbeflächen Baujahr: Das tatsächliche Baujahr des Wohnhauses ist unbekannt. Der älteste Eintrag in der Bauakte stammt aus dem Jahr 1948 hinsichtlich der Errichtung einer Tankstelle. In einer Bauzeichnung aus dem Jahr 1954 ist das Wohnhaus erstmals "vorhandenes Wohnhaus" darstesteIlt, nebst das nördlich angebauten "Wasch- und Wagenpflegeraumes" (Halle 2). Gemäß Kurzinformation aus dem Altlastenkataster gab es dort 1931 bereits eine Kfz-Werkstatt. Für diese Wertermittlung wird daher ein frei geschätztes Baujahr von ca. 1930 angehalten. Barrierefreiheit: Der Zugang zum Gebäude ist nicht barrierefrei (kleines Hauseingangspodest. Die Türöffnungen sind im unwesentlichen Umfang 90 cm breit oder breiter (nur die Haustür). Eine barrierefreie Nachrüstung ist nur mit sehr großem Aufwand möglich. Außenansicht: weißes, eingeschossiges Wohnhaus mit anthrazitfarbenem Satteldach, straßenseitig verputzt mit grauen Fenstern und Türen, im Übrigen weiß gestrichenes Sichtmauerwerk mit weißen Fenstern Nutzungseinheiten, Raumaufteilung Kellergeschoss: 2 Räume und 1 Kriechkeller; Elektrohauptanschluss, Tauchpumpe Durch das von der Straße aus nach Südwesten hin abschüssige Gelände ist der Kellerbereich gartenseitig ebenerdig. Ein Zugang von außen ist jedoch nicht vorhanden. Erdgeschoss: Treppenflur, Küche, Bad, Waschraum/Kellerabgang, Wohn- und Esszimmer Dachgeschoss: Flur, Schlafzimmer mit Ankleide, Kinderzimmer Gebäudekonstruktion Konstruktionsart: Teilmassivbau Umfassungswände: Mauerwerk Die Außenwandstärke im Bereich der Hauseingangstür beträgt ca. 30 cm und in der Ankleide im DG rd. 28 cm. Außenwand im Kinderzimmer mit Leichtbauvorsatzschale Innenwände: teilweise massiv, teilweise Leichtbauweise Geschossdecken: Betondecke über dem Kellergeschoss Holzbalkendecke über dem Erdgeschoss Treppen: Kellertreppe: Holz (verkehrt herum, provisorisch eingebaut) Geschosstreppe: geradläufige, weiß lackierte Holzwangentreppe mit Teppichfliesen und Eisengeländer Bodeneinschubtreppe zum Spitzboden Hauseingang( sbereich): Eingangstür aus Kunststoff (außen grau, innen weiß), mit Oberlicht und Lichtausschnitten (isolierverglast) halbrundes Hauseingangspodest in Naturstein, Hauseingangsüberdachung Dach: Dachkonstruktion: Holzdach ohne Aufbauten Dachform: Sattel- oder Giebeldach Dacheindeckunq: Anthrazitfarben lackierte Dachpfannen Dachrinnen und Regenfallrohre aus Zinkblech Allgemeine technische Gebäudeausstattung Wasserinstallationen: zentrale Wasserversorgung über Anschluss an das öffentliche Trinkwassernetz Abwasserinstallationen: Ableitung in kommunales Abwasserkanalnetz Elektroinstallation: durchschnittliche Ausstattung (n. A. nach 2014 erneuert); Zählerschrank, Kippsicherungen, FI-Schutzschalter Heizung: Zentralheizung als Pumpenheizung, mit flüssigen Brennstoffen (Gas), Errichtung 2014 (Fa. Elco, Thision Mini); Flachheizkörper, Stahlradiatoren, Handtuchheizkörper und Fußbodenheizung im Bad Lüftung: keine besonderen Lüftungsanlagen (herkömmliche Fensterlüftung) Warmwasserversorgung: zentral über Heizung Raumausstattungen und Ausbauzustand Bodenbeläge: überwiegend Laminat bzw. Klick-Vinyl Bad: Fliesen, eine Stufe zum Bereich mit WC und Waschbecken, weitere Stufen hinauf zur Dusche Waschraum: ohne Belag Kinderzimmer: textile Auslegware Wandbekleidungen: überwiegend einfache, verschiedene Tapeten, Raufaser im Flur teilweise auch Riemchen Küche mit Metallverkleidung im Bereich der Küchenzeile Bad türhoch gefliest, darüber Anstrich Deckenbekleidungen: überwiegend Raufaser oder Profilholzverkleidung/Deckenpanel Fenster: Einfachfenster aus Kunststoff mit Isolierverglasung (2-fach), teilweise mit Sprossen; Velux-Dachflächenfenster im Flur DG aus Kunststoff mit 2-fach-lsolierverglasung; Fensterbänke innen aus Holzwerkstoff, kunststoffummantelt; Fensterbänke außen aus Klinker teilweise Rollläden an den Fenstern (Wohnzimmer, Schlafzimmer, Ankleide, Kinderzimmer) Türen: Eingangstür: Kunststofftür mit Oberlicht und Lichtausschnitten (isolierverglast), außen grau, innen weiß Zimmertüren: überwiegend weiße Landhaustüren mit Füllungsoptik in passenden Zargen, Langschildbeschläge mit Porzellangriff, Kunststoff-Falttür zur Küche in einer Holzzarge, Falttür zwischen Schlafzimmer und Ankleide sanitäre Installation: Vollbad: 1 eingebaute Wanne, 1 eingebaute Dusche mit Thermostatventil (bodengleich, zu erreichen über mehrere Stufen nach oben, lichte Höhe im Duschbereich ca. 2,16 m), 1 wandhängendes WC, 1 Waschtisch mit 2 Waschbecken, Handtuchheizkörper; weiße Sanitärobjekte, Entlüftung über Fenster (modernisiert nach 2014) Waschraum I Kellerabgang: Waschmaschinenanschluss Küchenausstattung: winkeiförmige helle Einbauküche im Landhausstil mit profilierten Fronten, Laminatarbeitsplatte, Geschirrspüler Fa. Bauknecht, Ofen mit Cerankochfeld Fa. Bauknecht, weißem Spülbecken mit Abtropffläche und Einhebelmischbatterie, Geschirrspüler, Kühlschrank als separates Standgerät N. A. des Eigentümers war die Einbauküche bei Erwerb im Jahr 2014 bereits vorhanden. wirtschaftliche Wertminderungen: "gefangene" Räume (sind nur durch andere Zimmer zu erreichen), mangelnde Wärmedämmung Besondere Bauteile I Einrichtungen, Zustand des Gebäudes besondere Bauteile: halbrundes Hauseingangspodest aus Naturstein nebst Hauseingangsüberdachung besondere Einrichtungen: Einbauküche Besonnung und Belichtung: gut Allgemeinbeurteilung: Der bauliche Zustand ist noch befriedigend. Es besteht ein in Teilen Renovierungs- und Modernisierungsbedarf. Es sind Baumängel/-schäden vorhanden. Bürotrakt mit 5 Garagen Baujahr vor ca. 1958 (ursprünglich 8 Garagen); Bauschein 600109502017 vom 26.07.2017: Umnutzung der Garagen in Werkstatträume Ausstattung Massivbau Flachdach, Eindeckung teilweise mit Bitumenbahnen, teilweise mit Trapezblech Garage 1 (EG straßenseitig) mit Holztor, 2-flügelig, Betonboden, Deckeninnenverkleidung mit OSB-Platten, Licht- und Starkstromanschluss Garagen 2 bis 5 (KG hofseitig) mit elektrischen Kunststofftoren, Betondecken, Betonboden, Stromanschluss; Garage 4 mit Bodenbelag und einseitiger Glas-Wandverkleidung Kunden-/Lagerraum mit bodentiefen, feststehenden Kunststoff-Fenstern und Kunststoffür mit bodentiefer Verglasung (2-fach-lsolierverglasung), Flachheizkörper, Radiatoren WC: Stand-WC mit Aufputzspülkasten und Waschbecken, Fußboden gefliest, Wände mit Strukturputz Büro: Laminatfußboden, Platten-Flachheizkörper, Strukturputz an Wänden und Decke, Kunststoff-Fenstern/ -türen mit Isolierverglasung, straßenseitig bodentief, hofseitig mit Sprossen. Halle 1 (Werkstatt mit 2 Garagen) Baujahr ca. 1958 (Bauschein 185/58: Garagenanbau); Bauschein 600109502017 vom 26.07.2017: Umnutzung der Garagen in Werkstatträume Ausstattung: Massivbau Flachdach/flach geneigtes Dach, Eindeckung mit Bitumenbahnen Werkstattausstattung: Deckeninnenverkleidung: Styropor Boden: Beton Stromanschluss, Starkstromanschluss, Sicherungskasten mit Schraub- und Kippsicherungen weißes Kunststoff-Fenster mit 2-fach-lsolierverglasung Schnelllauftor zur Untergliederung elektrisches Eingangstor mit integrierter Tür Im Kellergeschoss befinden sich 2 Garagen mit elektrischen Kunststofftoren. Garage 6 ließ sich beim Ortstermin nicht öffnen. In Garage 7 befindet sich ein Wasserkanister für den Wasserfall der Ritterburg. Halle 2 (Werkstatt) Baujahr ca. 1953 (Bauschein 5/218/53 für einen Wasch- und Wagenpflegeraum) Ausstattung: Massivbau manuell bedienbares Tor (lichte Höhe ca. 3,2 m) mit integrierter Tür und Lichtausschnitt Fußboden: Fliesen Wände teilweise gefliest (mit Anstrich), teilweise geputzt Holzfenster (Nordseite) und Kunststofffenster (Westseite) mit Isolierverglasung (Stark-)stromanschluss Baumängel und Bauschäden an den Baulichkeiten Beim Ortstermin wurden verschiedene Baumängel/-schäden festgestellt (siehe Gutachten) Außenanlagen Versorgungsanlagen vom Hausanschluss bis an das öffentliche Netz, Bereich östlich der Gebäude überwiegend mit Asphalt befestigt, teilweise auch Betonsteinpflaster und Betonplatten Nordseite und Zufahrt zu den hofseitigen Garagen mit Split befestigt Rasenstreifen im südwestlichen Grundstücksbereich Kunstrasen Kinderspielanlage (Ritterburg) in der südwestlichen Grundstückecke Kleintiergehege Einfriedung (verschiedener Zaun, Sichtschutzelemente)
Grüne Wiese mit Bäumen im Hintergrund und einem unbefestigten Weg, Teil eines landwirtschaftlich genutzten Grundstücks in Rantrum
76 Fotos
29 4 +75
6 K 25/25 / Amtsgericht HusumExzellente Daten

zum Wertermittlungsstichtag 11

25813 Rantrum · Schleswig-Holstein

130.000 €
Verkehrswert
Objektart
Land- und forstwirtschaftlich genutztes Grundstück
Auszug aus dem Gutachten des Sachverständigen über den Verkehrswert (Marktwert),im Zwangsversteigerungsverfahren zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft, der landwirtschaftlichen Nutzfläche in 25873 Rantrum, Bargkoppeln Ifd. Nr. im BV: 2 Gemarkung: Rantrum Flur:4 Flurstück:160 Landwirtschaftsfläche Bargkoppeln zur Größe 19788 m² Ifd. Nr. im BV: 2 Gemarkung: Rantrum Flur:4 Flurstück: 1 Landwirtschaftsfläche Bargkoppeln zur Größe 19788 m² Verkehrswert: 130.000,-- € Wertermittlungsstichtag: 11.02.2026 Grundstücksbeschreibung Kleinräumige Lage innerörtliche Lage: im Nordosten der Gemeinde Rantrum im AUßen bereich gelegen, östlich der Straße "Oland"; Entfernung zum Ortsrand rd. 850 m Art der Bebauung und Nutzungen in der Straße und im Ortsteil: Nördlich grenzt eine weitere Ackerlandfläche an. Östlich verläuft ein Knick mit dahinterliegenden weiteren landwirtschaftlichen Nutzflächen bzw. einer Hofsteile im südlicheren Berei ch, n. A. beim Ortstermin mit Pferdehaltung und Reiten. Südlich verläuft ebenfalls ein Knick mit einer dahinterliegenden Unlandfläche mit vielen Kuhlen. Westlich verläuft hinter einem Graben die Straße "Oland" mit dahinterliegenden weiteren landwirtschaftlichen Nutzflächen. Nordwestlich, auf der anderen Straßenseite, befindet sich eine landwirtschaftliche Hofsteile. Beeinträchtigungen: Beim Ortstermin waren keine wesentlichen Beeinträchtigungen erkennbar. Topografie: Das Grundstück ist von Südost (ca. 25 m über NN) nach Nordwest (ca. 21 m über NN) hin leicht abfallend. Gestalt und Form Gestalt und Form: in etwa trapezförmig geschnittenes Grundstück (Gesamttiefe im mittleren Bereich ca. 261 m, Breite ca. 150 m) Straßenfront: "Oland" im Westen (rd. 145 m) Grundstücksgröße: insgesamt 39.576 m² Erschließung, Bodenqualität etc. Straßenart: schmale Anliegerstraße, Straße mit mäßigem Verkehr Straßenausbau: Fahrbahn aus Bitumen ohne Fahrbahnmarkierung, keine Gehwege vorhanden Zufahrt: Die Zugänge/Zufahrten zur Fläche befindet sich an der westlichen Grundstücksgrenze, von der Straße "Oland" aus, zum einen im nördlichen Bereich und zum anderen im südlichen Bereich. Grenzverhältnisse, nachbarliche Gemeinsamkeiten: An der südlichen und östlichen Grundstücksgrenze befindet sich jeweils ein Knick mit Baum- und Strauchbestand. Die nördliche Grundstücksgrenze ist in der Örtlichkeit nicht erkennbar. Zum Ortstermin war hier jedoch an der Nordostecke noch der Vermessungsstab der kürzlich vorgenommenen Grundstücksteilung vorhanden. Flurstück 160 wird im Liegenschaftskataster wie folgt geführt: Bodenschätzung: 6.180 m² Ackerland (A), Bodenart Sand (S), Zustandsstufe (3), Entstehungsart Diluvium (0), Bodenzahl 32, Ackerzahl 35, Ertragsmesszahl 2163 4.330 m² Ackerland (A), Bodenart Sand (S), Zustandsstufe (3), Entstehungsart Diluvium (0), Bodenzahl 32, Ackerzahl 32, Neukultur (N), 0, Ertragsmesszahl 1386 9.278 m² Ackerland (A), Bodenart Anlehmiger Sand (SI) , Zustandsstufe (3), Entstehungsart Diluvium (0), Bodenzahl 38, Ackerzahl 40, Ertragsmesszahl 3711 Gesamtertragsmesszahl 7260 Flurstück 161 wird im Liegenschaftskataster wie folgt geführt: Bodenschätzung: 19.092 m² Ackerland (A), Bodenart Sand (S), Zustandsstufe (3), Entstehungsart Diluvium (D), Bodenzahl 32, Ackerzahl 32, Neukultur (N), 0, Ertragsmesszahl 6109 696 m² Ackerland (A), Bodenart Anlehmiger Sand (SI), Zustandsstufe (3), Entstehungsart Diluvium (D), Bodenzahl 38 Ackerzahl 40 Ertragsmesszahl 278 Gesamtertragsmesszahl 6387 Derzeitige Nutzung und Verpachtungssituation Das Grundstück ist nicht bebaut und auch nicht verpachtet. Es wird bislang durch den Antragsgegner als Ackerland und Grünland eigengenutzt. Der nördliche Bereich von Flurstück 160 wird als Ackerland genutzt (rd. 1,7 ha). Bei der übrigen Fläche handelt es sich um Dauergrünland (rd. 2,3 ha; gemäß Auskunft des Landesamtes für Landwirtschaft und nachhaltige Landentwicklung des Landes Schleswig-Holstein) .
Textseite — Zweifamilienhaus in Friedrichstadt
65 Fotos
+64
6 K 20/25 / Amtsgericht HusumGute Daten

Dienstgebäude Theodor-Storm-Str. 5

25813 Friedrichstadt · Schleswig-Holstein

275.000 €
Verkehrswert
Objektart
Zweifamilienhaus
Auszug aus dem Gutachten des Sachverständigen über den Verkehrswert betreffend des mit einem Zweifamilienhaus bebauten Grundstücks in 25840 Friedrichstadt, Westerhafenstraße 21 Grundbuch: Friedrichstadt Blatt: 802 Lfd. Nr.: 1 Gemarkung: Friedrichstadt Flur: 5 Flurstück-Nr.: 114 Gebäude- und Freifläche zu 154m² zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft Verkehrswert: 275.000€ Wertermittlungsstichtag: 28.01.2026 Grundstücksbeschreibung innerörtliche Lage: Das Bewertungsobjekt befindet sich in der historischen Altstadt von Friedrichstadt, rd. 250 m vom Marktplatz entfernt. Geschäfte des täglichen Bedarfs, Schulen und Ärzte sind im Friedrichstadt vorhanden, einige davon in fußläufiger Entfernung. Öffentliche Verkehrsmittel (Bushaltestelle) befinden sich in fußläufiger Entfernung. Die Verwaltung (Stadtverwaltung) befindet ich in Mildstedt (Amt Nordsee- Treene). Art der Bebauung und Nutzungen in der Straße: überwiegend wohnbauliche Nutzungen; überwiegend geschlossene, ein- bis zweigeschossige Bauweise Erschließung, Baugrund etc. Straßenart: Anliegerstraße; Straße mit geringem Verkehr Straßenausbau: Fahrbahn aus Natursteinpflaster; Gehwege beiderseitig vorhanden, befestigt mit Klinker und Gehwegplatten Anschlüsse an Versorgungsleitungen und Abwasserbeseitigung: elektrischer Strom, Wasser und Gas aus öffentlicher Versorgung; Kanalanschluss Grenzverhältnisse, nachbarliche Gemeinsamkeiten: Die Gebäude befinden sich direkt an der Grundstücksgrenze bzw. sind sehr grenznah errichtet (geschlossene Bauweise nach Osten hin). Hofseitig ist das Grundstück durch Holzsichtschutzelemente und Mauern nachbarlicher Nebengebäude eingefriedet. An der westlichen Grundstücksgrenze befindet sich ein schmaler Gang, durch welchen die Mülltonnen zur Straße gebracht werden können. Dieser Gang gehört zum Teil zum Bewertungsobjekt, teilweise ist er in öffentlicher Hand (Flurstück 450/13). Der Anbau des westlichen Nebengebäudes (Westerhafenstraße 23, vgl. Bild Nr. 8 in Anlage 11) befindet sich zum Teil auf dem zu bewertenden Grundstück (ca. 1 m²) und auf Flurstück 450/13 (Eigentümer n. A. Stadt Friedrichstadt). Nach Befragung beim Ortstermin ist nicht bekannt, wann der Überbau erfolgte. Er bestand n. A. bereits zum Zeitpunkt des Grundstückserwerbs im Jahr 2004. Eine Überbaurente wird n. A. nicht gezahlt. Der Überbau ist nicht mittels Grunddienstbarkeit gesichert. Gemäß telefonischer Auskunft des Katasteramtes Husum wurde der Überbau im Jahr 1991 als Anbau eingemessen. Denkmalschutz: Das Bewertungsobjekt befindet sich jedoch im historischen Stadtkern von Friedrichstadt. Dieser Bereich ist in der Denkmalliste als Schutzzone (Gesamtanlage/ Ensemble) wie folgt definiert: "Der Denkmalbereich umfasst die als holländische Flüchtlingsgründung auf inselartiger Fläche im Unterlauf der Eider entstandene Planstadt des 17. Jahrhunderts. Er wird im Wesentlichen wie folgt begrenzt: 1. im Norden durch die Treene, 2. im Osten durch den Ostersielzug, 3. im Süden durch den Landungsplatz, 4. im Westen durch den Binnenhafen und den Wester-Sielzug. Schutzweck dieser Verordnung ist es, den Charakter und das Erscheinungsbild der planmäßig angelegten Stadt zu erhalten, die durch ihre Silhouette, den Siedlungsgrundriss mit seiner Parzellenstruktur, Straßen, Wege, Plätze und Grünflächen, Grachten, die vorhandenen Bau- und Gründenkmale, aber auch ihre topographische Lage an der Treene und in der Marschlandschaft wesentlich geprägt ist." Gem. § 12 Abs. 2 Nr. 1 DSchG bedürfen alle Maßnahmen in Denkmalbereichen und deren Umgebung, die geeignet sind, die Denkmalbereiche wesentlich zu beeinträchtigen, der Genehmigung durch die oberen Denkmalschutzbehörden. Sanierungsverfahren: Das Bewertungsobjekt liegt im Sanierungsgebiet "Altstadt" (Bekanntmachung in 04/2020). (...) Nach Auskunft des Amtes Nordsee-Treene wurde bislang eine Fußgängerbrücke ("Lüttje Brüch) mit Städtebauförderungsmitteln errichtet. Geplant ist n. A., zudem ein Konzept für Barrierearmut umzusetzen (kleinteilige Maßnahmen, z. B. abgesenkte Bürgersteige etc. zur verbesserten Überwegung für Fußgänger). Die Höhe der von den Anliegern nach Abschluss der Sanierung zu zahlenden Ausgleichsbeiträge kann bislang n. A. noch nicht abgeschätzt werden. Bauordnungsrecht: An der Gebäudewestseite befinden sich in der Brandwand mehrere Fensteröffnungen und eine Tür. Diese waren entsprechend des vorliegenden historischen Grundrisses mit Bäckerei teilweise bereits damals vorhanden. Weder bei den Eigentümern, noch beim Bauamt (Amt Nordsee Treene, Kreis Nordfriesland) sind jedoch Bauunterlagen für die Umnutzung und den Umbau der ehemaligen Bäckerei zu Wohnzwecken (ca. im Jahr 2004) vorhanden. Ebenso liegen keine Bauunterlagen für den Ausbau/Umbau des Ober- und Dachgeschoss vor. Gemäß aktueller Landesbauordnung sind Öffnungen in Brandwänden grundsätzlich nicht zulässig. Im Rahmen i, dieses Gutachtens ist es nicht möglich, abschließend zu beurteilen, ob die Fenster- und Türöffnungen in der Brandwand gegebenenfalls Bestandsschutz haben oder nicht. Es besteht das Risiko, dass diese Öffnungen (teilweise) nicht genehmigungsfähig sind oder ggf. nach- oder umgerüstet werden müssen. Derzeitige Nutzung und Vermietungssituation: Das Grundstück ist mit einem Zweifamilienhaus bebaut. (...) Beide Wohnungen sind zum Wertermittlungsstichtag unbefristet vermietet. Gebäudebeschreibung Zweifamilienhaus Gebäudeart: einseitig angebautes, zweigeschossiges, nicht wesentlich unterkellertes Zweifamilienhaus mit ausgebautem Dachgeschoss und rückwärtigen zweigeschossigen Anbauten mit flach geneigten Pultdächern; ein kleiner Abstellraum im Erdgeschoss befindet sich rd. 0,8 m tiefer als der Erdgeschoss- Fußboden Baujahr: 1890 (gem. Vorgutachten Steffens und Energieausweis); Vor dem Umbau zu einem Zweifamilienhaus befand sich im Erdgeschoss eine Bäckerei mit Ladengeschäft. Modernisierung: Gem. Vorgutachten Steffens wurde die Vorderfront des straßenseitigen Hauptgebäudes ca. 1970 neu verblendet und ab ca. 1981 teilweise ausgebaut und verbessert. Nach 2003 fanden umfangreiche Umbaumaßnahmen und Modernisierungen statt (...) Wohn- und Nutzflächen: Die Wohn- und Nutzfläche beträgt insgesamt rd. 194 m², davon: Wohnung 1 (EG): rd. 69 m² Wohnung 2 (OG/DG): rd. 107 m² Gemeinschaftsflächen: rd. 18 m² Barrierefreiheit: Der Zugang zum Gebäude ist nicht barrierefrei (eine Stufe nach oben, lichte Breite Hauseingangstür rd. 1,04 m) Die Türöffnungen sind im unwesentlichen Umfang 90 cm breit oder breiter und schwellenfrei. Eine barrierefreie Nachrüstung ist nur mit großem Aufwand möglich. Straßenansicht: rot verklinkertes, zweigeschossiges Gebäude mit Satteldach, weißen Kunststoff- Fenstern und einer rotbraunen profilierten Hauseingangstür Nutzungseinheiten, Raumaufteilung: Kellergeschoss: Der Abstellraum der Erdgeschoss-Wohnung (rd. 1,7 m²) liegt rd. 0,8 m unterhalb des Erdgeschoss-Fußbodens. Erdgeschoss: Hauseingangsflur und Abstellraum für die Mülltonnen, Wohnung 1, ein Abstellraum für Wohnung 2 Obergeschoss: Wohnung 2 Dachgeschoss: Wohnung 2 Gebäudekonstruktion Konstruktionsart: teilmassiv Fundamente: n. A. im Vorgutachten Steffens: Streifenfundamente Umfassungswände: Mauerwerk (Wärmedämmung teilweise nachträglich verbessert, teilweise auch Leichtbau Vorsatzschale innen); Ausgewählte Wandstärken: Wohnzimmer Wohnung 1 straßenseitig: rd. 43 cm Wohnzimmer Wohnung 1 hofseitig: rd. 49 cm Hausflur, bei der Hauseingangstür straßenseitig: rd. 43 cm Wohnung 2, Bad Spitzboden, Westseite: rd. 32 cm Innenwände: teilweise massiv, teilweise Leichtbau Geschossdecken: überwiegend Holzbalken, teilweise auch Stahlbeton Treppen: Geschosstreppe (Vorderhaus) zu Wohnung 2: 1/4-gewendelte Kunststeintreppe mit kunststoffummanteltem Handlauf und Metallgeländer mit Verzierungen Treppe zum Dachgeschoss (Wohnung 2, Vorderhaus): 1/4-gewendelte offene Holzwangentreppe mit Teppichfliesen Treppe zwischen Abstellraum 1 und 2 der Wohnung 2 (Hinterhaus): massive, geschlossene Treppe ohne Belag, schmal mit teilweise geringer Auftrittsfläche Kellertreppe (Wohnung 1, Vorderhaus): 3 Stufen als geschlossene Holzwangen mit Metallhandlauf an der Wand Hauseingang(sbereich): Eingangstür aus Holz, profiliert und mit Lichtausschnitt, Hauseingang gepflegt Dach: Vorderhaus: Satteldach (Holzkonstruktion), Eindeckung mit anthrazitfarbenen Dachpfannen, Dachraum begehbar über Bodeneinschubtreppe Hinterhäuser: flach geneigte Pultdächer, Eindeckung mit Profilblech Allgemeine technische Gebäudeausstattung Wasserinstallationen: zentrale Wasserversorgung über Anschluss an das öffentliche Trinkwassernetz Abwasserinstallationen: Ableitung in kommunales Abwasserkanalnetz Elektroinstallation: durchschnittliche Ausstattung; Zählerschränke im Flur (Hauseingangsbereich und Obergeschoss/Galerie), Kippsicherungen, Fi-Schutzschalter; Es sind separate Stromzähler für die beiden Wohnungen vorhanden. Heizung: Gas-Zentralheizung, Flachheizkörper; Die Gastherme (Kombiwasserheizer Fa. Bosch, GC 5800iW 14, Errichtung 2024) befindet sich im Bad der Wohnung 2 im Obergeschoss. Die Abrechnung zwischen den Mietern erfolgt über Wärmemengenzähler an den Heizkörpern. Die Daten werden n. A. per Funk an die Fa. Brunata übermittelt. Lüftung: keine besonderen Lüftungsanlagen (herkömmliche Fensterlüftung) Warmwasserversorgung: zentral über Heizung Wohnung 1 (EG) Raumausstattungen und Ausbauzustand Bodenbeläge: Wohnen, Schlafen: Laminat; Flur, HWR, Küche, Bad, Abstell: Fliesen Wandbekleidungen: Wohnen, Flur, Küche, Schlafen: verschiedene Tapeten; HWR, Bad: Fliesen; Küche: Fliesenspiegel im Bereich der Küchenzeile Deckenbekleidungen: Raufaser, helles Panel Fenster: weiße Kunststoff-Fenster mit Isolierverglasung, überwiegend aus dem Jahr 2004; Fensterbänke in Naturstein oder Kunststein Türen: Außentüren aus weißem Kunststoff mit Lichtausschnitt (Isolierverglasung) glatte Innentüren mit mittelbraunem Holzfurnier, keine Türschwellen sanitäre Installation: Duschbad (erneuert nach 2003): 1 eingebaute Dusche mit Thermostatventil, 1 wandhängendes WC, 1 Handwaschbecken, 1 Handtuchheizkörper; weiße Sanitärobjekte, Entlüftung über Fenster Hauswirtschaftsraum: Waschmaschinenanschluss besondere Einrichtungen: Einbauküche Küchenausstattung: einzeilige Einbauküche mittlerer Qualität (erneuert nach 2003): Einbaukühlschrank, Spülbecken mit Abtropffläche, Bosch Geschirrspüler (n.A. zwischenzeitlich erneuert), Einbauherd mit Cerankochfelder der Fa. Whirlpool, Dunstabzugshaube, helle glatte Fronten und Arbeitsplatte Wohnung 2 (OG, DG) Raumausstattungen und Ausbauzustand Bodenbeläge: Bäder, Küche: Fliesen; Wohnräume: Teppichboden, Laminat; Abstellräume: keine Wandbekleidungen: Bäder: deckenhoch gefliest; Wohnräume: verschiedene Tapeten u. a. Raufaser; Küche: Fliesenspiegel im Bereich der Einbauküche; Abstellräume: keine Deckenbekleidungen: überwiegend Raufasertapete oder helles Panel/ Verkleidung Fenster: weiße Kunststoff-Fenster mit Isolierverglasung aus verschiedenen Baujahren (überwiegend 2004, auch aus 2012 und ältere Fenster) im Dachgeschoss auch weiße Velux- Dachflächenfenster aus Kunststoff Fensterbänke innen in Naturstein oder Kunststein Türen: Wohnungseingangstür: weißes Kunststoff-Element mit Isolierverglasungen (1 Hauseingangstür, 1 Zwischenelement, 1 Tür zur Galerie, Oberlicht) Zimmertüren: unterschiedliche glatt furnierte Türen (teilweise mittelbraun, teilweise mahagonifarben; teilweise erneuert) Zargen teilweise weiß lackiert, teilweise im Dekor der Türen überwiegend Türschwellen, 1 Stufe zwischen Bad und Zimmer Nr. 16 Stahltür zwischen den Abstellräumen sanitäre Installation: Duschbad OG: 1 eingebaute Dusche, 1 wandhängendes WC, 1 Handwaschbecken, 1 Waschmaschinenanschluss, Handtuchheizkörper; helle Sanitärobjekte, Entlüftung über Fenster; Hier befindet sich die Gasheizung für das Gesamtgebäude. Duschbad DG: 1 eingebaute Dusche, 1 wandhängendes WC, 1 Handwaschbecken, 1 Waschmaschinenanschluss, Handtuchheizkörper; weiße Sanitärobjekte, Entlüftung über Fenster besondere Einrichtungen: Einbauküche Küchenausstattung: Einbauküche mittlerer Qualität (nach 2003): Küchenzeile mit hellen glatten Fronten und heller 'Arbeitsplatte mit Siemens Backofen mit Cerankochfeld, Zanussi Geschirrspüler; Spülbecken mit Abtropffläche und Einhebelmischbatterie, AEG Dunstabzugshaube, (Kühlschrank gehört den Mietern) Nebengebäude Schuppen: Abstellraum für die Mülltonnen etc. (massiv, Vorsatzschale an den Wänden innen, Eindeckung mit Trapezblech, schmale Tür zum Hof; Raum Nr. 2 im Grundriss) Allgemeinbeurteilung Der bauliche Zustand ist befriedigend. In mehreren Bereichen fanden Modernisierungen statt. Es sind einige Baumängel/-schäden vorhanden. Außenanlagen Versorgungsanlagen vom Hausanschluss bis an das öffentliche Netz, Wegebefestigung mit Betonsteinpflaster (Gang zwischen Westerhafenstraße 21 und 23) Hofbefestigung mit Betonsteinpflaster, Einfriedung (Holzsichtschutzelemente, Wände der Nachbargebäude)
Textseite — Unbekannt in Ostenfeld
33 Fotos
+32
6 K 20/24 / Amtsgericht HusumGute Daten

Dienstgebäude Theodor-Storm-Str. 5

25813 Ostenfeld · Schleswig-Holstein

190.000 €
Verkehrswert
Objektart
Einfamilienhaus
Auszug aus dem Gutachten des Sachverständigen über das mit einem Einfamilienhaus und zwei Schuppengebäuden bebautes Wohngrundstück in 25872 Ostenfeld, Ostenfelder Landstraße 13 Grundbuch von Ostenfeld Blatt 792 Gemarkung Ostenfeld Flur 002 Flurstück 65 Gebäude- und Freifläche zur Grundstücksgröße von 1.003 m² Verkehrswert 190.000.-- € Bewertungsstichtag 06. März 2025 Grundstücksbeschreibung Ort / Einwohnerzahl: Gemeinde Ostenfeld, ca. 1.600 Einwohner Überörtliche Anbindung: Die straßenmäßigen Verbindungen sind insgesamt als durchschnittlich einzustufen und eine Haltestelle des ÖPNV liegt in etwa 350 m Entfernung. Die nächste Auffahrt zur Bundesautobahn "7" in Jagel liegt etwa 22 km entfernt. Der nächste Bahnhof befindet sich in 12 km Entfernung in Husum und der nächste Flughafen liegt in 135 km Entfernung in Hamburg. Mikrostandort innerörtliche Lage: Das zu bewertende Grundstück liegt am Westrand der Gemeinde Ostenfeld, südlich der "Ostenfelder Landstraße". umliegende Bebauung: Umliegend des zu bewertenden Areals befinden sich primär Einfamilienwohnhäuser und Doppelhäuser sowie ein Gartentechnikbetrieb. Richtung Süden sind landwirtschaftliche Nutzflächen vorhanden. Straßenausbau: : Die Ostenfelder Landstraße verfügt im Bereich des Bewertungsobjektsm über eine asphaltierte Fahrbahndecke und der Straßenkörper ist mit asphaltierten Gehwegen sowie Beleuchtungseinrichtungen und Oberflächenentwässerungseinrichtungen ausgeführt. Gestalt und Form: Das Flurstück weist einen rechteckigen schmalen langgestreckten Zuschnitt auf. Erschließung: Das Grundstück verfügt ortsüblich über Anschlüsse an das Strom-, Wasser- und Telefonnetz. Ferner ist ein Gasanschluss vorhanden. Die Abwässer werden dem kommunalen Kanalisationssystem zugeleitet. Überbauung: Es liegen keine Hinweise auf eine Überbauung vor. Lagebeurteilung : Es handelt sich um eine Lage mit folgenden wesentlichen Eigenschaften: durchschnittliche Wohnlage temporär sind erhöhte Verkehrsimmissionen durch die Lage an der mittelstark befahrenen Ostenfelder Landstraße nicht auszuschließen durchschnittliche Anbindung an das Straßennetz der ländlichen Lage entsprechende Anbindung an den ÖPNV Besonderheiten Nähe zur Hafenstadt Husum Nutzungsart: Das Objekt stand nach den örtlichen Angaben bei dem Besichtigungstermin bereits seit April 2024 leer. Erschließungskosten: Im Rahmen der Gutachtenerstellung wird unterstellt, dass zum Bewertungsstichtag keine Abgaben zu leisten sind, die nicht ausdrücklich im Gutachten aufgeführt werden. Immissionen: Durch die Lage an der mittelstark befahrenen Ostenfelder Landstraße ist zeitweise mit Geräuschimmissionen durch den Fahrzeugverkehr zu rechnen. Gebäudebeschreibung Wohnhaus Baujahr: Das Gebäude wurde im Jahr 1957 errichtet und 1967 um einen Flachdachanbau erweitert. Modernisierung: Soweit ersichtlich wurden in den letzten Jahren keine größeren Modernisierungsmaßnahmen sondern lediglich teilweise Instandhaltungsmaßnahmen und allgemeine Modernisierungen (Sanitär- und Kücheneinrichtung, Maler, Bodenbeläge) durchgeführt. Zudem wurde der Boiler der Gasheizung nach 2015 erneuert. Konstruktive Beschreibung: Bauweise: Das Gebäude wurde in konventioneller Massivbauweise errichtet. Es ist eingeschossig mit ausgebautem Dachgeschoss und einem kleinen Flachdachanbau erstellt. Gebäudetyp: Bei dem zu bewertenden Objekt handelt es sich um ein Einfamilienwohnhaus in offener Bauweise. Gründung: Das Objekt ist konventionell auf Betonstreifenfundamenten mit einer Betonsohlplatte gegründet. Unterkellerung: Das Gebäude verfügt über einen Teilkeller, der sich über etwa 35 % der Grundfläche erstreckt. Außenwände: Die erdberührten Außenwände sind gemäß vorliegender Baubeschreibung 24 cm oder 30 cm stark aus Stampfbeton erstellt und die nicht erdberührten Außenwände aus einem Kalksandsteinhintermauerung mit Luftschicht und einer roten Verblendsteinfassade. Dachform/Deckung: Das Gebäude verfügt über eine hölzerne Satteldachkonstruktion, die mit roten Betondachsteinen eingedeckt ist. Innenwände: Die Innenwände sind gemäß vorliegender Baubeschreibung aus 11 ,5 cm starken Kalksandsteinen erstellt. Decken: Nach den vorliegenden Unterlagen ist über dem Keller eine Stahlbetondecke und über dem Erdgeschoss eine Holzbalkendecke verbaut. Außentüren: Die durch ein kleines Überdach mit Seitenwänden aus Glasbausteinen geschützte Haupteingangstür besteht aus einem alten Holzrahmenelement mit einfachverglastem Lichtausschnitt und der Nebeneingang zum Hauswirtschaftsraum besteht aus einem weißen Kunststoffrahmenelement mit Isolierverglasung. Fenster: Das Gebäude verfügt über ältere weiße Kunststoffrahmenfenster mit Isolierverglasung und Flachschichtsohlbänken, welche zum Teil mit Außenjalousien ausgeführt sind. Im Anbaubereich sind noch ein altes weiß lackiertes einfachverglastes Holzrahmenfenster und ein Glasbausteinfenster vorhanden und in den Dachflächen sind Holzdachfenster verbaut. Heizungsanlage: Das Gebäude wird über eine gasbefeuerte Zentralheizungsanlage erwärmt und die Warmwasserbereitung erfolgt über die Heizungsanlage. Innenausstattung: Keller: Raumaufteilung: 2 Kellerräume Innentüren: grau lackierte Holzklampentür Beheizung: keine Treppe: geradläufige geschlossene Betontreppe mit Holzhandlauf zum Erdgeschoss Bodenbeläge: Betonestrichböden Wandbekleidungen: Putz, weiß gestrichen Deckenunterkleidung: geweißte Stahlbetondeckenuntersicht Erdgeschoss: Raumaufteilung: Flur, Badezimmer, Heizungsraum, Küche, Wirtschaftsraum , Zimmer, Wohn-/Esszimmer Innentüren: weiß lackierte Holzfüllungstüren in entsprechenden Zargen, weiß lackierte Holzluke zum Heizungsraum, weiße Falttür zu einem Raum Beheizung: über Plattenheizkörper mit Thermostatventilen Treppe: 1/4 gewendelte geschlossene dunkel gestrichene Holztreppe mit Holzgeländer, Handlauf und textilen Stufenmatten zum Dachgeschoss Bodenbeläge: terracotta marmorierte Bodenfliesen in Flur, Bad und Küche, Betonestrich im Heizungsraum, Designvinyl oder Laminat in dunkler Holzoptik im Wirtschaftsraum, Zimmer und Wohn-/Esszimmer Wandbekleidungen: Putz, weiß oder farbig gestrichen, beiges Fliesenschild im Küchenbereich, Badezimmer ca. 1,50 m hoch (im Wannenbereich türhoch) weiß marmoriert gefliest, im Wirtschaftsraum Wand zur Küche weiß gestrichene Vormauerziegel, gemauerter Durchbruch im Wohn-/Esszimmer mit anthrazitfarbenem Anstrich Deckenunterkleidung: Putz, weiß gestrichen, im Wirtschaftsraum Putz hellgelb gestrichen mit brauner Struktur Sanitäreinrichtung: Badezimmer mit weißer Sanitärausstattung (hängendes WC mit Einbauspülkasten, Waschschale auf einem Holzunterschrank mit weißen Fronten und Naturholzplatte, entsprechend der Wände umflieste Badewanne mit Duscharmatur und Echtglasduschabtrennung) Kücheneinrichtung: L-förmige Einbauküche mit Eschefurnierholzkassettenfronten und einer Eichefurnierholzarbeitsplatte, Unter-, Ober und Hochschränke, E-Herd mit Cerankochfeld, Edelstahlspüle mit Abtropffläche, Dunstabzug, Kühlschrank Dachgeschoss: Raumaufteilung: Flur und 3 Zimmer Innentüren: weiß lackierte Holzfüllungstüren mit entsprechenden Zargen Beheizung: Plattenheizkörper mit Thermostatventilen Treppe: Bodenluke im Flur (nicht zu öffnen) Bodenbeläge: Holzdielenboden im Flur, sonst bordeauxfarbene Textilbeläge Wandbekleidungen: Putz, weiß gestrichen Deckenunterkleidung: Leichtbauplatten, weiß gestrichen Besondere Bauteile: Dachgaube, Eingangs- und Terrassenüberdachung energetischer Zustand: Das Gebäude wurde im Jahr 1957 errichtet. Es weist nach den örtlichen Feststellungen einen aus heutiger Sicht nicht zeitgemäßen Wärmedämmstandard auf. Grundsätzlich bestehen aber nur geringe Nachrüstpflichten für Wohngebäude im Bestand. Baumängel /Schäden Insbesondere unter energetischen Gesichtspunkten ist eine sukzessive Erneuerung des noch vorhandenen einfachverglasten Fensters und der Eingangstür anzuraten. Die Elektroverteilung ist fachmännisch zu überprüfen und den heutigen VDI-Richtlinien anzupassen. Im Teilkeller sind Feuchteschäden an den Wänden mit Putzabplatzungen sichtbar. Die Wand- und Fensterleibungsflächen im Erd- und Dachgeschoss weisen lokal Feuchteschäden auf. In dem Anbau wurde die Deckenverkleidung entfernt. Die Kücheneinrichtungen sind nicht mehr zeitgemäß. An den Dachflächenfenstern sind Schimmelpilzerscheinungen sichtbar. Es sind Instandsetzungs-, Modernisierungs- und Renovierungsarbeiten einzuplanen. Die Außenanlagen befinden sich in einem vernachlässigten Zustand und sind gärtnerisch zu überarbeiten. Nebengebäude zwei einfache Schuppengebäude in Holzrahmenbauweise Außenanlagen Zuwegung / Zufahrt: Die durch ein Rohrrahmentor verschließbare Zufahrt zum Grundstück, welche auch als Eingangszuwegung fungiert, ist mit Betonpflaster befestigt. Einfriedung: Die Einfriedung des Areals erfolgt straßenseitig über eine flache geneigte Mauer mit aufgesetztem Metallgeländer und ansonsten über Stabmattenzäune, Faserwellzementplatten, Holzzäune oder lebende Hecken. Freiflächen: Die Freiflächen sind überwiegend mit Rasen bewachsen. Vereinzelt ist ein Baum- und Strauch bewuchs vorzufinden. Terrasse: Es ist südlich des Wohnhauses an der Ostgrenze des Grundstückes eine gepflasterte Terrasse angelegt, welche zur Rasenfläche durch einen Holzzaun begrenzt wird. Zudem ist südlich des Anbaus eine durch eine marode Holzkonstruktion mit Lichtplatten überdachte Terrasse mit Betonpflasterbefestigung vorhanden. Beurteilung Außenanlagen: Die Außenanlagen befinden sich insgesamt in einem vernachlässigten Zustand und sind als einfach einzustufen.
Textseite — Mehrfamilienhaus in Husum
31 Fotos
+30
6 K 6/24 / Amtsgericht HusumGute Daten

Mommsenstraße 36

25813 Husum · Schleswig-Holstein

350.000 €
Verkehrswert
Objektart
Eigentumswohnung
Auszug aus dem Gutachten des Sachverständigen über den Verkehrswert für 1/3 Miteigentumsanteil an einem mit einem Mehrfamilienhaus mit 3 Wohneinheiten bebauten Wohngrundstück in 25813 Husum, Mommsenstraße 36, 36 a, 36 b verbunden mit dem Sondereigentum an der im Aufteilungsplan mit Nr. 3 bezeichneten, im Erd- und Dachgeschoss links gelegenen Wohnung Grundbuch: Husum Blatt: 12051 Lfd. Nr.: 1 Gemarkung: Husum Flur: 002 Flurstück-Nr.: 23/6 Gebäude- und Freifläche zu 935m² Verkehrswert: 350.000€ Wertermittlungsstichtag: 08. Mai 2025 Hinweis: Da mir kein Zugang zu dem Objekt ermöglicht wurde, erfolgt die Wertermittlung nach äußerer Inaugenscheinnahme des Gebäudes von der Straße aus. Die sich aus der Außenbesichtigung ergebenden Unsicherheiten werden im Rahmen der Gutachtenerstellung unter den "besonderen objektspezifischen Grundstücksmerkmalen" wertmindernd berücksichtigt. Grundstücksbeschreibung Sondernutzungsrechte sind vereinbart. Diesem Sondereigentum sind Sondernutzungsrechte an dem gelb gekennzeichneten Stellplatz, an der mit T3 und gelb gekennzeichneten Terrassenfläche und an der mit G3 und gelb gekennzeichneten Gartenfläche zugeordnet. Mikrostandort Das Grundstück, auf dem sich das zu bewertende Wohnungseigentum befindet, liegt im östlichen Bereich der Hafenstadt Husum, als Eckgrundstück westlich der "Mommsenstraße" und nördlich der "Schleswiger Chaussee". umliegende Bebauung: Umliegend des zu bewertenden Areals befinden sich primär Straßenausbau: Mehrfamilien-, Einfamilien- und Reihenhäuser sowie eine Kirche mit Friedhof. Zudem sind entlang der Schleswiger Chaussee zum Teil Gewerbebetriebe angesiedelt. Straßenausbau: Die Mommsenstraße verfügt ebenso wie die Schleswiger Chaussee über eine asphaltierte Fahrbahndecke und die Straßenkörper sind mit gepflasterten bzw. asphaltierten Gehwegen sowie Beleuchtungseinrichtungen und Oberflächenentwässerungseinrichtungen ausgeführt. Zudem ist die Mommsenstraße als 30er Zone ausgewiesen. Erschließung: Das Grundstück verfügt ortsüblich über Anschlüsse an das Strom-, Wasser- und Telefonnetz. Ferner ist ein Gasanschluss vorhanden. Die Abwässer werden dem kommunalen Kanalisationssystem zugeleitet. Lagebeurteilung : Es handelt sich um eine Lage mit folgenden wesentlichen Eigenschaften: durchschnittliche Wohnlage temporär erhöhte Verkehrsimmissionen durch die mitteIstark befahrene südlich verlaufende Schleswiger Chaussee durchschnittliche Anbindung an das Straßennetz durchschnittliche bis gute Anbindung an den ÖPNV Besonderheiten: Nähe zur Nordsee (Husumer Hafen ca. 2,5 km, Dockkoog ca. 5,5 km) Immissionen: Durch die Lage an der mittelstark befahrenen Schleswiger Chaussee ist zeitweise mit Geräuschimmissionen durch den Fahrzeugverkehr zu rechnen. Gebäudebeschreibung Wohnhaus Baujahr: Das Gebäude, in dem sich das zu bewertende Wohnungseigentum befindet, wurde gemäß den vorliegenden Unterlagen im Jahr 2017 errichtet. Modernisierung: Aufgrund der fehlenden Innenbesichtigung konnte durch den Sachverständigen nicht gesichert festgestellt werden, ob wertrelevante Modernisierungsarbeiten durchgeführt wurden. Konstruktive Beschreibung Bauweise: Das Gebäude wurde nach der Baubeschreibung in konventioneller Massivbauweise errichtet. Es ist eingeschossig mit ausgebautem Dachgeschoss erstellt. Gebäudetyp: Bei dem zu bewertenden Objekt handelt es sich um ein Mehrfamilienwohnhaus in offener Bauweise mit 3 Wohneinheiten. Gründung: Das Gebäude wurde nach der Schnittzeichnung auf Betonstreifenfundamenten mit einer Betonsohlplatte gegründet. Unterkellerung: Das Objekt ist nicht unterkellert. Außenwände: Die Außenwände sind gemäß vorliegender Baubeschreibung von innen nach außen aus 1,5 cm Kalk- oder Gipsputz, 17,5 cm Porenbeton, 12 cm Dämmung und 11 ,5 cm starken grau-weißen Vormauerziegeln erstellt. Dachform/ Deckung: Das Gebäude verfügt über eine hölzerne Satteldachkonstruktion, die mit dunklen glasierten Betondachsteinen eingedeckt ist. In der östlichen und der westlichen Dachfläche sind jeweils zwei Schleppdachgauben mit einer Fassadenbekleidung aus Schieferschindeln verbaut. Auf der Westseite befindet sich zudem eine breite Flachdachgaube mit Verblendfassade und einem vorgelagerten Stahlbetonbalkon der Dachgeschosswohnung (Wohnung 2). Innenwände: Die Innenwände sind gemäß vorliegender Baubeschreibung aus 11 ,5 cm oder 17,5 cm Porenbetonsteinen bzw. 24 cm Kalksandsteinen erstellt und die Wohnungstrennwände sind demnach mit 2 x 17,5 cm Kalksandsteinen und 4 cm Dämmung bzw. aus 24 cm Kalksandsteinen ausgeführt. Decken: Laut Baubeschreibung sind Stahlbetondecken mit Estrichbelag und Trittschalldämmung erstellt. Außentüren: Die Eingangstüren bestehen aus weißen Kunststoffrahmenelementen mit Isolierglasausschnitten und die Balkon-/ Terrassentüren sind ebenfalls als weiße Kunststoffrahmenelemente mit Isolierverglasung ausgeführt. Fenster: Das Gebäude verfügt über weiße Kunststoffrahmenfenster mit Isolierverglasung. Zum Teil sind Außenjalousien vorhanden. Heizungsanlage: Das Gebäude wird gemäß vorliegender Baubeschreibung über eine gasbefeuerte Zentralheizungsanlage erwärmt und die Warmwasserbereitung erfolgt über die Heizungsanlage mit Solarunterstützung. Treppen: Gemäß vorliegender Baubeschreibung ist im Treppenhaus eine Stahlbetontreppe verbaut. Besondere Bauteile: Dachgauben energetischer Zustand: Der energetische Zustand der Gebäudehülle ist dem vergleichsweise jungen Gebäudealter entsprechend als gut einzustufen. Baumängel /Schäden: Mit Ausnahme der durchzuführenden Überarbeitung der Außenanlagen einschließlich der Lamellenzäune waren von außen keine Baumängel/ -schäden ersichtlich. Wohnung Nr. 3 Die zu bewertende Eigentumswohnung liegt im südlichen Bereich des Gebäudes. Da dem Sachverständigen ein Zutritt zu dem Gebäude/ der zu bewertenden Eigentumswohnung nicht ermöglicht wurde, können keine Angaben zum bzw. über den Ausstattungsstandard getätigt werden. Es wird eine dem Baujahr entsprechend gute Ausstattung unterstellt und die nachfolgende Aufstellung der Raumaufteilung sowie der Sanitäreinrichtungen wurde aus den vorliegenden Grundrissen entnommen. Raumaufteilung: Erdgeschoss: Diele, Gäste-WC, Abstellraum, Badezimmer, Wohnküche, Zimmer 1, Schlafen, Zimmer 2 Dachgeschoss: Zimmer 3 Treppen: Vom Erd- zum Dachgeschoss führt eine 1/2 gewendelte Treppe unbekannter Ausführung. Sanitäreinrichtungen: Gemäß vorliegender Grundrisszeichnung sind im Gäste- WC ein WC und ein Handwaschbecken und im Badezimmer eine 1/4 runde Eckbadewanne, eine Dusche, ein WC sowie ein Handwaschbecken verbaut. Besondere Bauteile: Dachgaube Außenanlagen Zuwegung / Zufahrt: Die Zufahrt zu den nördlich des Wohnhauses gelegenen Stellplätzen ist mit Betonpflaster befestigt und die Eingangszuwegung verfügt ebenfalls über eine Befestigung aus Betonpflaster. Einfriedung: Die Einfriedung des Areals erfolgt primär über Stabstahlzäune. An der Westgrenze des der Wohnung zugeordneten Gartenanteils ist keine optische Grundstücksbegrenzung vorhanden und zu den Gartenflächen der Wohnungen 1 und 2 sind zum Teil defekte Holzflechtwände erstellt. Freiflächen: Die Pkw-Stellfläche des Wohnungseigentums ist mit Rasengittersteinen befestigt und durch eine Holzkonstruktion ohne Dacheindeckung "überdacht". Der westliche Gartenanteil der Eigentumswohnung ist überwiegend mit Rasen bewachsen. Mittig der Rasenfläche wurde augenscheinlich mit einem "Poolbau" begonnen. Die im südwestlichen Grundstückseckbereich gelegene Gemeinschaftsfläche ist mit Granitkies befestigt und durch zwei Pforten innerhalb des Stabstahlzaunes zugängig. Terrasse: Es ist auf dem Grundstücksanteil soweit erkennbar eine gepflasterte Terrasse erstellt. Die Terrasse ist nach Westen ausgerichtet. Beurteilung Außenanlagen: Die Außenanlagen des Wohnungseigentums befinden sich soweit erkennbar insgesamt in einem vernachlässigten Zustand und sind als einfach bis durchschnittlich einzustufen.
Textseite — Unbekannt in Witzwort
31 Fotos
+30
6 K 7/23 / Amtsgericht HusumGute Daten

Margarete-Peters-Weg 24, 25889 Witzwort

25813 Witzwort · Schleswig-Holstein

335.000 €
Verkehrswert
Objektart
Zweifamilienhaus
Auszug aus dem Gutachten des Sachverständigen über den Verkehrswert für das mit einem Zweifamilienhaus und einer Doppelgarage bebautes Wohngrundstück in 25889 Witzwort, Margarete-Peters-Weg 24 Grundbuch: Witzwort Blatt: 184 BV: 3 Gemarkung: Witzwort Flur: 019 Flurstück-Nr.: 41/8 Gebäude- und Freifläche zu 1.022m² Verkehrswert: 335.000€ Wertermittlungsstichtag: 03. Februar 2026 Hinweis: (...) Dabei konnte das Objekt bei dem ersten Besichtigungstermin lediglich von außen in Augenschein genommen werden. Bei dem zweiten Ortstermin wurde die südlich gelegene Wohneinheit in Anwesenheit des Mieters besichtigt und die Begehung der nördlichen Wohnung wurde dem Sachverständigen nicht ermöglicht. Grundstücksbeschreibung Innerörtliche Lage: Das zu bewertende Grundstück liegt zentral in der Gemeinde Witzwort, nördlich an der Straße "Margarete-Peters-Weg". Umliegende Bebauung: Unmittelbar nördlich des zu bewertenden Areals befindet sich die Liegenschaft der Grundschule mit den angrenzenden Sportanlagen und ansonsten sind primär Einfamilienwohnhäuser sowie im weiteren Umfeld landwirtschaftliche Betriebe sowie Grün- und Ackerlandflächen vorzufinden. Das Gelände einer großen Meierei ist südlich in ca. 650 m zu erreichen. Straßenausbau: Die Straße "Margarete-Peters-Weg" verfügt über eine asphaltierte Fahrbahndecke und der Straßenkörper ist beidseitig mit gepflasterten Gehwegen sowie Beleuchtungs- und Oberflächenentwässerungseinrichtungen ausgeführt. Erschließung: Das Grundstück verfügt ortsüblich über Anschlüsse an das Strom-, Wasser- und Telefonnetz. Die Abwässer werden laut der vorliegenden Baugenehmigung einer Kleinkläranlage zugeleitet. Lagebeurteilung : Es handelt sich um eine Lage mit folgenden wesentlichen Eigenschaften: ländliche Wohnlage keine wertrelevanten Verkehrsimmissionen, jedoch ist temporär mit erhöhten Immissionen durch die Lage unmittelbar an der Grundschule sowie dem angrenzenden Sportplatz zu rechnen durchschnittliche Anbindung an das Straßennetz der ländlichen Lage entsprechende Anbindung an den ÖPNV Besonderheiten: Nähe zum Wattenmeer Nutzungsart: Die nördliche Wohnung wurde nach den örtlichen Angaben bei dem Besichtigungstermin eigengenutzt und die südliche Wohnung war vermietet. Nach örtlichen Angaben wird für die südliche Wohnung eine monatliche Nettokaltmiete von 400,-- € gezahlt. Gebäudebeschreibung Zweifamilienwohnhaus Baujahr: Das Gebäude wurde nach den vorliegenden Unterlagen etwa im Jahr 1975 errichtet. Modernisierung: Es fanden nach dem Kenntnisstand des Sachverständigen in den letzten Jahren überwiegend lediglich Instandhaltungsmaßnahmen statt, wobei soweit ersichtlich der WC-Raum in der südlich gelegenen Wohnung modernisiert wurde. Konstruktive Beschreibung Bauweise: Das Gebäude wurde in konventioneller Massivbauweiseerrichtet. Es ist eingeschossig mit einem (soweit aus den vorliegenden Bauunterlagen ersichtlich) überwiegend ausgebauten Dachgeschoss erstellt. Gebäudetyp: Bei dem zu bewertenden Objekt handelt es sich um ein Zweifamilienwohnhaus in offener Bauweise. Gründung: Nach den vorliegenden Unterlagen ist eine konventionelle Gründung auf Betonstreifenfundamenten mit einer Betonsohlplatte vorhanden. Unterkellerung: Das Objekt ist nicht unterkellert. Außenwände: Die zweischalig erstellten Außenwände sind mit einer weiß gestrichenen Verblendfassade erstellt. Dachform/Deckung: Das Gebäude verfügt über eine hölzerne Walmdachkonstruktion, die mit anthrazitfarbenen Betondachsteinen eingedeckt ist. Auf den westlichen Dachflächen sind Flachdachgauben eingebracht. Innenwände: Die Innenwände sind massiv gemauert oder ggfs. in Leichtbauweise erstellt. Decken: Über dem Erdgeschoss ist gemäß Baubeschreibung eine Stahlbeton- bzw. eine Holzbalkendecke verbaut. Außentüren: Die beiden östlichen Haupteingangstüren bestehen soweit ersichtlich aus älteren Holzrahmenelementen mit einfachverglasten Lichtausschnitten. Ansonsten führen überwiegend zweiflügelige Terrassentürelemente mit Isolierverglasung auf die Terrassenflächen bzw. in den Garten. Fenster: Das Gebäude verfügt über weiße Kunststoff- oder Holzrahmenfenster mit Isolierverglasung und teilweise sind Glasbausteine verbaut. Die Fensterelemente verfügen im Erdgeschoss überwiegend über Außenrollläden. Heizungsanlage: Die Beheizungsart konnte durch den Sachverständigen aufgrund der eingeschränkten Innenbesichtigung nicht gesichert festgestellt werden. Nach den vorliegenden Unterlagen war ursprünglich eine ölbefeuerte Heizungsanlage mit einem Erdtank mit einem Füllungsvolumen von 7.000 I vorhanden. Besondere Bauteile: Dachgauben, Einbauschränke Energetischer Zustand: Das Gebäude wurde im Jahr 1975 errichtet. Es weist nach den örtlichen Feststellungen einen aus heutiger Sicht nicht zeitgemäßen Wärmedämmstandard auf. Grundsätzlich bestehen aber nur geringe Nachrüstpflichten für Wohngebäude im Bestand. Baumängel/Schäden: vorhanden, siehe Gutachten Südliche Wohnung Innenausstattung Erdgeschoss Raumaufteilung: Flur, Küche, Esszimmer, Wohnen, Diele, Abstellraum, Garderobe, WC-Raum Innentüren: zweiflügelige Mahagoni-Furnierholztür von der Diele zum Wohnzimmer; ansonsten weiße glatte Holztüren in entsprechenden Zargen Beheizung: über Plattenheizkörper mit Thermostatventilen und zusätzlich über einen Handtuchheizkörper im WR-Raum Treppe: offene Terrazzostufentreppe führt in das Dachgeschoss Bodenbeläge: graue Bodenfliesen im Flur und im WC-Raum; helle Terrazzofliesen im HWR; hell marmorierter PVC-Belag in der Küche; ansonsten Laminat Wandbekleidungen: im WC-Raum umlaufend raumhoch graue Wandfliesen; in der Küche ein weißes Wandfliesenschild; ansonsten Strukturtapete, Raufaser oder Putz, weiß gestrichen Deckenunterkleidung: Kassettenplatten im Wohnzimmer; ansonsten Raufaser oder Putz, weiß gestrichen Sanitäreinrichtung: WC-Raum mit weißer Sanitärausstattung (wandhängendes WC mit Einbauspülkasten, Handwaschbecken) Kücheneinrichtung: L-förmige Einbauküche mit hellen Furnierholzfronten und einer Werzalitarbeitsplatte, Unter- und Oberschränke, EHerd mit Cerankochfeld und Backofen, Edelstahlspüle mit Abtropffläche, Edelstahl-Dunstabzug, Kühlschrank, Geschirrspüler Dachgeschoss Raumaufteilung: Flur, Bad/WC, Schlafzimmer mit Raum, Fremdenzimmer, Abstellraum Innentüren: glatte Mahagoni-Furnierholztüren in entsprechenden Zargen Beheizung: über Plattenheizkörper mit Thermostatventilen Bodenbeläge: hell marmorierte Bodenfliesen im Badezimmer; ein Raum mit einem älteren Teppichboden; ansonsten Laminat Wandbekleidungen: im Badezimmer umlaufend türhoch hell marmorierte Wandfliesen; weiße bzw. helle (Struktur-)Tapete oder Raufaser, weiß bzw. farbig gestrichen Deckenunterkleidung: weiße Strukturtapete oder Raufaser, weiß gestrichen Sanitäreinrichtung: Badezimmer mit weißer Sanitärausstattung (wandhängendes WC mit Einbauspülkasten, Handwaschbecken mit Unterschrank, Duschwanne mit Echtglasabtrennung, entsprechend der Wände umflieste Eckbadewanne) Kücheneinrichtung: keine vorhanden Nördliche Wohnung Die zu bewertende Wohneinheit liegt im nördlichen Bereich des Gebäudes. Da dem Sachverständigen ein Zutritt zu dieser Wohneinheit nicht ermöglicht wurde, können keine gesicherten Angaben zum bzw. über den Ausstattungsstandard getätigt werden. Es wird eine entsprechend der besichtigten südlichen Wohneinheit durchschnittliche Ausstattung unterstellt Erdgeschoss Raumaufteilung: Flur, Heizung, Diele, Wohnen, Küche, Speisekammer, Arbeitsraum, Garderobe, WC-Raum Dachgeschoss Raumaufteilung: Flur, Abstellraum, Kinderzimmer, Schlafzimmer, Bad/WC, Dachboden Nebengebäude Doppelgarage mit massiven und dem Hauptgebäude angepassten Umfassungswänden, einer mit anthrazitfarbenen Schieferschindeln verkleideten Attika, einem Flachdach und zwei anthrazitfarbenen Sektionaltoren Außenanlagen Zuwegung / Zufahrt: Die Zufahrt zur Doppelgarage ist wie die direkt angrenzende Eingangszuwegung mit einer rot-bunten Pflasterung befestigt. Einfriedung: Die Einfriedung des Areals erfolgt primär über eine hohe Hecke. Freiflächen: Die Freiflächen sind überwiegend mit Rasen bewachsen. Teilweise sind Zierpflanzbeete angelegt und es sind teilweise ein Baumbewuchs oder Büsche bzw. Sträucher vorzufinden. Terrasse: Auf der südlichen Gebäudeseite führt von der Zufahrt eine Zuwegung aus grauen Granitsteinen auf eine Holzterrasse, welche dreiseitig über einen hölzernen Sichtschutz umfasst wird. Eine weitere mit roten Spaltklinkersteinen befestigte halbrunde Terrassenfläche befindet sich im südwestlichen Gebäudeeckbereich . Beurteilung Außenanlagen: Die Außenanlagen befinden sich insgesamt (soweit witterungsbedingt ersichtlich) in einem durchschnittlichen Zustand.

Quellen & Aktualität

Live-Bestand für Amtsgericht Husum

Diese Seite bleibt an aktives Inventar gebunden. Dünne Seiten werden nicht in die Akquisitions-Sitemap aufgenommen; abgeschlossene Termine bleiben aus der Einstiegsfläche heraus.

Letzter Scrape
25. August 2026
Amtsgerichte
1
Orte
9
Nächster Termin
31. August 2026

Founding Member

Interesse an frühem Zugang?

Professional passt noch nicht? Hinterlassen Sie Ihr Interesse — wir melden uns, sobald der Founding-Member-Zugang öffnet.

Optional. Ein Satz reicht.