2 K 70/24 / Amtsgericht Neu-UlmExzellente Daten
Garage2 Obj.
89359 Kötz, Frühlingstraße 18 u. 20 · 89231 Neu-Ulm · Bayern
154.000 €
Verkehrswert
- Objektart
- Garage
Auszug aus dem Gutachten des Sachverständigen über den über den Miteigentumsanteil an dem Grundstück in 89359 Kötz, Frühlingstraße 18 u. 20, verbunden mit dem Sondereigentum an der Wohnung Nr.10 Grundbuch: Günzburg Blatt: 2731 Gemarkung: Großkötz Flurstück-Nr.: 1547/1 Miteigentumsanteil 1/12 Gebäude- und Freifläche, Landwirtschaftsfläche zu 2.520 m² Verkehrswert: 154.000,- € Wertermittlungsstichtag: 14.01.2025 Grundstücksbeschreibung Ortslage im Norden des Ortsteils Großkötz, in einem Wohngebiet Umgebungsbebauung Mehrfamilienhäuser, im Norden freies Feld Bebauung Wohnanlage mit 12 Wohneinheiten und 11 Garagen Erschließung voll erschlossen Gebäudebeschreibung Beschreibung der Wohnanlage Die Bebauung besteht aus einem unterkellerten Gebäuderiegel mit Erdgeschoss, 1. u. 2. Obergeschoss und nicht ausgebautem Dachgeschoss. Die 12 Wohnungen sind über zwei Hauseingänge mit Treppenhaus als Zweispänner erschlossen. Das nicht ausgebaute Dachgeschoss ist in 4 Miteigentumsanteile aufgeteilt. Im Kellergeschoss befinden sich neben der Haustechnik und dem gemeinschaftlich nutzbaren Wäsche- und Abstellräumen auch ein Kellerraum für jede Wohnung. Baujahr ca. 1967 (laut Energieausweis) Modernisierungen ca. 2000 (geschätzt) neue Fenster eingebaut (lt. Glasleiste) neues Haustürelement eingebaut neuer Heizungskessel eingebaut Kellerumfassung Stahlbeton Umfassungswände 30 cm Mauerwerk, verputzt Geschossdecken Stahlbeton Innenwände Mauerwerk, verputzt Dach Satteldach, nicht ausgebaut Dachdeckung engobierte braune Betonpfannen Spenglerarbeiten Dachrinnen und Fallrohre aus Zinkblech, gestrichen Treppen Massiv-Betontreppe mit Kunststeintritt- und Setzstufenbelag, Stahlstabgeländer Haustür Alu-Rahmenelement mit Isolierverglasung und Postkastenanlage Fassade einfache Putzfassade Heizung Zentralheizung, betrieben über Blockheizkraftwerk Beschreibung der Wohnung Nr. 10 Lage Haus Nr. 20, 2. Obergeschoss rechts, 2-seitig von Nordwesten und Südosten belichtet Wohnfläche 84,18 m² laut Expose der darunterliegenden, gleich geschnittenen Wohnung im 1. OG. Der Wohnung ist das Sondernutzungsrecht für den im Aufteilungsplan mit Nr.10 bezeichneten Kellerraum im KG zugeordnet. Der Wohnung ist das Sondernutzungsrecht für den im Aufteilungsplan mit Nr.10 bezeichneten Bereich im DG zugeordnet. Der Wohnung ist das Sondernutzungsrecht für die Garage Nr. 7 zugeordnet. Modernisierungen ca. 2016 wurden die Bodenbeläge erneuert, außer im Bad wurden neue Heizkörper eingebaut wurde malermäßig renoviert Zustand Die Wohnung befindet sich in einem durchschnittlichen Zustand. Im WC sowie im angrenzenden Abstellraum ist eine Schimmelbildung an der Außenwand und Decke festzustellen. Beschreibung der Ausstattung der Wohneinheit Innenwände Mauerwerk, verputzt, Bad raumhoch gefliest Böden Echtholzparkett, Fliesenbelag im Bad, WC, Abstellraum und Küche Fenster Kunststofffenster mit 2-facher Isolierverglasung (BJ 2000) Wohnungseingangstüre Holztüre, weiß beschichtet, lackierte Holzzarge Innentüren Holztüren, weiß beschichtet, lackierte Holzzargen Heizung Fertigheizkörper Sanitär zentrale Warmwasserversorgung, Bad mit zwei Fenstern mit einfachem Ausstattungsstandard der 2000-Jahre mit Badewanne und Keramikwaschtisch; die Klosetteinrichtung befindet sich in einem separaten Raum mit Fenster, Stand-WC mit Aufputz-Spülkasten Elektro UP-Installation, baujahrestypische Ausstattung Balkon Loggia mit Holzfliesenauflage, massive Betonbrüstung Zubehör Einbau-Küche mit Elektrokochfeld mit gusseisernen Platten, Edelstahlspülbecken, Spülmaschine, Kühlschrank, Unterschrank mit Resopal-Arbeitsplatte Satellitenschüssel mit ca. 55 Zoll Fernseher, Die Wohnung ist zum jetzigen Zustand teilmöbliert. Garagengebäude In Reihe gebautes Garagengebäude mit flach geneigtem Pultdach und handbetriebenem Stahlschwingtor. Außenanlagen Die Hauszugänge, die Stellplätze im Freien entlang der Frühlingstraße sowie die Garagenzufahrt sind asphaltiert. Die Freiflächen sind mit Rasen und wenigen Gehölzen einfach angelegt und entlang der Frühlingstraße mit einem Jägerzaun eingefasst.
1 K 60/24 / Amtsgericht Neu-UlmExzellente Daten
Schromberg
89312 Günzburg · Bayern
125.000 €
Verkehrswert
- Objektart
- Unbebautes Grundstück
Auszug aus dem Gutachten des Sachverständigen über den Verkehrswert des unbebauten Grundstücks in Schromberg 89312 Günzburg Grundbuch: Günzburg von Reisensburg Band: 33 Blatt: 1424 Lfd. Nr.: 1 Gemarkung: Reisensburg Flurstück-Nr.: 463 Ackerland zu 11.610m² Verkehrswert: 125.000€ Wertermittlungsstichtag: 6. November 2025 Grundstücksbeschreibung Grundbuch Erste Abteilung/ Eigentümer 2a) Miteigentümerin 2b) Mitiegentümer - je zu 1/2 - Örtliche Lage Das Grundstück Flurstück-Nr. 463, Gemarkung Reisensburg, befindet sich östlich des Günzburger Stadtteils Reisensburg, rd. 200m vom Bebauungsrand entfernt, in der landwirtschaftlichen Flur. Oberflächenbeschaffenheit die Oberfläche des Grundstücks steigt von Norden nach Süden leicht an, mit einem Höhenunterschied von rd. 5m über die Gesamttiefe Nutzung ackerfähige Grünlandfläche bzw. Ackerfläche, mit folgenden Daten gemäß Bodenschätzung: Abschnittsfläche: 11.553m²; Kulturart: Ackerland; Klasse: sL4Lö; Wertzahlen: 60/55; Ertragsmesszahl: 6.354 Abschnittsfläche: 57m²; Kulturart: Grünland; Klasse: sL4Lö; Wertzahlen: 60/55; Ertragsmesszahl: 31 Entwicklungszustand Eine verbindliche Bauleitplanung, z.B. in Form eines bebauungsplans oder eines Vorhaben- und Erschließungsplans, ist nicht vorhanden. Im rechtskräftigen Flächennutzungsplan der Stadt Günzburg ist das Grundstück als "Fläche für die Landwirtschaft" dargestellt. (...) Die zulässigkeit der baulichen Nutzung auf dem Grundstück ist somit nach § 35 BauGB (Bauen im Außenbereich) zu beurteilen. HGrundstücke im Außenbereich sollen nach dem Willen des Gesetzgebers grundsätzlich von Bebauung freigehalten werden (§ 35 Abs. 2 BauGB). (...) Eine bauliche Nutzung ist nicht zu erwarten und auch nicht genehmigungsfähig. Zubehör der Grundstücke Das Grundstück (...) verfügt über kein Zubehör. Ergänzend ist darauf hinzuweisen, dass sich auf dem Grundstück Unrat in Form von einzelnen Holzpaletten, einzelnen Kunststoff- und Metalltonnen sowie eines mobilen Wassertanks befindet. Für den Unrat wird angenommen, dass er wert-/ kostenneutral entsorgt werden kann.
2 K 70/24 / Amtsgericht Neu-UlmExzellente Daten
Frühlingstraße 18 u. 202 Obj.
89359 Kötz · Bayern
154.000 €
Verkehrswert
Auszug aus dem Gutachten des Sachverständigen über den über den Miteigentumsanteil an dem Grundstück in 89359 Kötz, Frühlingstraße 18 u. 20, verbunden mit dem Sondereigentum an der Wohnung Nr.10 Grundbuch: Günzburg Blatt: 2731 Gemarkung: Großkötz Flurstück-Nr.: 1547/1 Miteigentumsanteil 1/12 Gebäude- und Freifläche, Landwirtschaftsfläche zu 2.520 m² Verkehrswert: 154.000,- € Wertermittlungsstichtag: 14.01.2025 Grundstücksbeschreibung Ortslage im Norden des Ortsteils Großkötz, in einem Wohngebiet Umgebungsbebauung Mehrfamilienhäuser, im Norden freies Feld Bebauung Wohnanlage mit 12 Wohneinheiten und 11 Garagen Erschließung voll erschlossen Gebäudebeschreibung Beschreibung der Wohnanlage Die Bebauung besteht aus einem unterkellerten Gebäuderiegel mit Erdgeschoss, 1. u. 2. Obergeschoss und nicht ausgebautem Dachgeschoss. Die 12 Wohnungen sind über zwei Hauseingänge mit Treppenhaus als Zweispänner erschlossen. Das nicht ausgebaute Dachgeschoss ist in 4 Miteigentumsanteile aufgeteilt. Im Kellergeschoss befinden sich neben der Haustechnik und dem gemeinschaftlich nutzbaren Wäsche- und Abstellräumen auch ein Kellerraum für jede Wohnung. Baujahr ca. 1967 (laut Energieausweis) Modernisierungen ca. 2000 (geschätzt) neue Fenster eingebaut (lt. Glasleiste) neues Haustürelement eingebaut neuer Heizungskessel eingebaut Kellerumfassung Stahlbeton Umfassungswände 30 cm Mauerwerk, verputzt Geschossdecken Stahlbeton Innenwände Mauerwerk, verputzt Dach Satteldach, nicht ausgebaut Dachdeckung engobierte braune Betonpfannen Spenglerarbeiten Dachrinnen und Fallrohre aus Zinkblech, gestrichen Treppen Massiv-Betontreppe mit Kunststeintritt- und Setzstufenbelag, Stahlstabgeländer Haustür Alu-Rahmenelement mit Isolierverglasung und Postkastenanlage Fassade einfache Putzfassade Heizung Zentralheizung, betrieben über Blockheizkraftwerk Beschreibung der Wohnung Nr. 10 Lage Haus Nr. 20, 2. Obergeschoss rechts, 2-seitig von Nordwesten und Südosten belichtet Wohnfläche 84,18 m² laut Expose der darunterliegenden, gleich geschnittenen Wohnung im 1. OG. Der Wohnung ist das Sondernutzungsrecht für den im Aufteilungsplan mit Nr.10 bezeichneten Kellerraum im KG zugeordnet. Der Wohnung ist das Sondernutzungsrecht für den im Aufteilungsplan mit Nr.10 bezeichneten Bereich im DG zugeordnet. Der Wohnung ist das Sondernutzungsrecht für die Garage Nr. 7 zugeordnet. Modernisierungen ca. 2016 wurden die Bodenbeläge erneuert, außer im Bad wurden neue Heizkörper eingebaut wurde malermäßig renoviert Zustand Die Wohnung befindet sich in einem durchschnittlichen Zustand. Im WC sowie im angrenzenden Abstellraum ist eine Schimmelbildung an der Außenwand und Decke festzustellen. Beschreibung der Ausstattung der Wohneinheit Innenwände Mauerwerk, verputzt, Bad raumhoch gefliest Böden Echtholzparkett, Fliesenbelag im Bad, WC, Abstellraum und Küche Fenster Kunststofffenster mit 2-facher Isolierverglasung (BJ 2000) Wohnungseingangstüre Holztüre, weiß beschichtet, lackierte Holzzarge Innentüren Holztüren, weiß beschichtet, lackierte Holzzargen Heizung Fertigheizkörper Sanitär zentrale Warmwasserversorgung, Bad mit zwei Fenstern mit einfachem Ausstattungsstandard der 2000-Jahre mit Badewanne und Keramikwaschtisch; die Klosetteinrichtung befindet sich in einem separaten Raum mit Fenster, Stand-WC mit Aufputz-Spülkasten Elektro UP-Installation, baujahrestypische Ausstattung Balkon Loggia mit Holzfliesenauflage, massive Betonbrüstung Zubehör Einbau-Küche mit Elektrokochfeld mit gusseisernen Platten, Edelstahlspülbecken, Spülmaschine, Kühlschrank, Unterschrank mit Resopal-Arbeitsplatte Satellitenschüssel mit ca. 55 Zoll Fernseher, Die Wohnung ist zum jetzigen Zustand teilmöbliert. Garagengebäude In Reihe gebautes Garagengebäude mit flach geneigtem Pultdach und handbetriebenem Stahlschwingtor. Außenanlagen Die Hauszugänge, die Stellplätze im Freien entlang der Frühlingstraße sowie die Garagenzufahrt sind asphaltiert. Die Freiflächen sind mit Rasen und wenigen Gehölzen einfach angelegt und entlang der Frühlingstraße mit einem Jägerzaun eingefasst.
3 K 57/25 / Amtsgericht Neu-UlmExzellente Daten
Schützenstr. 60
89231 Ichenhausen · Bayern
120.000 €
Verkehrswert
- Objektart
- Eigentumswohnung (3 bis 4 Zimmer)
2 K 25/25 / Amtsgericht Neu-UlmGute Daten
Ruländerstraße 17
89250 Senden · Bayern
238.000 €
Verkehrswert
- Objektart
- Eigentumswohnung
Kontextbild
2 K 5/25 / Amtsgericht Neu-UlmExzellente Daten
Lange Straße 46
89231 Neu-Ulm · Bayern
390.000 €
Verkehrswert
- Objektart
- Doppelhaushälfte
3 K 12/25 / Amtsgericht Neu-UlmExzellente Daten
Hangweg 4, 89250 Senden2 Obj.
89231 Neu-Ulm · Bayern
330.000 €
Verkehrswert
- Objektart
- Doppelhaushälfte
Auszug aus dem Gutachten des Sachverständigen über den Verkehrswert des mit einer Doppelhaushälfte und einer Einzelgarage bebauten Grundstücks in Hangweg 4, 89250 Senden Grundbuch: Aufheim Blatt: 1164 Lfd. Nr.: 1 Gemarkung: Aufheim Flurstück-Nr.: 90/5 Wohnhaus, Nebengebäude, Garten, Hof- und Gebäudeflächen zu 1164m² Verkehrswert: 330.000€ Wertermittlungsstichtag: 3. Dezember 2025 Hinweise: Zum selben Termin wird ein weiteres Objekt versteigert (siehe Aktenzeichen 3 K 12/25#1) Das Grundstück konnte in den frei zugänglichen Bereichen in Augenschein genommen werden. Ein Zugang zur gegenständlichen Doppelhaushälfte war zu beiden Ortsterminen nicht möglich, da beim 1. Ortstermin niemand anwesend war und beim 2. Ortstermin der Zugang durch die Bewohnerin nicht gewährt wurde. Grundstücksbeschreibung Lage im Stadtgebiet: im südlichen Bereich des räumlich selbstständigen Stadtteils Aufheim, rd. 2,0 km vom Zentrum Sendens entfernt Straße / Art / Ausbauzustand: Hangweg / zweispurige Anliegerstraße / asphaltiert, mit einseitigen Gehweg Immissionsbelastungen: aufgrund der südlich verlaufenden Bundesstraße B 28 wirken leichte (Straßen-) Lärmimmissionen auf das Grundstück ein (...) Die Grundstücke befinden sich im grünen Bereich der Lärmkarte, was einer berechneten Lärmbelastung von 55 bis 59 db(A) entspricht. Parkplatzsituation: ausreichend Parkmöglichkeiten im öffentlichen Straßenraum vorhanden Umgebungsbebauung: überwiegend freistehende, ein- und zweigeschossige Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Doppel- und Reihenhausbebauung, tlw. mit ausgebauten Dachgeschossen, Bausubstanz meist aus den 1960er/1970er Jahren Oberflächenbeschaffenheit: die Oberfläche des Grundstücks fällt von Nordosten nach Südwesten um etwa eine Geschosshöhe ab; Erschließungs(beitrags)situation: Das Grundstück schließt direkt an öffentlich gewidmete Straßenflächen an. Es weist ansonsten einen ortsüblich erschlossenen Grundstückszustand auf. Nach den vorliegenden Informationen der jeweiligen Erschließungsträger fallen für die vorhandene Bebauung keine Erschließungsbeiträge mehr nach BauGB an. Gebäudebeschreibung Bebauung: Das Grundstück Flurstück-Nr. 90/5 ist mit einer Doppelhaushälfte und einer Einzelgarage bebaut. Doppelhaushälfte Allgemeine Gebäudedaten Gebäudeart: Doppelhaushälfte in Massivbauweise Baujahr: 1968 Unterkellerung: vollständig unterkellert oberirdische Geschosse: Erdgeschoss und ausgebautes Dachgeschoss Wohnfläche (WF): insgesamt rd. 137 m2 Raumaufteilung, EG: Flur, Gäste-WC, Küche, Esszimmer, Wohnzimmer mit Zugang zur Terrasse (vgl. Grundriss in Anlage 1/2) Raumaufteilung, DG: 3 Schlafräume bzw. Kinderzimmer, Bad/WC Konstruktive Bauteile Fundamente / Gründungen: vmtl. Streifenfundamente aus Stahlbeton Umfassungswände: Stampfbeton, 30 cm Außenwände: Ziegelmauerwerk, 30,0 cm Innenwände: Ziegelmauerwerk, 11,5 cm bzw. 24,0 cm Decken: Stahlbeton Dachkonstruktion: 25° geneigtes Satteldach in Holzbalkenkonstruktion Dacheindeckung: Betondachsteine Außentür: lt. Gutachten „Hirsch": Eingangstür als massive Holztüre mit Glasausschnitten, Türgriff aus Leichtmetall und feststehendes Seitenteil; Nebeneingangstür aus Holz; Treppen: lt. Gutachten „Hirsch": halbgewendelte Geschosstreppe, als Zweiholmtreppe in Stahlkonstruktion ausgeführt, mit Trittstufen aus Holz (mit zusätzlichem Textilbelag), kunststoffummantelter Stahlhandlauf und Stahlbrüstung; Außentreppe als einläufige Stahlbetontreppe mit Holzbelag, Stahlgeländer und Holzhandlauf; Fenster / Fenstertüren: Holzrahmenfenster/-fenstertüren mit 2-Scheiben-Verglasung, Dreh- und Kippanschläge sowie Kunststoffgriffe, Kunststoffrollläden mit mechanisch bedienbarem Textilgurtzug; lt. Gutachten „Hirsch": Kunststoff-Dachflächenfenster Balkon / Terrasse: südwestlich vorgelagerte Terrasse im UG mit keramischem Fliesenbelag; lt. Baubeschreibung: südwestlicher Balkon im EG, mit keramischem Fliesenbelag sowie Beton- und Holzbrüstung Gebäudeausstattung Fassadengestaltung: mehrlagiger Rauputz, überwiegend weiß gestrichen; lt. Baubeschreibung: südwestliche Fasse mit Holzschalung verkleidet im Sockelbereich farblich abgesetzt Innentüren: lt. Gutachten „Hirsch": Holzfüllungstüren in Holzzargen, teilweise mit Glasfullung, Türgriffe aus Leichtmetall; im KG vereinzelt Stahltüren Bodenbeläge: KG: überwiegend keramischer Fliesenbelag, tlw. auch Laminat- und Textilboden; ab EG: überwiegend Laminatboden, Küche und Sanitärräume mit keramischem Fliesenbelag Wand- / Deckenbeläge: lt. Gutachten „Hirsch": überwiegend verputzt und gestrichen bzw. tapeziert, Decken tlw. mit Holzpaneelen verkleidet; Duschbad im UG: überwiegend verputzt und gestrichen, keramischer Fliesenbelag im Spritzbereich; Gäste-WC im EG: raumhoch gefliest; Küche mit keramischem Fliesenspiegel im Arbeitsbereich; Sanitärausstattung: UG: Duschbad, bodengleiche Dusche mit Schlauchbrause und Einhebelmischbatterie, Hängeklosett mit Unterputzspülkasten und Handwaschbecken mit Einhebelmischbatterie; aus dem Jahr 2015 EG: Gäste-WC, bestehend aus Standklosett mit Spülkasten und Handwaschbecken mit Einhebelmischbatterie; im Standard des Baujahrs Gebäudetechnik Heizungsinstallation: lt. Gutachten „Hirsch": Öl-Zentralheizung, lt. Gutachten „Hirsch": Wärmeabgabe über Flachheizkörper Warmwasserversorgung: über Zentralheizung; Elektroinstallation: unbekannt, Annahme: veraltete Elektroinstallationen mit einer ausreichenden Anzahl an Brennstellen, Steckdosen und Telefonanschlüssen Sonstiges: lt. Gutachten „Hirsch": Solarthermie Anlage Einzelgarage Baujahr: 1968 Bauweise / Ausstattung: Massivbauweise aus Mauerwerk, Flachdach mit straßenseitigem Holzkipptor, manuell bedienbar; vmtl. glatt gestrichener Rohbetonboden Erhaltungszustand: leicht unterdurchschnittlich Außenanlagen Einfriedungen: überwiegend mit Heckenbewuchs Geländebefestigungen: asphaltierte Garagenzufahrt und mit Betonsteinen gepflasterte Zuwegung zum Wohnhaus Freiflächen-/Gartengestaltung: unbekannt, Annahme: Rasenflächen mit vereinzeltem Strauch- und Baumbewuchs, in weitgehend gepflegter gärtnerischer Gestaltung Nebengebäude: unbekannt
3 K 12/25#1 / Amtsgericht Neu-UlmGute Daten
Gründele2 Obj.
89250 Senden · Bayern
19.000 €
Verkehrswert
Auszug aus dem Gutachten des Sachverständigen über den Verkehrswert des mit einer Einzelgarage bebauten Grundstücks in Gründele, 89250 Senden Grundbuch: Aufheim Blatt: 1164 Lfd. Nr.: 3 (in Terminsbestimmung: 2) Gemarkung: Aufheim Flurstück-Nr.: 89/1 Gebäude- und Freifläche zu 185m² Verkehrswert: 19.000€ Wertermittlungsstichtag: 3. Dezember 2025 Hinweis: Zum selben Termin wird ein weiteres Objekt versteigert (siehe Aktenzeichen 3 K 12/25) Grundstücksbeschreibung Allgemeine Beschreibung Es fällt in Richtung Süden hin leicht ab. Nennenswerte Höhenunterschiede zu den benachbarten Grundstücken bestehen nicht. (...)Das Grundstück ist im vorderen, nördlichen Bereich mit einer Einzelgarage bebaut, wäh¬ rend der rückwärtige, südliche Teil als Grünfläche mit Wildwuchs ausgeprägt ist. Es ist mit Maschendrahtzaun, sowie diversen Sträuchern eingefriedet. Die Einzelgarage wurde laut dem Gutachten „Hirsch" im Jahr 2002 in Massivbauweise errichtet. Sie verfügt über ein Flachdach sowie ein straßenseitiges Holzkipptor, das vmtl. manuell bedient wird. Der Erhaltungszustand des Gebäudes ist als unterdurchschnittlich einzustufen. Entwicklungszustand Das Grundstück liegt nicht im Geltungsbereich eines Bebauungsplans oder vergleichba¬ ren städtebaulichen Satzung. Im Flächennutzungsplan ist das zu bewertende Grundstück a) im östlichen Bereich als „private Grünfläche" und b) im westlichen Bereich als „Fläche der Landwirtschaft" dargestellt Das Grundstück Flurstück-Nr. 89/1, liegt nicht innerhalb des im Zusammenhang bebauten Ortsbereichs von Senden-Aufheim. (...) Aufgrund der baulichen Nutzungssituation, für die Bestandsschutz, besteht und die ansonsten baurechtliche Situation als (ansonsten) Außenbereichsgrundstück ist das Flurstück Nr. 89/1 in folgende zwei Teilflächen aufzuteilen: 1. Die die mit der Einzelgarage bebaute nördliche Teilfläche I mit einer Umgriffsfläche von 50 m². Sie hat aufgrund ihrer Nutzung den Entwicklungszustand „Nebenfläche / Fläche für Garage/Stellplatz". 2. Die südliche (Rest-)Teilfläche II mit einer Größe von 135 m². Sie ist nicht baulich nutzbar und ist aufgrund der örtlichen Situation nach § 3 Abs. 5 i.V.m. Anlage 5 ImmoWertV in den Entwicklungszustand „Sonstige Fläche - private Grünfläche" einzustufen.
3 K 12/25 / Amtsgericht Neu-UlmExzellente Daten
Hangweg 62 Obj.
89250 Senden · Bayern
330.000 €
Verkehrswert
Kontextbild
2 K 21/25 / Amtsgericht Neu-UlmExzellente Daten
Weißenhorner Straße 9a, 89346 Bibertal-Großkissendorf2 Obj.
89231 Neu-Ulm · Bayern
209.000 €
Verkehrswert
- Objektart
- Eigentumswohnung (3 bis 4 Zimmer)
2 K 22/25 / Amtsgericht Neu-UlmExzellente Daten
Weißenhorner Straße 9 u. 9a, 89346 Bibertal - Großkissendorf2 Obj.
89346 Bibertal - Großkissendorf · Bayern
193.000 €
Verkehrswert
- Objektart
- Eigentumswohnung
Auszug aus dem Gutachten des Sachverständigen über den Verkehrswert über die Miteigentumsanteile an dem Grundstück in 89346 Bibertal - Großkissendorf, Weißenhorner Straße 9 u. 9a, verbunden mit dem Sondereigentum an der Wohnung Nr. 4 Grundbuch: Günzburg Blatt: 889 Lfd. Nr.: 1 Gemarkung: Großkissendorf Flurstück-Nr.: 22/1 Miteigentumsanteil 174,46/1000 Gebäude- und Freifläche zu 805m² Verkehrswert: 193.000€ Wertermittlungsstichtag: 03.09.2025 Grundstücksbeschreibung Ortslage in zentraler Lage von Kissendorf, an der Ortsdurchfahrtsstraße Umgebungsbebauung Wohngebäude, landwirtschaftliche Anwesen, Kirche Bebauung 6-Familienhaus Erschließung voll erschlossen Gebäudebeschreibung Baujahr ca. 1997 (geschätzt) Gebäudetyp und Nutzung Wohnanlage, bestehend aus zwei aneinandergrenzenden Wohnblocks HsNr. 9 u. HsNr. 9a mit jeweils separatem Treppenhaus. Ein Wohnblock besteht jeweils aus Kellergeschoss sowie Erd-, Ober- und Dachgeschoss mit je einer Wohnung, insgesamt 6 Wohnungen in der Wohnanlage. Im Keller befinden sich jeweils ein Kellerraum für jede Wohnung, gemeinschaftliche Wäsche- und Fahrradabstell- räume sowie Räume für die Haustechnik. Die Art der Konstruktion und der verwendeten Materialien des Gebäudes entsprechen der üblichen Bauausführung der 90er Jahre. Bau- und Unterhaltungszustand Modernisierungen wurden am Gemeinschaftseigentum nicht durchgeführt. Bauweise Umfassungswände 36,5 cm Mauerwerk, beidseitig verputzt; Kellerumfassung 24 cm Beton Innenwände Mauerwerk, verputzt Decken Betondecken Dach Satteldach zu Wohnraum ausgebaut Dachdeckung Betonpfannen Spenglerarbeiten Regenbleche und Verwahrungen in Kupferblech Treppen vom KG bis DG, Betonmassivtreppe mit Natursteintritt- und Setzstufenbelag, Stahlstabgeländer Heizung Öl-Zentralheizung Fassadengestaltung Putzfassade Wohnung Nr. 4 Lage in Hs.Nr. 9a, Erdgeschoss, 3-seitig von Süden, Westen und Norden belichtet Wohnfläche Auf Grundlage der beiliegenden Pläne überschlägig ermittelt: ca. 67 m², einschl. Loggia zur Hälfte Der Wohnung ist das Sondernutzungsrecht an der Gartenfläche, die der Wohnung vorgelagerten ist, einschl. dem dort errichteten Geräteschuppen, zugeordnet. Der Wohnung sind die Sondernutzungsrechte an den Stellplätzen im Freien Nr. 4 u. Nr. 5 zugeordnet. Zustand Die Wohnung befindet sich in einem gepflegten Zustand. Bauschäden sind augenscheinlich nicht vorhanden. Modernisierungen wurden bisher nicht durchgeführt. Beschreibung der Ausstattung der Wohneinheit Innenwände Mauerwerk, verputzt; Bad raumhoch gefliest Böden Laminat- und Fliesenbelag Fenster Kunststofffenster mit 2-fach-Verglasung Wohnungseingangstüre Holztürblatt mit Holzzarge, beschichtet Innentüren Holztürblätter mit Holzzargen, beschichtet Heizung Fertigheizkörper mit Thermostatventil, mieterseitig wurde ein Edelstahlkaminrohr bei der Südfassade zum Betrieb eines Schwedenofens eingebaut Sanitär zentrale Warmwasseraufbereitung über Heizungszentrale; Bad mit Fenster, Ausstattungsstandard der 90er Jahre Elektro durchschnittliche baujahrestypische Ausstattung Loggia Betonkragplatte mit Stahlgeländer Außenanlagen Die Hauszugänge im Norden sowie der Garagenhof und die Parkplätze im Westen sind mit Betonpflastersteinen befestigt. Die im Süden dem Wohnhaus vorgelagerten Gartenflächen sind zur Sondernutzung durch die Eigentümer der Erdgeschosswohnungen bestimmt und mit Rasen, wenigen Ziergehölzen und einer Gerätehütte angelegt.
2 K 21/25 / Amtsgericht Neu-UlmExzellente Daten
Weißenhorner Straße 9a2 Obj.
89346 Bibertal-Großkissendorf · Bayern
209.000 €
Verkehrswert
- Objektart
- Eigentumswohnung (3 bis 4 Zimmer)
Auszug aus dem Gutachten des Sachverständigen über die Eigentumswohnung Nr. 5 im 1. Obergeschoss mit Sondernutzungsrecht an Stellplatz Nr. 2 in 89346 Bibertal-Großkissendorf, Weißenhorner Straße 9a Grundbuch von Günzburg von Großkissendorf Lfd.Nr. 1 ME_Anteil 169,69/1000 Blatt 890 Gemarkung Großkissendorf Flurstück 22/1 Wirtschaftsart und Lage Gebäude- und Freifläche zur Größe von ca. 805 m² Verkehrswert 209.000,- € Wertermittlungsstichtag 19.11.2025 Grundstücksbeschreibung Mikrolage Das Grundstück liegt in der Teilgemeinde Großkissendorf. Es befindet sich an einer der Hauptdurchfahrtsstraßen und ca. 160 m südlich von der örtlichen Bushaltestelle. In unmittelbarer Nähe sind die katholische Kindertagesstätte, ein Hofladen, eine Kirche sowie der Friedhof und die Feuerwehr angesiedelt. Alle weiteren öffentlichen und kirchlichen Einrichtungen sind fußläufig bzw. mit dem Pkw erreichbar. Aufgrund der eingeschränkten Infrastruktur ist ein Pkw nötig. Immissionen Beim Ortstermin konnten keine störenden Lärm-, Staub- oder Geruchsimmissionen festgestellt werden. Von der Ortsdurchfahrtsstraße ist realistischerweise mindestens zeitweise mit Immissionen zu rechnen. Nachfolgend wird davon ausgegangen, dass die in einem Mischgebiet zulässigen Grenzwerte in der Regel nicht überschritten werden. Erschließung Das Grundstück wird von Westen, über den Kirchplatz erschlossen. Im Süden führt die Weißenhorner Straße entlang. Erschließungskosten- und Herstellungsbeiträge nach BauGB und KAG sind laut Auskunft der Gemeindeverwaltung abgerechnet und bezahlt. Das Gebäude ist an die öffentlichen Ver- und Entsorgungsleitungen, Strom, Wasser, Abwasser und Telekommunikation angeschlossen. Laut Angabe in der Baubeschreibung ist ein Gasanschluss bis zum Haus bereits vorhanden. Nachbarbebauung Ein- bis zweigeschossige Wohnhäuser, landwirtschaftliche Hofstellen und kirchliche Einrichtungen. Stellplätze Zur Wohnung gehört ein oberirdischer Stellplatz. Ferner ist eine Garage Bewer-tungsgegenstand. Auf dem Grundstück befinden sich sechs oberirdische Stellplätze sowie drei Garagen. Gebäudebeschreibung Auf dem Grundstück befinden sich zwei aneinander gebaute Gebäude mit je drei Wohnungen. Bei den Gebäuden handelt es sich um zweigeschossige Wohnhäuser mit ausgebauten Dachgeschossen, nicht ausgebautem Spitzboden und Kellergeschoss. Die Gebäude werden über zwei getrennte Zugänge bzw. Treppenhäuser erschlossen. Baujahr Das Gebäude, in welchem sich die Wohnung Nr. 5 befindet, wurde gemäß dem Energieausweis ca. 1997 errichtet. Laut vorgelegter Baubeschreibung - vermutlich aus dem ehemaligen Exposé - wurde das Nachbargebäude ca. 1974 errichtet. Dieses wurde vermutlich im Zuge des Anbaus durchgreifend modernisiert und instandgesetzt. Die zu bewertende Wohnung liegt in der westlichen Einheit. Es handelt sich um eine 3-Zimmer-Wohnung mit Flur, Bad mit WC, Essküche, Loggia und Kellerraum mit einer Wohnfläche von ca. 73,55 m². Dies entspricht 169,69/1.000 Miteigentumsanteile am Grundstück. Zur Wohnung gehört das Sondernutzungsrecht an dem Stellplatz Nr. 2. Baubeschreibung und Konstruktion Rohbau Die Gebäude sind massiv aufgebaut. Der Dachstuhl ist als zimmermannsmäßige Holzkonstruktion aufgestellt, zwischen den Sparren ist eine Dämmung eingebaut. Der sonstige Dachaufbau ist nicht bekannt. Das Dach ist mit Pfannen eingedeckt. Das Gebäude ist verputzt. Die Spenglerarbeiten sind in Kupferblech ausgeführt. Ausbau der besichtigten Gemeinschaftsflächen Haustüre: Kunststofftüre mit Isolierglasausschnitten. Heizungsinstallation: Der Heizungskeller befindet sich im Haus Ost und ist durch eine feuerhemmende Stahltüre betretbar. Hier be-findet sich eine Ölzentralheizung, Fabrikat Viessmann Vitola Uniferal, mit Viessmann-Trimatik Steuerung und einem Weishaupt Brenner, Baujahr 1997. Über eine Einstiegsluke ist das Öllager mit kellergeschweißtem Öltank, Fassungsvermögen ca. 7.500 l, Baujahr 1971, erreichbar. Die Ölzentralheizung versorgt die gesamte Wohnanlage. Sanitärinstallation: Der Wasseranschluss wird im Heizungsraum ins Gebäude geführt. Dort befinden sich auch Wasseruhr, Vorfilter, Hauptabsperrventil und ein Warmwasserspeicher. In der Waschküche befinden sich drei Waschmaschinen- und drei Trocknerplätze sowie ein Ausgussbecken mit Kaltwasseranschluss. Elektroinstallation: Der Stromanschluss kommt im Keller ins Haus. Dort befinden sich auch die Panzersicherungen und die Zählerplätze. Wohnungseigentum Nr. 5 Fenster: Kunststofffenster mit Isolierverglasung und Rollladen mit Kunststoffpanzer. Loggia: Auskragende Stahlbetonplatte mit Stahlgeländer als Absturzsicherung. Außenanlagen Die Außenstellplätze sind mit Betonpflastersteinen befestigt. Der nördlich der Eingangstüren liegende Hof ist gepflastert. Hier steht eine Fahrradabstellhütte. Die Gartennutzung ist den Eigentumseinheiten im EG als Sondernutzungsrecht zugeschrieben. Die Briefkästen sind neben der Haustüre im Mauerwerk eingebaut. Einschätzung des baulichen Gesamtzustandes Das Gebäude befindet sich in einem dem Baujahr entsprechend guten und instandgehaltenen Zustand. Der Grundriss der Wohnung ist funktional. Die Räume sind vermutlich ausreichend groß und hoch. Der Zustand ist nicht bekannt. Lagebeurteilung Die Makrolage in der strukturstarken Region ist ordentlich, die Entfernungen zu Infrastruktureinrichtungen ungünstig. Die Mikrolage direkt an der stark befahrenen Ortsdurchfahrt mit Nähe zur Kirche ist lärmbelastet.
2 K 22/25 / Amtsgericht Neu-UlmExzellente Daten
Garage2 Obj.
Weißenhorner Straße 9, 9a · 89231 Großkissendorf · Bayern
193.000 €
Verkehrswert
- Objektart
- Garage
3 K 44/25 / Amtsgericht Neu-UlmExzellente Daten
Rosenstraße 7, 5
89231 Neu-Ulm · Bayern
195.000 €
Verkehrswert
- Objektart
- Wohn-/Geschäftshaus
Auszug aus dem Gutachten des Sachverständigen über den Verkehrswert über das Grundstück in 89257 Illertissen, Rosenstraße 5 Grundbuch: Illertissen Blatt: 8968 Gemarkung: Illertissen Flurstück-Nr.: 46/3 Gebäude- und Freifläche zu 196m² Verkehrswert: 293.000 € Wertermittlungsstichtag: 09.10.2025 Hinweise: Innenbesichtigung war nicht möglich. Zum selben Termin wird ein weiteres Grundstück versteigert (siehe Aktenzeichen 3 K 44/25) Grundstücksbeschreibung Mikrolage Das Bewertungsobjekt liegt im Stadtzentrum der Kleinstadt in ruhiger Lage. Die öffentlichen und kirchlichen Einrichtungen der Innenstadt sind fußläufig gut erreichbar. Ansonsten ist ein eigenes Fahrzeug hilfreich. Sonstige öffentlich-rechtliche Merkmale Das Grundstück liegt in einem städtebaulichen Sanierungsgebiet. Ausgleichsbeiträge fallen nicht an. Es befindet sich im Bereich eines Bodendenkmals. Bodeneingriffe sind genehmigungs- und überwachungspflichtig. Privatrechtliche Merkmale Das Gebäude ist räumlich mit dem Nachbargrundstuck auf Flst. Nr. 46/2 verbunden. Dieses ist Bestandteil eines separaten Versteigerungsverfahrens am Amtsgericht Neu-Ulm, Aktenzeichen 3 K 44/25. Beide Grundstucke befinden sich derzeit im Eigentum der Streitparteien. Für die Trennung der Gebäude liegen keine öffentlich-rechtlichen oder privatrechtlichen Vereinbarungen vor. Ein gemeinsamer Zwischenbau zwischen dem hier gegenständlichen Hauptbau und dem Nachbargebäude auf Flst. Nr. 46/2 wird nachfolgend anteilig aufgeteilt. Das Gebäude steht im Norden und Osten direkt auf der Grundstucksgrenze. Im Westen befindet sich das Gebäude im nördlichen Teil ebenfalls an der Grundstucksgrenze (Zwischenbau) und im südlichen Teil betragt der Grenzabstand nur ca. 2,70 m. Im Osten befindet sich das Nachbargebäude ebenfalls direkt an der Grundstücksgrenze. Auch hierzu liegen keine Vereinbarungen vor. Sonstige privatrechtlichen Merkmale wurden nicht bekanntgegeben. Erschließung Das Grundstück wird von Norden über das öffentlich gewidmete „Rosengäschen" erschlossen. Die Erschließungskosten- und Herstellungsbeitrage nach BauGB und KAG sind laut Auskunft der Stadtverwaltung für das Grundstuck sowie für die vorhandene und genehmigte Bebauung abgerechnet und bezahlt. Im Falle einer zusätzlichen Bebauung fallen gegebenenfalls weitere Herstellungsbetrage für Kanal und Wasser an. Kostenverursachende Verbesserungsmaßnahmen sind in absehbarer Zeit nicht geplant, sodass das Grundstück derzeit als erschließungsbeitrags- und kostenerstattungsbetragsfrei angesehen werden kann. Es gelten die örtlichen Satzungen. Das Gebäude ist vermutlich an die öffentlichen Ver- und Entsorgungsleitungen, Wasser, Abwasser, Strom und Telekommunikation angeschlossen. Ob eine erschließungstechnische Verbindung zum Gebäude Rosenstraße 7, Flst. Nr. 46/2 besteht, ist nicht bekannt. Nachbarbebauung Überwiegend zweigeschossige Gebäude mit gemischter Nutzung und teilweise eingeschossige Garagen. Stellplätze Im Gebäude ist eine kleine Doppelgarage integriert. Gebäudebeschreibung Objektbeschreibung Bei dem Bewertungsobjekt handelt es sich um ein vollunterkellertes zweigeschossiges Wohnhaus mit vermutlich nicht ausgebautem Dachgeschoss bzw. mit Flachdach in Massivbauweise in zentraler Lage der Kleinstadt Illertissen mit integrierter Garage mit einer Größe von ca. 135 m² Wohnfläche laut Wohnflächenberechnung aus dem Bauantrag ohne anteilige Terrasse und Balkon. Die Flache wurde nicht verifiziert, da sie nicht wertrelevant sind. Das Gebäude wurde am 05.03.1970 baurechtlich genehmigt, am 25.01.1971 wurde eine Tektur zu oben genanntem Bauantrag genehmigt, sodass 1971 als Fertigstellungsbaujahr sachgerecht erscheint. Gebäudebeschreibung Art des Gebäudes Bei dem Gebäude handelt es sich um ein vollunterkellertes, zweigeschossiges Wohnhaus mit Walmdach in Massivbauweise bzw. um einen zweigeschossigen unterkellerten Zwischenbau mit Flachdach. Das Flachdach wird als Dachterrasse vom Nachbargebäude, Rosenstraße 7, Flst. Nr. 46/2 genutzt. Die beiden Gebäude sind laut Planeintragungen durch Öffnungen verbunden. Da es sich wahrend der Bauzeit bis heute um Eigentümergleichheit handelte, wird nachfolgend davon ausgegangen, dass es sich um eine absichtliche Verbindung handelt. Betroffen sind von dieser Teilung des Zwischenbaus laut Planeintrag ein Kellerraum, je ein Zimmer im Erd- und Obergeschoss sowie die oben genannte Dachterrasse. Baujahr und Modernisierungen Das Gebäude wurde am 05.03.1970 baurechtlich genehmigt, am 25.01.1971 wurde eine Tektur zu oben genanntem Bauantrag genehmigt, sodass 1971 als Fertigstellungsbaujahr sachgerecht erscheint. Baubeschreibung und Konstruktion Rohbau Boden, Wände und Decken sind laut Bauantrag in massiven Baustoffen (Beton und Ziegel) errichtet. Der Dachstuhl ist als zimmermannsmäßige Holzkonstruktion aufgestellt. Der Dachaufbau ist weder beim Walm- noch beim Flachdach bekannt. Das Walmdach ist mit Ziegelpfannen eingedeckt. Das Gebäude ist verputzt. Eine Dachrinnenverkleidung aus Asbestzementplatten ist angebracht. Ausbau Der Ausbau ist nicht bekannt, eine Innenbesichtigung war nicht möglich. Kunststofffenster bzw. Glasbausteine sind, soweit sichtbar, eingebaut, ebenso Rollladen. Als Haustüre ist eine bauzeitliche Aluminiumrahmentüre mit Glasfüllungen montiert. Bei dem Garagentor handelt es sich um ein Holzschwingtor. Haustechnik Die Haustechnik - Heizungsinstallation, Sanitärinstallation und Elektroinstallation - konnten nicht besichtigt werden. Die wirtschaftliche und technische Trennung von Haus Nr. 7 konnte nicht geprüft werden. Modernisierungen sind nicht bekannt, nachfolgend wird davon ausgegangen, dass keine wesentlichen Modernisierungen durchgeführt wurden. Einschätzung des baulichen Gesamtzustandes Das Gebäude macht zum Ortstermin einen bauzeitlichen, überwiegend instandgehaltenen Außeneindruck. Gemaß beiliegender Pläne sind die Grundrisse funktional, wenngleich eine Trennung zum Nachbargebäude vorgenommen werden muss. Ein Energieausweis liegt nicht vor. Der energetische Zustand entspricht vermutlich der Bauzeit und sollte nach vorheriger Energieberatung dringend verbessert werden. Dabei sind die Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes zwingend einzuhalten. Bauzeitbedingt ist mit asbesthaltigen Baumaterialien zu rechnen (z.B. Verkleidung der Dachrinnen). Solche dürfen im eingebauten Zustand verbleiben. Ansonsten stellen sie Sondermull dar, der von zertifizierten Firmen abgebaut und entsorgt werden muss. Dabei fallen Mehrkosten gegenüber organischen Baustoffen an. Außenanlagen Entlang der Ost- und Südgrenze befinden sich bauliche Nachbaranlagen, im Westen ist ein Betonsockel mit aufstehendem Doppelstabzaun aufgestellt. Im Erdgeschoss ist eine einfache Terrasse mit Gehwegplatten angelegt. Ansonsten ist der Garten mit Rasen angesät. Die Lage und Lange der Hauszuleitungen ist nicht bekannt, sodass eventuell eine Trennung zwischen den verbundenen Gebäuden (Haus Nr. 5 und 7) vorgenommen werden muss.
3 K 44/25#1 / Amtsgericht Neu-UlmGute Daten
Rosenstraße 52 Obj.
89257 Illertissen · Bayern
293.000 €
Verkehrswert
Auszug aus dem Gutachten des Sachverständigen über den Verkehrswert über das Grundstück in 89257 Illertissen, Rosenstraße 5 Grundbuch: Illertissen Blatt: 8968 Gemarkung: Illertissen Flurstück-Nr.: 46/3 Gebäude- und Freifläche zu 196m² Verkehrswert: 293.000 € Wertermittlungsstichtag: 09.10.2025 Hinweise: Innenbesichtigung war nicht möglich. Zum selben Termin wird ein weiteres Grundstück versteigert (siehe Aktenzeichen 3 K 44/25) Grundstücksbeschreibung Mikrolage Das Bewertungsobjekt liegt im Stadtzentrum der Kleinstadt in ruhiger Lage. Die öffentlichen und kirchlichen Einrichtungen der Innenstadt sind fußläufig gut erreichbar. Ansonsten ist ein eigenes Fahrzeug hilfreich. Sonstige öffentlich-rechtliche Merkmale Das Grundstück liegt in einem städtebaulichen Sanierungsgebiet. Ausgleichsbeiträge fallen nicht an. Es befindet sich im Bereich eines Bodendenkmals. Bodeneingriffe sind genehmigungs- und überwachungspflichtig. Privatrechtliche Merkmale Das Gebäude ist räumlich mit dem Nachbargrundstuck auf Flst. Nr. 46/2 verbunden. Dieses ist Bestandteil eines separaten Versteigerungsverfahrens am Amtsgericht Neu-Ulm, Aktenzeichen 3 K 44/25. Beide Grundstucke befinden sich derzeit im Eigentum der Streitparteien. Für die Trennung der Gebäude liegen keine öffentlich-rechtlichen oder privatrechtlichen Vereinbarungen vor. Ein gemeinsamer Zwischenbau zwischen dem hier gegenständlichen Hauptbau und dem Nachbargebäude auf Flst. Nr. 46/2 wird nachfolgend anteilig aufgeteilt. Das Gebäude steht im Norden und Osten direkt auf der Grundstucksgrenze. Im Westen befindet sich das Gebäude im nördlichen Teil ebenfalls an der Grundstucksgrenze (Zwischenbau) und im südlichen Teil betragt der Grenzabstand nur ca. 2,70 m. Im Osten befindet sich das Nachbargebäude ebenfalls direkt an der Grundstücksgrenze. Auch hierzu liegen keine Vereinbarungen vor. Sonstige privatrechtlichen Merkmale wurden nicht bekanntgegeben. Erschließung Das Grundstück wird von Norden über das öffentlich gewidmete „Rosengäschen" erschlossen. Die Erschließungskosten- und Herstellungsbeitrage nach BauGB und KAG sind laut Auskunft der Stadtverwaltung für das Grundstuck sowie für die vorhandene und genehmigte Bebauung abgerechnet und bezahlt. Im Falle einer zusätzlichen Bebauung fallen gegebenenfalls weitere Herstellungsbetrage für Kanal und Wasser an. Kostenverursachende Verbesserungsmaßnahmen sind in absehbarer Zeit nicht geplant, sodass das Grundstück derzeit als erschließungsbeitrags- und kostenerstattungsbetragsfrei angesehen werden kann. Es gelten die örtlichen Satzungen. Das Gebäude ist vermutlich an die öffentlichen Ver- und Entsorgungsleitungen, Wasser, Abwasser, Strom und Telekommunikation angeschlossen. Ob eine erschließungstechnische Verbindung zum Gebäude Rosenstraße 7, Flst. Nr. 46/2 besteht, ist nicht bekannt. Nachbarbebauung Überwiegend zweigeschossige Gebäude mit gemischter Nutzung und teilweise eingeschossige Garagen. Stellplätze Im Gebäude ist eine kleine Doppelgarage integriert. Gebäudebeschreibung Objektbeschreibung Bei dem Bewertungsobjekt handelt es sich um ein vollunterkellertes zweigeschossiges Wohnhaus mit vermutlich nicht ausgebautem Dachgeschoss bzw. mit Flachdach in Massivbauweise in zentraler Lage der Kleinstadt Illertissen mit integrierter Garage mit einer Größe von ca. 135 m² Wohnfläche laut Wohnflächenberechnung aus dem Bauantrag ohne anteilige Terrasse und Balkon. Die Flache wurde nicht verifiziert, da sie nicht wertrelevant sind. Das Gebäude wurde am 05.03.1970 baurechtlich genehmigt, am 25.01.1971 wurde eine Tektur zu oben genanntem Bauantrag genehmigt, sodass 1971 als Fertigstellungsbaujahr sachgerecht erscheint. Gebäudebeschreibung Art des Gebäudes Bei dem Gebäude handelt es sich um ein vollunterkellertes, zweigeschossiges Wohnhaus mit Walmdach in Massivbauweise bzw. um einen zweigeschossigen unterkellerten Zwischenbau mit Flachdach. Das Flachdach wird als Dachterrasse vom Nachbargebäude, Rosenstraße 7, Flst. Nr. 46/2 genutzt. Die beiden Gebäude sind laut Planeintragungen durch Öffnungen verbunden. Da es sich wahrend der Bauzeit bis heute um Eigentümergleichheit handelte, wird nachfolgend davon ausgegangen, dass es sich um eine absichtliche Verbindung handelt. Betroffen sind von dieser Teilung des Zwischenbaus laut Planeintrag ein Kellerraum, je ein Zimmer im Erd- und Obergeschoss sowie die oben genannte Dachterrasse. Baujahr und Modernisierungen Das Gebäude wurde am 05.03.1970 baurechtlich genehmigt, am 25.01.1971 wurde eine Tektur zu oben genanntem Bauantrag genehmigt, sodass 1971 als Fertigstellungsbaujahr sachgerecht erscheint. Baubeschreibung und Konstruktion Rohbau Boden, Wände und Decken sind laut Bauantrag in massiven Baustoffen (Beton und Ziegel) errichtet. Der Dachstuhl ist als zimmermannsmäßige Holzkonstruktion aufgestellt. Der Dachaufbau ist weder beim Walm- noch beim Flachdach bekannt. Das Walmdach ist mit Ziegelpfannen eingedeckt. Das Gebäude ist verputzt. Eine Dachrinnenverkleidung aus Asbestzementplatten ist angebracht. Ausbau Der Ausbau ist nicht bekannt, eine Innenbesichtigung war nicht möglich. Kunststofffenster bzw. Glasbausteine sind, soweit sichtbar, eingebaut, ebenso Rollladen. Als Haustüre ist eine bauzeitliche Aluminiumrahmentüre mit Glasfüllungen montiert. Bei dem Garagentor handelt es sich um ein Holzschwingtor. Haustechnik Die Haustechnik - Heizungsinstallation, Sanitärinstallation und Elektroinstallation - konnten nicht besichtigt werden. Die wirtschaftliche und technische Trennung von Haus Nr. 7 konnte nicht geprüft werden. Modernisierungen sind nicht bekannt, nachfolgend wird davon ausgegangen, dass keine wesentlichen Modernisierungen durchgeführt wurden. Einschätzung des baulichen Gesamtzustandes Das Gebäude macht zum Ortstermin einen bauzeitlichen, überwiegend instandgehaltenen Außeneindruck. Gemaß beiliegender Pläne sind die Grundrisse funktional, wenngleich eine Trennung zum Nachbargebäude vorgenommen werden muss. Ein Energieausweis liegt nicht vor. Der energetische Zustand entspricht vermutlich der Bauzeit und sollte nach vorheriger Energieberatung dringend verbessert werden. Dabei sind die Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes zwingend einzuhalten. Bauzeitbedingt ist mit asbesthaltigen Baumaterialien zu rechnen (z.B. Verkleidung der Dachrinnen). Solche dürfen im eingebauten Zustand verbleiben. Ansonsten stellen sie Sondermull dar, der von zertifizierten Firmen abgebaut und entsorgt werden muss. Dabei fallen Mehrkosten gegenüber organischen Baustoffen an. Außenanlagen Entlang der Ost- und Südgrenze befinden sich bauliche Nachbaranlagen, im Westen ist ein Betonsockel mit aufstehendem Doppelstabzaun aufgestellt. Im Erdgeschoss ist eine einfache Terrasse mit Gehwegplatten angelegt. Ansonsten ist der Garten mit Rasen angesät. Die Lage und Lange der Hauszuleitungen ist nicht bekannt, sodass eventuell eine Trennung zwischen den verbundenen Gebäuden (Haus Nr. 5 und 7) vorgenommen werden muss.
2 K 2/25 / Amtsgericht Neu-UlmGute Daten
Nähe Kirchberg
86491 Ebershausen · Bayern
155.000 €
Verkehrswert
- Objektart
- Eigentumswohnung
2 K 51/24#1 / Amtsgericht Neu-UlmExzellente Daten
Neu89275 Elchingen-Oberelchingen, Nähe Am Martinstor
89275 Elchingen · Bayern
52.000 €
Verkehrswert
- Objektart
- Unbekannt
Auszug aus dem Gutachten des Sachverständigen über den Verkehrswert für das Gartenland in 89275 Elchingen-Oberelchingen, Nähe Am Martinstor Grundbuch: Neu- Ulm von Oberelchingen Blatt: 1492 Lfd. Nr.: 2 Gemarkung: Oberelchingen Flurstück-Nr.: 18/26 Gebäude- und Freifläche zu 520 m² Verkehrswert: 52.000,00 € Wertermittlungsstichtag: 07. April 2025 Grundstücksbeschreibung Allgemeines Ortsgröße: Die Gemeinde Elchingen hat ca. 10.000 Einwohner. Oberelchingen ist ein Stadtteil von Elchingen mit ca. 3.000 Einwohnern. Verkehrslage: Die Gemeinde Elchingen liegt ca. 12,5 km nordöstlich von der Kreisstadt Neu-Ulm entfernt; sehr gute Verkehrsanbindung durch die ca. 3 km entfernte Autobahn BAB A8 sowie Bahnanschluss. Wohn - / Geschäftslage: Die beiden Grundstücke liegen im nordöstlichen Ortsbereich des Gemeindeteiles Oberelchingen unmittelbar gegenüber des ehemaligen Rathauses Oberelchingen. Flur Nr. 18/26 Flächen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Boden, Natur und Landschaft (gemäß Bebauungsplan Nr. 139- 7052-008-1 der Gemeinde Elchingen, Auszüge siehe Anlage). Flur Nr. 18/26: Wasserbenutzungsrecht für die GemeindeUnterelchingen. Auf Grundstück Flur Nr. 18/26 befindet sich ein Überbau des Wohnhauses von Flur Nr. 18/5 mit ca. 1 m² Größe Nutzung: Das Anwesen wird im Untergeschoss teilweise von den Eigentümern genutzt und steht überwiegend im Rohbau. Erschließung: öffentliche, asphaltierte Straße mit Straßenbeleuchtung; elektrischer Strom; gemeindliche Wasserleitung; Abwasserkanal Bebauung der Umgebung: Wohnhäuser, ehern. Rathaus, Kindertagesstätte. Die neuen Grundstücke wurde wie folgt gegliedert: Die Parzelle Flurstück Nr. 18/27 wurde nach Norden auf dem Flurstück Nr. 18/5 erweitert (Grundstück 1). Die Parzellen Flurstück Nr. 18/28 und 18/29 wurden zusammen gelegt (Grundstück 3). Die Zwischenfläche von Grundstück 1 und 3 ergibt Grundstück 2. Sie ist eine Teilfläche von Flurstück Nr. 18/5. Flurstück Nr. 18/26 und die Restfläche von Flurstück 18/5 ergibt Grundstück 4 (s. Anlagen). Ziel des Bebauungsplanes ist das Hanggelände unterhalb der Klostermauer mit drei Einzelhäusern zu bebauen und mit dem bestehenden Gebäude den Umgriff städtebaulich zu ordnen. Im westlichen Teil des Geltungsbereiches bestehen über den Bebauungsplan Haldeweg bereits baurechtliche Festsetzungen. deren Rechtswirksamkeit mit dieser Änderung und Erweiterung aufgehoben wird. Planungsabsicht ist die Bebauung in das Hanggelände einzubinden; um dies zu erreichen wurde beim Maß der baulichen Nutzung die Erdgeschossfußbodenhöhe festgesetzt. Die Gebäude orientieren sich grundsätzlich nach den Höhenlinien und sind damit nach Süden und Westen orientiert. Um die baulichen Anlagen, soweit sie nicht Bestand sind, in das Orts- und Landschaftsbild einzufügen, wird bei der Dachform ein flachgeneigtes und begrüntes Pultdach festgelegt.
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